Author: Pia Groh

Pilgertour – Klausen bis Tholey_3. Etappe

Von der Gedenkstätte Hinzert aus führt der Weg über beeindruckende Wald- und Wiesenwege nach Braunshausen im Saarland. Die Etappe ist streckenmäßig zwar länger als die anderen, aber von den Steigungen her nicht so herausfordernd. Die vielfältigen Grundthemen sind an das Pilgerprojekt Sternenweg“ angelehnt: Entdecken, was verbindet – im Unterwegssein sich selbst erkennen und Frieden stiften.

Achtsam in Bewegung kommen unter Begleitung von Zeitzeugen und sich auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft besinnen gemäß den Worten aus dem Buch Jeremia 6, 16: 
Haltet an auf dem Weg, den ihr geht;
seht euch um und 
fragt, wie es euren Vorfahren ergangen ist!
Dann wählt den richtigen Weg und
folgt ihm, so wird euer Leben Erfüllung finden!     
(aus: Gute Nachricht Bibel)

3. Etappe: Von Rheinland-Pfalz über die grüne Grenze ins Saarland (20 km)

Wegstrecke: Hinzert – Hermeskeil – Braunshausen

Termin:           26.09.2021 
Startpunkt:      Hinzert
Zielpunkt:        Braunshausen
Level:              herausfordernd; gute Kondition ist von Vorteil. Für die Durchführung, inklusive Impulszeiten und Pausen zu körperlicher Erholung und Stärkung, ist ausreichend Zeit eingeplant.
An-/Abreise    sind selbst zu organisieren
Mitzubringen: Mund-Nasen-Schutz, Tagesverpflegung sowie Sonnen-/Regenschutz, festes Schuhwerk und ausreichend Getränke

Anmeldung  Bitte anmelden per Anmeldeformular (Mail oder Postweg) bis zum 21.09.2021. Eine persönliche Rückmeldung mit weiteren Informationen erfolgt nach dem Anmeldeschluss.

Es freuen sich
Pilgerteam Herbert & Pia Groh
                      in Kooperation mit der Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland

 

Zu den anderen Etappen der Pilgertour:     Etappe 1      Etappe 2      Etappe 4

Rückblick Pilgeretappe 2 – Leiwen-Zummet nach Hinzert

Die 2. Etappe der Pilgertour von Klausen nach Tholey begann auf der Höhe in Leiwen-Zummet. Unter dem Leitthema „Spuren erzählen vom Leben“ ließen vier Stationen mit Impulsen zu verschiedensten Themen, wie z. B. Besinnung auf eigene Spuren, Motivation durch eine sanfte „Revolution von unten“ (Roland Breitenbach), Erfahrungen mit Geschöpflichkeit und der Auseinandersetzung über den Frieden in der Welt (Weltfriedenstag am 01. September), innehalten und miteinander in Austausch treten.

 

 

Beim Pilgern geschieht immer etwas, ganz gleich, ob es gewollt ist oder einfach widerfährt – sofern die Offenheit vorhanden ist. Es ist hilfreich, sich und das eigene Leben zu bedenken, aber auch mit anderen ins Gespräch zu kommen. So konnten Erfahrungen des Alltags unter die Füße genommen werden und die Erfahrungen des gemeinsamen Weges bei herrlichstem Sommerwetter ganz individuell so vorbereitet werden, dass eine Übertragung in den persönlichen Alltag gelingen kann. Denn Alltag und Pilgern gehören zusammen: Pilgern ist eine Haltung, die dem alltäglichen Leben eine gewisse Würze verleiht und zu ungeahnter Freiheit führen kann…

 

Zu den anderen Etappen der Pilgertour:     Etappe 1      Etappe 3      Etappe 4

Flutkatastrophe im Bistum Trier – Wir sind an Ihrer Seite!

„Da sein. Für Mensch und Welt“

Die verheerende Flutkatastrophe hat viele Menschen in Rheinland-Pfalz schwer getroffen. Menschen sind gestorben oder werden vermisst. Häuser wurden weggeschwemmt, Existenzen zerstört. Die Aufräumarbeiten haben begonnen. Die betroffenen Menschen brauchen tätige Hilfe und konkrete Unterstützung ebenso wie das Gebet und tröstende Zeichen der Solidarität.

Es gibt verschiedene Unterstützungsangebote. Hier finden Sie unter anderem Beratungs- und Begleitungsangebote und hilfreiche Links. Caritas und Bistum Trier helfen. Viele Seelsorger*innen aus der Fläche beteiligen sich aktiv an der Unterstützung der betroffenen Pfarrgemeinden. So auch die beiden Gemeindereferentinnen der PG Salmtal mit dem regelmäßigen Einsatz einen Tag pro Woche im Ahrtal (s. erster Bericht als Leitartikel im Pfarrbrief vom 01.-20.09.2021). Die Flutkatastrophe hat unvorstellbare Folgen hinterlassen. Es gibt unendlich viel zu tun …

 

 

Pilgertour – Klausen bis Tholey_2. Etappe

Der Weg startet mit herrlichem Weitblick ins Moseltal und führt durch das Dhrontal, am Rockenburger Urwaldpfad entlang nach Hinzert zur ehemaligen SS-Gedenkstätte. Von den Steigungen her ist diese Etappe nicht so herausfordernd wie die erste Wegetappe. Die vielfältigen Grundthemen sind an das Pilgerprojekt Sternenweg“ angelehnt: Entdecken, was verbindet – im Unterwegssein sich selbst erkennen und Frieden stiften.

Achtsam in Bewegung kommen unter Begleitung von Zeitzeugen und sich auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft besinnen gemäß den Worten aus dem Buch Jeremia 6, 16: 
Haltet an auf dem Weg, den ihr geht;
seht euch um und 
fragt, wie es euren Vorfahren ergangen ist!
Dann wählt den richtigen Weg und
folgt ihm, so wird euer Leben Erfüllung finden!     
(aus: Gute Nachricht Bibel)

2. Etappe: Von Leiwen-Zummet durch das Dhrontal über Fischerhütte Beuren nach Gedenkstätte Hinzert (18 km)

 

Termin:           05.09.2021
Startpunkt:      Leiwen
Zielpunkt:        Hinzert
Level:              mittelmäßige Wegstrecke; gute Kondition ist von Vorteil.
Für die Durchführung, inklusive Impulszeiten und Pausen zu körperlicher Erholung und Stärkung, ist ausreichend Zeit in der Ursprünglichkeit der Natur eingeplant.

An-/Abreise    sind selbst zu organisieren
Mitzubringen: Mund-Nasen-Schutz, Tagesverpflegung sowie Sonnen-/Regenschutz, festes Schuhwerk und ausreichend Getränke

Anmeldung  Teilnehmerzahl beschränkt. Bitte anmelden per Anmeldeformular (Mail oder Postweg) bis zum 01.09.2021. Eine persönliche Rückmeldung mit weiteren Informationen erfolgt nach dem Anmeldeschluss.

Es freuen sich auf die sommerliche Pilgersaison
  Pilgerteam Herbert & Pia Groh
                      in Kooperation mit der Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland

 

Zu den anderen Etappen der Pilgertour:     Etappe 1      Etappe 3      Etappe 4

 

Eröffnung Eifel-Pilger-Radweg

Nach langer Vorbereitungszeit wurde der Eifel-Pilger-Radweg am 15.08.2021 eröffnet. Corona-bedingt konnte die Veranstaltung leider nicht für alle Interessierten geöffnet werden. Die Strecke von Kloster Himmerod über Klausen bis zur Klostermühle Siebenborn umfasst 45 km. Sie führt auch durch Orte der PG Salmtal und hält eine wunderbare Eifellandschaft bereit. Der Einladung zur Entschleunigung lässt sich gut folgen auf befestigten Wegen und durch inspirierende Impulstafeln an Klöstern, Kirchen und Wegekreuzen.

Die spirituelle Dimension: Gegenüber Pflanzen, die mit ihren Wurzeln an einen festen Standort gebunden sind, ist der Mensch immer wieder unterwegs. Um dies gut bewerkstelligen zu können, bedarf es an Einübung einer Grundhaltung, die beim Pilgern ganz offensichtlich wird: Alles hängt miteinander zusammen und ist auch voneinander abhängig! Der Mensch wird gefordert, indem er eine offene, achtsame und wertschätzende Haltung gegenüber sich selbst und anderen, aber auch gegenüber der gesamten Schöpfung, einnimmt.

Eine unterstützende Voraussetzung ist Dankbarkeit für den Empfang von Geschenken und Veränderung. Denn: nicht alles im Leben ist planbar! Ein Stück Entschleunigung tut gut, um in Kontakt zu kommen mit sich selbst. So erhält die Seele mal wieder die Chance, sich an den schnelllebigen Alltag etwas besser anzupassen und ein inneres Gleichgewicht herzustellen. Dies geschieht durch die Nähe zur Natur, indem die Reize mit allen Sinnen aufgenommen werden. Der Mensch wird ganzheitlich gefordert und erlebt eine Emotionalität, die im Alltag häufig keinen Platz hat. Das Reisen mit wenig Gepäck wirkt befreiend und Loslassen kann spielerisch eingeübt werden. Vertrauen bildet sich und lässt eine ungeahnte Freiheit spürbar werden. Im Kontakt mit mir selbst und mit der gesamten Schöpfung entsteht Spiritualität.

Anfrage an Pilgerpastoral PG Salmtal: Die Herausforderung, etwas zur Ganzheitlichkeit am Weg beizusteuern, um der eigenen Spiritualität Raum zu geben. Christinnen und Christen verstehen sich aus dem Glauben heraus als „pilgerndes Gottesvolk“. Aber viele Menschen machen sich als Wanderer*innen oder Radfahrer*innen auf den Weg und kommen als Pilgernde an, wie sie oft selbst feststellen. Da ist es gleich, ob ich einen Fernpilgerweg an einem Stück gehe oder in mehreren Etappen. Es ist die Haltung, die sich verändert und die Wandlung, die sich beim Menschen allmählich entwickelt.

WIR: Pilgerpastoral der PG Salmtal, vertreten durch Pia Groh (Gemeindereferentin PG Salmtal) in Kooperation mit Jakob Patuschka (St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland), beide qualifiziert als geistliche Pilgerbegleitungen aus der Vernetzung der Bistümer Speyer, Limburg und Trier mit weiteren Kooperationspartnern (KEB Westeifel, Dekanat Trier, St. Jakobusbruderschaft Trier e. V. SJB, Schönstattzentrum Trier, St. Jakobusgesellschaft SJG sowie Ehrenamtsförderung im Bischöflichen Generalvikariat Trier).

Unser Anliegen: Bereitstellung von Impulstexten zur Anregung, die eigene Spiritualität zu entdecken. Durch Anekdoten, Geschichten menschlicher Schicksale der Vergangenheit, Gebete und Legenden sowie biblische Bezüge können Pilgernde sich ihrer Biografie und Situation gemäß Gedanken dazu machen. Diese Übungen stehen exemplarisch. Sie können leicht in den Alltag übertragen werden und so zur Bereicherung in der individuellen Persönlichkeitsentwicklung dienen.

Das Leitthema „Wandeln zwischen den Zeiten“ stellt Impulse zur Verfügung „Von unseren Ursprüngen zur Gegenwart“. Sie weisen auf grundsätzliche Fragen hin, wie

Ursprung: Wo kommen wir her?

Gegenwart: Wo führt es uns hin?

Zukunft: Wer werden wir sein?

 Jede Generation hinterlässt Spuren: Welche Spuren hinterlasse ich?
Jede nachfolgende Generation fragt, warum etwas erhalten bzw. restauriert wurde und noch wird: Was ist in welcher Zeit wichtig und warum – auch für mich?
Kann ich meine Ursprünge verleugnen?

  • Wir leben in der Gegenwart durch Weiter-Entwicklung aus Ursprüngen in der Hoffnung / oder sogar im Glauben an Zukunft!
  • An Stationen sind Impulstafeln mit Informationen angebracht. Die Themen ergeben sich aus dem natürlichen Ursprung der markanten Umgebung bzw. der Geschichte.

Es war eine Ehre, die Radpilgergruppe mit einem Pilgersegen auf den Weg von Klausen nach Himmerod zu senden. Dort fand die offizielle Einsegnung des Eifel-Pilger-Radweges in einer abschließenden Feier statt.

Weitere Informationen sind u. a. zu finden unter: Eifel-Pilger-Radweg, Verbandsgemeinde Wittlich-Land und SWR Aktuell.

Pilgeretappe – Klausen nach Leiwen – Rückblick

Anfang August hat die 1. Tagesetappe von Klausen bis Leiwen-Zummet stattgefunden. Trotz eines kräftigen Regenschauers zum Ende hin, konnte die Tour bei angenehmen Wandertemperaturen genossen werden. Von Klausen aus wird der Weg allmählich mit bemalten Steinen als Wegweiser bestückt – kleine Suchaufgabe …

Der Start mit Pilgersegen bereitete die Teilnehmenden auf den Ablauf vor. „Kreuzungen im Leben – Entscheiden“ als thematischer Impuls an der 1. Statio, lud zur Reflexion des eigenen Lebens und zum Austausch untereinander ein. Am Drachenfliegerplatz auf dem Höhenweg Piesport ging es um „Weitblick – Vertrauen – Loslassen: Weniger ist mehr“. An der 3. Station hatte der Glaube an einen unsichtbaren Gott Raum. Mit dem Impuls zu „Seelsorge als Leibsorge“ konnte an der Märtyrerkapelle Neumagen die leibliche Stärkung am Mittag erfolgen. Der anstrengende Anstieg auf dem „Römersteig“ belohnte mit einem Impulsgebet eines Baumes im Schatten einer alten Eiche. Es wurde bewusst, wie sehr der Mensch auf den Baum in seiner vielfältigen Nutzbarkeit angewiesen ist. Mit Blick ins Dhrontal vor dem Zielpunkt Leiwen-Zummet fand der Abschluss statt. Dankbar wurde die gemeinsame Tagespilgerung von erfüllten und inspirierten Teilnehmenden beendet: Aus fremden Menschen entwickelten sich offene Pilgernde, die zu Vertrauten wurden.

 

Kräuter-Pilgerung an Mariä Himmelfahrt

Am 15. August feiert die katholische Kirche die „Aufnahme Marias in den Himmel“. Dieses Fest erinnert an die Grabesöffnung Mariens. Dort wurden statt des Leichnams Rosen und Lilien gefunden. Vor dem Grab entdeckten die Apostel außerdem die Lieblingskräuter der Gottesmutter Maria. Seit dem 7. Jahrhundert hat sich der Brauch entwickelt, Kräuter zu sammeln, die in Sträußen zusammengebunden, an diesem Hochfest gesegnet werden.

Diese Tradition hat sich auch in unseren Regionen gehalten, obwohl der Feiertag nicht arbeitsfrei ist. Wir laden ein zu einer Kräuter-Pilgerung mit anschließender Führung im historischen Abtgarten (Kräutergarten) auf dem Klostergelände. Beginnend mit einer etwa dreistündigen Kräuterwanderung unter fachkundiger Begleitung durch Wald- und Erlebnispädagoge Christoph Postler, dienen kurze spirituelle Impulstexte zur persönlichen Reflexion. Stärkung und Erholung bietet die Mittagspause mit Selbstverpflegung auf dem Klostergelände, bevor das Eintauchen in die geschichtliche Entwicklung des Abtgartens mit Fr. Hoffmann beginnt. Die Teilnehmenden sind eingeladen, Blumen und Kräuter auf dem Weg zu sammeln. Nach einer botanischen Führung im Kräutergarten werden diese „Krautwische“ zum Abschluss der Veranstaltung gesegnet.

Termin: 15.08.2021 von 9:30 bis 16:30 Uhr
Ort:       Eingang Abtgarten, 54528 Klausen (Parkplatz Richtung Krames)
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb ist eine Anmeldung per Anmeldeformular (Mail oder Postweg) bis 11.08.2021 erforderlich.

Zur Deckung der Unkosten wird um eine Spende gebeten.

Für Mund-Nasen-Schutz, Sonnen-/Regenschutz und Tagesverpflegung ist selbst zu sorgen.

Pilgertour – Klausen bis Tholey_4. Etappe

Der Weg führt zur renovierten Benediktinerabtei Tholey mit den berühmten Fenstern des zeitgenössischen Künstlers Gerhard Richter und bietet vielfältige Themen an, die inhaltlich an den Grundgedanken des Pilgerprojekts „Sternenweg“ angelehnt sind: Entdecken, was verbindet – im Unterwegssein sich selbst erkennen und Frieden stiften.

Achtsam in Bewegung kommen unter Begleitung von Zeitzeugen und sich auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft besinnen gemäß den Worten aus dem Buch Jeremia 6, 16: 
Haltet an auf dem Weg, den ihr geht;
seht euch um und 
fragt, wie es euren Vorfahren ergangen ist!
Dann wählt den richtigen Weg und
folgt ihm, so wird euer Leben Erfüllung finden!     
(aus: Gute Nachricht Bibel)

Abschlussetappe im Saarland

Wegstrecke: Braunshausen über Nonnweiler bis Tholey, Benediktinerabtei (17 km)

 

Termin:           03.10.2021 
Startpunkt:      Braunshausen
Zielpunkt:        Tholey
Level:              herausfordernd; gute Kondition ist von Vorteil. Für die Durchführung, inklusive Impulszeiten und Pausen zu körperlicher Erholung und Stärkung, ist ausreichend Zeit eingeplant.
An-/Abreise    sind selbst zu organisieren
Mitzubringen: Mund-Nasen-Schutz, Tagesverpflegung sowie Sonnen-/Regenschutz, festes Schuhwerk und ausreichend Getränke

Anmeldung   Teilnehmerzahl beschränkt. Bitte anmelden per Anmeldeformular (Mail oder Postweg) bis zum 29.09.2021. Eine persönliche Rückmeldung mit weiteren Informationen erfolgt nach dem Anmeldeschluss.

Es freuen sich auf die sommerliche Pilgersaison
  Pilgerteam Herbert & Pia Groh
                      in Kooperation mit der Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland

Ausschreibung im Überblick:

Etappe 1      Etappe 2       Etappe 3

Pilgertour in Tagesetappen – Klausen bis Tholey

Bitte beachten:

Der 25.07.2021 findet nicht statt. Die Termine mussten zeitlich verlegt werden. Die 1. Etappe beginnt am 08.08.2021. Eine Rückmeldung bei bereits erfolgten Anmeldungen ist erforderlich. Vielen Dank.

Nach der langen Zwangspause im Pilgern mit Gruppen, eröffnen wir die diesjährige Pilgersaison am Gedenktag des Heiligen Jakobus mit einer Tour in vier Etappen von der Wallfahrtskirche Klausen aus. Der Weg führt zur renovierten Benediktinerabtei Tholey mit den berühmten Fenstern des zeitgenössischen Künstlers Gerhard Richter und bietet vielfältige Themen an, die inhaltlich an den Grundgedanken des Pilgerprojekts „Sternenweg“ angelehnt sind:

Entdecken, was verbindet – im Unterwegssein sich selbst erkennen und Frieden stiften.

Achtsam in Bewegung kommen unter Begleitung von Zeitzeugen und sich auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft besinnen gemäß den Worten aus dem Buch Jeremia 6, 16: 
Haltet an auf dem Weg, den ihr geht;
seht euch um und 
fragt, wie es euren Vorfahren ergangen ist!
Dann wählt den richtigen Weg und
folgt ihm, so wird euer Leben Erfüllung finden!     
(aus: Gute Nachricht Bibel)

Grundsätzliches zur Wegstrecke:

Je nach Ausprägung der Steigungen sind die Etappen herausfordernd. Insgesamt ist eine gute Kondition von Vorteil. Für die Durchführung, inklusive Impulszeiten und Pausen zu körperlicher Erholung und Stärkung, steht jeweils ausreichend Zeit zur Verfügung. Jede Etappe beträgt etwa 17 bis 20 km und führt hauptsächlich durch Wald und Wiesen auf gut begehbarem Untergrund.

  • Etappe 1: Klausen – Neumagen – Römersteig – Leiwen-Zummethof (17 km) am 08.08.2021
  • Etappe 2: Zummethof – Dhrontal – Gedenkstätte Hinzert (18 km) am 05.09.2021
  • Etappe 3: Hinzert – Hermeskeil – Biberpfad – Braunshausen (20 km) am 26.09.2021
  • Etappe 4: Braunshausen – Tholey, Benediktinerabtei St. Mauritius (17 km) am 03.10.2021

Eine Teilnahme an einzelnen Etappen (s. Links) ist möglich.

Etappe 1: Sonntag, 25.07.2021

Wegstrecke: Klausen – Römersteig – Leiwen-Zummethof (ca.17 km)

 

Termin:           08.08.2021 von 9:00 bis 16:00 Uhr
Startpunkt:      Klausen
Zielpunkt:        Leiwen-Zummethof
Level:              herausfordernde Steigungen, mit körperlicher Kondition jedoch gut zu bewältigen
An-/Abreise    sind selbst zu organisieren
Mitzubringen: Tagesverpflegung sowie Sonnen-/Regenschutz, festes Schuhwerk und ausreichend Getränke

Anmeldung für die erste Etappe:

Bitte anmelden per Anmeldeformular (Mail oder Postweg) bis zum 04.08.2021.

Es freuen sich auf die sommerliche Pilgersaison
  Pilgerteam Herbert & Pia Groh
                      in Kooperation mit der Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland

Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2021

Am Weltflüchtlingstag, dem 20. Juni, wird das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR die mehr als 80 Millionen Menschen ehren, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen und ihr Leben fernab ihrer Heimat wieder aufbauen mussten. Wir werden auch Menschen feiern, die ihre Länder, Gemeinschaften und sogar ihre Häuser für diejenigen geöffnet haben, die Sicherheit und Frieden suchen.

Die COVID-19-Pandemie hat unsere Gesundheitssysteme belastet, Kinder aus der Schule gedrängt und uns manchmal von denen ferngehalten, die wir am meisten lieben. Die Flüchtlinge haben sich trotz der Herausforderungen, vor denen sie stehen, verstärkt – sie arbeiten an vorderster Front als Krankenschwestern und Ärzte, erfinden Wege, um Menschen davon abzuhalten, Keime in der Nähe zu verbreiten, Informationen darüber zu verbreiten, wie man gesund und sicher bleibt und vieles mehr.

Angesichts dieser Chance werden die Flüchtlinge weiterhin zu einer stärkeren, sichereren und lebendigeren Welt beitragen. Gemeinsam #withrefugees können wir alles erreichen.

 

 

Ich brauche Segen – Segen tanken auf Alltagswegen

Mitmachen und selbst Segen und Ermutigung im eigenen Umfeld verteilen!
Die Pandemie bringt viele Menschen an ihre Grenzen. Viele sehnen sich nach Kraft, Ermutigung und Momenten zum Durchatmen. Ein Segen ist so eine Kraftquelle – eine erlebbare Verbindung zwischen Himmel und Erde: In Segensworten spiegelt sich die tiefe Erfahrung, dass Gott uns Menschen liebevoll ansieht und das Gute in uns stärkt. Die Sehnsucht nach Segen ist auch bei vielen Menschen vorhanden, die selbst keine kirchliche Bindung haben. Die Initiative „Ich brauche Segen“ knüpft an diese Sehnsucht an und möchte mitten im Alltag „Segenstankstellen“ aufstellen. Als Pfarreiengemeinschaft schließen wir uns dieser deutschlandweiten ökumenischen Initiative an und freuen uns, wenn Sie selbst den Segen auf den eigenen Alltagswegen verteilen.

So geht es konkret

Ein goldfarbener Aufkleber mit dem schlichten Satz „Ich brauche Segen“ führt über einen QR-Code, bzw. die Internetseite www.segen.jetzt auf 10 verschiedene Segensworte, die gelesen oder als Audio zugesprochen werden können. Gerne ausprobieren unter https://segen.jetzt/

So kann jede/r mitmachen und Segen verteilen

Anbringen der Segens-Aufkleber bzw. Mini-Plakate geschieht nach Absprache an Lieblingsbäckerei, Eisdiele oder auf dem Parkplatz der Arbeitsstelle – eben auf Alltagswegen. Versenden der Sticker-Postkarte an Menschen, die Segen brauchen und selbst Segen verteilen wollen, ist ebenfalls möglich.

Die Aufkleber und Miniplakate liegen zu Pfingsten in den Pfarrkirchen der PG Salmtal aus. Weitere Exemplare können auch direkt bestellt werden über https://shop.marburger-medien.de/top-themen-events/segenstankstelle/.

Die Initiative ist aktuell getragen von mehreren evangelischen Landeskirchen und katholischen Bistümern, sowie einigen kirchlichen Verbänden und Gemeinschaften. Weitere Hintergründe und Materialien zur Initiative sind zu finden unter www.mi-di.de/materialien/ich-brauche-segen.

Flüchtlingsrettung mit der Rostocker „Sea-Eye 4“

Rettungsschiff SEA-EYE 4 sticht in See – Bistum Trier beteiligt sich an Kosten

Mehr Informationen auf: www.sea-eye.org.

Bild: © Maik Luedemann, Sea-Eye

 

Klausen-Wallfahrt „Heckenland Plus“ 2021

Die mittlerweile schon traditionsmäßige Klausen-Wallfahrt der Pfarreien Arenrath, Bruch, Heckenmünster, Heidweiler, Hetzerath, Rivenich und Sehlem, kurz als „Heckenland Plus“ bekannt, kann Corona-bedingt nicht als Sternwallfahrt stattfinden.

Das Pilgeramt zur Wallfahrt „Heckenland Plus“ findet am 02.05.2021 um 15:00 Uhr in der Kirche Klausen unter den geltenden Schutzmaßnahmen statt. Eine Anmeldung ist erforderlich im Pfarrbüro Salmtal bis Freitag, 30.04.2021 (12:00 Uhr).

 

European Solidarity Challenge: Künstler_innen musizieren für Menschen auf der Flucht

European Solidarity Challenge: Von Peter Maffay bis Michael Patrick Kelly – Künstler_innen musizieren online für Menschen auf der Flucht

Caritas international und die Jugendaktion „Wir gegen Rassismus“ veranstalten zum zweiten Mal ein Benefiz-Konzert mit zahlreichen internationalen und nationalen Künstler_innen – Spenden kommen den Projekten von Caritas international zugute. Mehr als 25 renommierte Künstler_innen aus Deutschland und der Welt werden am Freitagabend, den 23. April, in der Online-Musikgala „European Solidarity Challenge“ ihre Fans mit einem Video begeistern. Mit dabei sind: Peter Maffay, Michael Patrick Kelly, Tom Gregory, die Höhner, Gil Ofarim, Cat Ballou, Kasalla, Zweierpasch und viele mehr.

Das virtuelle Benefiz-Konzert wird schon im zweiten Jahr von der Jugendaktion „Wir gegen Rassismus“ im Bistum Trier und Caritas international, dem Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, veranstaltet. Bei der Challenge treten die Musiker_innen nicht gegeneinander an, sondern setzen sich mit ihrem bunten Musikmix von Rock und Pop bis Gospel und HipHop gemeinsam für Geflüchtete in Not ein.

Ziel der Aktion ist es, Spenden im Wert von mindestens 50.000 Euro für die weltweite Flüchtlingshilfe von Caritas international zu sammeln. Hier weiterlesen