Author: Beate von Wiecki-Wiertz

Bringsammlung für Bolivien im Juni

 

Die traditionelle Straßenkleidersammlung für Bolivien in diesem Jahr konnte nicht stattfinden. Daher hatten wir die Bevölkerung alternativ zu einer Bringsammlung aufgerufen. So wurde die Garage am Pfarrhaus Salmrohr in einem Zeitraum von zwei Wochen zur Abgabe der gebrauchten Kleidungsstücke zur Verfügung gestellt. Am Ende der zwei Wochen war unsere Garage fast bis unter das Dach gefüllt. Somit können wir auf eine erfolgreiche Sammlung zurückschauen. Allen Spendern und Spenderinnen sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt. Ein Dank gilt auch den vielen Helfern, die sich nachher um den Abtransport der Kleidung und um die Organisation gekümmert haben. Mit vereinten Kräften und der Hilfe von Vielen war es möglich, dass wir die Projekte in unserem Partnerland Bolivien doch noch , besonders in Zeiten der Pandemie , erfolgreich unterstützen konnten. Ebenso danken möchte ich an dieser Stelle auch einigen Firmlingen, die sich für Bolivien in Form eines Spendenlaufs engagiert haben.

Ihnen allen nochmals ein großes „Vergelts Gott“!

Firmung 2021 in Dörbach

Am Samstag, den 26.06.2021 konnte Weihbischof Gebert 73 Jugendlichen in Dörbach in vier Gottesdiensten das Sakrament der Firmung spenden. Wir danken Herrn Weihbischof Gebert, dass er diesen Marathon mit uns aufgenommen hat. Es war ihm sichtlich anzumerken, dass er sich darüber freute, dass die Firmlinge trotz der schwierigen Situation dabei geblieben sind und das „Beste“ aus der Vorbereitung gemacht haben.

Ein besonderer Dank gilt auch den vielen Helfern und Helferinnen, die sich bei den vier Gottesdiensten eingesetzt haben. Ob Organisten, Empfangsdienste, MessdienerInnen, LektorInnen, KantorInnen, GratulantInnen. Allen voran gilt ein besonderer Dank der Küsterin Frau Arens, die unermüdlich in der Sakristei zur Verfügung stand. So können wir auf ein gut organisiertes und feierliches Fest der Firmung zurückblicken. Nochmals allen ein ganz herzliches „Vergelt´s Gott“!

Den Neugefirmten sei an dieser Stelle noch einmal von Herzen gratuliert. Ich wünsche ihnen für ihren weiteren Lebensweg Gottes reichen Segen und die Erfahrung, dass der Glaube in ihrem Leben eine tragbare Basis sein kann.

       

Fronleichnam diesmal anders

Eine Fronleichnamsprozession war in diesem Jahr wegen der Pandemie nicht durchführbar. Aber Fronleichnam ohne Blumenteppich ? Das war für unsere Familiengottesdienstkreise Arenrath, Dreis, Salmtal einfach undenkbar. So fassten die Mitarbeiterinnen zuerst in Arenrath den Entschluss ein christliches Symbol vor den Kirchen aufzuzeichnen und alle Kinder einzuladen dieses Zeichen mit Blumen, Steinen und vielen anderen  Materialien kunstvoll zu füllen. So schlossen sich die anderen beiden Orte an und es entstanden wunderbare Bodenbilder. Leider spielte in Salmtal das Wetter nicht ganz mit und hinterließ einige Spuren an dem Kunstwerk. Trotz allem hatten alle Beteiligten viel Freude an der gemeinsamen Arbeit. Allen kleinen und großen Leuten gilt ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement dem Fronleichnamstag in dieser Form einen würdigen und feierlichen Rahmen zu geben.

                                                             Fronleichnam Dreis

                   

                                                                                                                                                                                                                     Fronleichnam Salmtal                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                             Fronleichnam  Arenrath

Osteraktion der Jugendleiterrunde PG Salmtal

Jugendleiterrunde der PG Salmtal

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Mitglieder der Jugendleiterrunde, die bei unserem Osterfrühlingsangebot für Kinder und Jugendliche ein Bastelpäckchen, sowie die digitalen Rallyes erstellt haben !

Wir danken auch den Eltern, Kindern und Jugendlichen für die positive Resonanz. Es ist schön zu wissen, dass unsere Angebote so gut angekommen sind. Gerade in der momentanen Zeit der Pandemie ist es eine besondere Herausforderung für uns, alternative Angebote für Kinder und Jugendliche zu erstellen. Wir haben uns über die positiven Rückmeldungen sehr gefreut! Auch hier allen vielen Dank !

Unsere Osterpäckchen    

 

           

Unsere digitalen Rallyes gingen durch Dreis, Niersbach und Heckenmünster.

Termine Treffen

Die Jugendleiterrunde trifft sich zurzeit digital am 17.Mai 2021 um 19.30 Uhr. Wer Interesse an der Arbeit mit und für Kinder- und Jugendlichen hat oder gerne mal bei uns reinschnuppern möchte, melde sich bitte bei mir. Dann lasse ich Euch die entsprechenden Zugangsdaten zukommen. (Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz)

 

Osteraktionen der Familiengottesdienstkreise Arenrath und Dreis

Osteraktionen der Familiengottesdienstkreise Arenrath und Dreis

Ein großes Dankeschön haben die beiden Familiengottesdienstkreise Arenrath und Dreis verdient. Mit ihren Angeboten Osterparcours und dem Kinderkreuzweg mit der Auferstehungsgeschichte, konnten sie den Kindern mit ihren Familien die Freude des Osterfestes auf kreative Weise näher bringen, was ebenso auf große Resonanz stieß. So zeigt sich auch hier, dass Zeiten wie die Corona Pandemie doch gute Ideen und  Alternativen hervorbringen können. Wir hoffen natürlich sehr, dass es bald wieder möglich ist Familiengottesdienste anzubieten, an denen alle in großer Zahl teilnehmen können. Den aktiven Mitarbeiterinnen in den beiden Kreisen, sowie allen kleinen und großen Besuchern der Angebote nochmals herzlichen Dank ! (Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz)

Kinderkreuzweg mit Auferstehungsgeschichte Dreis

                        

           

Osterparcours Arenrath

       

                          

Rückblick Weltgebetstag der Frauen 2021

Beim diesjährigen Weltgebetstag war alles anders. Doch trotz Corona entschlossen sich die Vorbereitungsteams in Gladbach, Klausen, Rivenich und Sehlem den Gottesdienst zum Weltgebetstag zu begehen. In den anderen Orten fanden die Vorbereitungsgruppen eine neue Lösung. Dort wurde die Gebetsordnungen in die Haushalte verteilt. Somit war ein Mitbeten für viele Frauen auch von Zuhause aus möglich. In Solidarität mit den Frauen aus Vanuatu gingen wir dann gemeinsam der Frage nach „Worauf bauen wir?“

Den Denkanstoß lieferte uns die biblische Passage aus dem Matthäusevangelium Kapitel 7,Vers 24-27. Jesus nimmt dort am Ende der Bergpredigt Bezug auf das symbolische Bild des Hauses, das besser auf Fels und nicht auf Sand gebaut sein sollte.

Vanuatu, das diesjährige Beispielland, eine Inselgruppe der Gegensätze zwischen Südseeflair und ständiger Bedrohung durch Naturkatastrophen, sowie dem Klimawandel.

Frauen, die um ihre Anerkennung und Würde, um ihre Existenz und gegen häusliche Gewalt ankämpfen müssen. Um so mehr wollten auch wir Frauen hier in unserer Pfarreiengemeinschaft diesen Tag begehen und in Gedanken mit allen Frauen in Vanuatu und der Welt verbunden sein.

Danke

Daher sei an dieser Stelle allen Frauen , die diesen Tag möglich gemacht haben, trotz der erschwerten Umstände durch die Corona Pandemie, für ihr Engagement und ihr Mitbeten gedankt. Ein Dankschön auch an alle, die die Hilfsprojekte für Frauen durch ihre Spende unterstützt haben. Denn mehr als sonst sind diese zurzeit auf unsere Hilfe angewiesen.

Weltgebetstag in Gladbach                  Weltgebetstag in Rivenich

Herzlichste, Ihre Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

Rückblick Adventparcours in Arenrath, Dreis und Gladbach

Aufgrund der Pandemie fielen in der Adventszeit einige Familiengottesdienste und Krippenfeiern aus. Trotz alledem entschieden sich die Familiengottesdienstkreise ein Angebot in Form eines Adventparcours in Arenrath, Dreis und Gladbach aufzubauen.

Hier gab es Stationen zu den Heiligen, Bastelangebote, eine Vorleseecke, Tannenbäume zum Beschmücken und vieles mehr. Damit wurden die kleinen und großen Besucher zum aktiven Mittun angeregt.

Hier einige Beispiele:

In Dreis wurde die Weihnachtsgeschichte von Kindern aus Bruch und Dreis auf einer CD aufgenommen. Diese konnten sich die Besucher jederzeit anhören .

In Gladbach lud zu jedem Adventssonntag ein kreativ gestalteter Stuhl einer Schülergruppe von Maria Grünewald zum Mitmachen ein. So wurden Fäden über die eigene Pfarreiengemeinschaft hinaus geknüpft.

In Arenrath hingegen forderte eine Pinnwand zum Austausch adventlicher Wünsche, Ideen „Von mir für Dich“ auf.

DANKESCHÖN

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen aktiven Mithelfern und Mithelferinnen für die Gestaltung des schönen Gemeinschaftsprojektes bedanken ! Ihr habt  mit ganz viel Herzensengagement und Ideeneinsatz zu diesem tollen Angebot für unsere Pfarreiengemeinschaft beigetragen. So konnte mit diesem Angebot – in der nicht einfachen Zeit der Pandemie – die Freude im Hinblick auf die weihnachtliche Botschaft wach gehalten werden.

Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

Im Anschluss noch ein paar Bilder die zeigen, wie vielfältig und ansprechend das Angebot war.

 

Die vier Adventstühle der Schüler von Maria Grünewald in Gladbach

 

                                                               

Barbaraturm Gladbach                                         In der Weihnachtsbäckerei Gladbach

                                          

Heilige Luzia Galdbach 


 

Geschmückter Baum in Arenrath                      Von mir für dich „Austauschwand“ Arenrath

                                       

 

Vorleseecke Arenrath                                            Bastelecke Arenrath

 

                    

Weihnachtswünschebuch Dreis                  Stern zum Basteln Dreis                          Sing mit in Dreis

                             

 Lichter mit Lichtgeschichte zum Mitnehmen in Dreis                       Basteltisch Dreis

                                                           

Sternsingeraktion im Lockdown

Sternsingeraktion im Lock-down von Corona  in der PG Salmtal

Nun hat uns der harte Lock-Down getroffen und auch der Schulbetrieb ist bis zum 15.Januar ausgesetzt. So haben sich die Verantwortlichen der Sternsingeraktion in unseren Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft Salmtal viele Gedanken gemacht, wie sie die Aktion trotzdem durchführen können.

In unseren Pfarreien werden die Sternsinger*innen allerdings nicht mehr wie gewohnt von Haus zu Haus gehen können. Anstatt dessen werden sie die zuvor gesegneten Aufkleber zusammen mit einem Segengruß und einer Spendentüte in den Briefkästen verteilen. Dies wird im verlängerten Zeitraum bis zum 02.Februar 2021 geschehen.

Spenden sind wichtig !

Wir bitten Sie trotz allem die Projekte für Kinder und Jugendliche in den betroffenen Ländern mit Ihrer Spende zu unterstützen. Sie haben die Möglichkeit das Spendentütchen mit dem Bargeld bei den Verantwortlichen abzugeben oder Ihre Spende per Banküberweisung zu entrichten. Eine Bankverbindung ist auf den Spendentütchen ausgewiesen.

Es geht in diesem Jahr um das Beispielland Ukraine, in dem viele Kinder auf sich allein gestellt sind, da die Eltern im Ausland arbeiten müssen. Die Sternsingeraktion unterstützt Projekte in der Ukraine, in denen die Kinder entsprechend betreut werden können.

DANKESCHÖN

Wir danken Ihnen jetzt schon ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre großherzige Spende.

An dieser Stelle bedanken wir uns auch ganz herzlich bei allen Sternsingern und Sternsingerinnen, sowie bei allen Betreuern und Betreuerinnen ! Ihr habt Euch viele Gedanken gemacht, wie wir die Aktion umsetzen können. Immer wieder mussten die Ideen angepasst werden. Danke für Euren langen Atem und Euer Durchhaltevermögen !

Wir wünschen nun allen ein frohes, gesegnetes und hoffnungsvolles Weihnachtsfest, sowie ein gesundes neues Jahr,

Pater Albert Seul    und  Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

Sternsingeraktion im Lockdown

Sternsingeraktion im Lock-down von Corona  in der PG Salmtal

Nun hat uns der harte Lock-Down getroffen und auch der Schulbetrieb ist bis zum 15.Januar ausgesetzt. So haben sich die Verantwortlichen der Sternsingeraktion in unseren Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft Salmtal viele Gedanken gemacht, wie sie die Aktion trotzdem durchführen können.

In unseren Pfarreien werden die Sternsinger*innen allerdings nicht mehr wie gewohnt von Haus zu Haus gehen können. Anstatt dessen werden sie die zuvor gesegneten Aufkleber zusammen mit einem Segengruß und einer Spendentüte in den Briefkästen verteilen. Dies wird im verlängerten Zeitraum bis zum 02.Februar 2021 geschehen.

Spenden sind wichtig !

Wir bitten Sie trotz allem die Projekte für Kinder und Jugendliche in den betroffenen Ländern mit Ihrer Spende zu unterstützen. Sie haben die Möglichkeit das Spendentütchen mit dem Bargeld bei den Verantwortlichen abzugeben oder Ihre Spende per Banküberweisung zu entrichten. Eine Bankverbindung ist auf den Spendentütchen ausgewiesen.

Es geht in diesem Jahr um das Beispielland Ukraine, in dem viele Kinder auf sich allein gestellt sind, da die Eltern im Ausland arbeiten müssen. Die Sternsingeraktion unterstützt Projekte in der Ukraine, in denen die Kinder entsprechend betreut werden können.

DANKESCHÖN

Wir danken Ihnen jetzt schon ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre großherzige Spende.

An dieser Stelle bedanken wir uns auch ganz herzlich bei allen Sternsingern und Sternsingerinnen, sowie bei allen Betreuern und Betreuerinnen ! Ihr habt Euch viele Gedanken gemacht, wie wir die Aktion umsetzen können. Immer wieder mussten die Ideen angepasst werden. Danke für Euren langen Atem und Euer Durchhaltevermögen !

Wir wünschen nun allen ein frohes, gesegnetes und hoffnungsvolles Weihnachtsfest, sowie ein gesundes neues Jahr,

Pater Albert Seul    und  Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

Maria Grünewald zu Gast beim Adventsparcours in Gladbach

Wir freuen uns, dass sich auch in diesem Jahr die Schule der Einrichtung Maria Grünewald in der Adventszeit mit einem außergewöhnlichen Projekt in Gladbach einbringt. Diesmal stellen Schüler mit ihrer Lehrkraft Frau Franzen zu jedem Adventssonntag thematische Stühle zu bestimmte Themen im Advent als Kunstprojekte aus. Diese sind als Impuls und Anregung zum Mit- und Weitermachen zu verstehen. Aber lesen Sie selbst, was uns die Schulgemeinschaft dazu geschrieben hat.

Wir bedanken uns jetzt schon ganz herzlich für diese besondere Bereicherung seitens der Maria -Grünewald- Einrichtung bei unserem Adventsparcours.

Liebe Besucher des Adventsparcour in der Gladbacher Kirche!

 

Wir, die Schulgemeinschaft der Maria-Grünewald-Schule in Wittlich, freuen uns, dass wir auch im Advent 2020 wieder bei einer Aktion in der Gladbacher Kirche dabei sein können.

Hierfür ein herzliches Dankeschön an das Vorbereitungsteam von Groß und Klein!

 

In diesem Jahr möchten wir an den 4 Adventswochenenden unser Projekt „Alter Stuhl in neuem Look“ vorstellen.

Dieses Projekt ist vor fast 3 Jahren im Kunstunterricht entstanden. Hier geht es darum, dass ausgediente Stühle als Kunstobjekte gestaltet werden, da sie zum Wegwerfen viel zu schade sind. Die Schülerinnen und Schüler wählen in einem ersten Schritt ein Thema wie „Wald“, „Wasser“ oder „Wir haben eine neue Schulleiterin“ und gestalten – wie bei Pappmache Arbeiten – die Form des Stuhls, verändern dessen Form und heften Gegenstände an. Elemente und Materialien werden ergänzt und mittels Farbe und Lack zu einem Gesamtkunstwerk verbunden. Wir sehen in diesem Projekt einen künstlerischen Beitrag zum Upcycling / Umweltschutz und erleben, dass unsere Schülerinnen und Schüler sich mit Freude, jeder nach seinen Fähigkeiten, einbringen können.

 

Unsere Kunst-Stühle in der Adventszeit haben die Themen „Advent“, „Nikolaus“, „Weihnachtskarte“ und „Stern über Bethlehem“. In jeder Adventswoche wird ein weiterer Stuhl aufgestellt, alle bleiben bis zum Weihnachtsfest stehen und motivieren vielleicht auch den Betrachter, einem alten Stuhl einen neuen Look zu geben. Viel Spaß beim Werkeln!

Eine kleine Mitmachaktion wird passend zum Motto des Stuhls zusätzlich angeboten.

 

Liebe Besucher, wir wünschen eine besinnliche und ruhige Adventszeit im Kreis der Familie. Genießen Sie die Festtage und bleiben Sie gesund!

 

Die Schulgemeinschaft der Maria-Grünewald-Schule Wittlich

Impuls zum 1. Advent

Liebe Mitchristen unserer Pfarreiengemeinschaft!

Das Pastoralteam der Pfarreiengemeinschaft besteht aus vier Hauptamtlichen, soviel Sonntage wie der Advent hat. So haben wir uns dazu entschlossen Ihnen an dieser Stelle abwechselnd jede Woche einen Adventsimpuls zu den Sonntagen mit auf den Weg zu geben. Dieser Impuls soll schon etwas von der Freude, die uns die frohe Botschaft von Weihnachten bringen wird, durchscheinen lassen. Außerdem hoffen wir Ihnen ein wenig Mut machen zu können, diese nicht gerade einfachen Zeiten im Licht des gemeinsamen Glaubens gut zu überstehen.

Vielleicht hilft uns gerade auch die Krise in der wir stehen, die Advents – und Weihnachtszeit mit tiefer blickenden Augen, aus einer ganz anderen neuen Perspektive zu betrachten.

Wir wünschen Ihnen nun viel Freude und innere Einkehr beim Lesen der Texte, sowie eine trotz allem schöne Adventszeit.

Bleiben Sie alle gesund und behütet,

GemRef Beate von Wiecki-Wiertz für das Pastoralteam (GemRef Pia Groh, Pastor Johannes Jaax, Pater Albert Seul)

 

Impuls zum 1. Advent: Türen öffnen oder „Macht hoch die Tür“?

Die Pfarrgemeinde Rivenich hat eine neue Kirchentür bekommen. Wir freuen uns mit den Rivenichern über die schöne Errungenschaft, die ich Ihnen hier gerne mit einem Foto präsentieren möchte.

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Doch angesichts der Corona Krise und ihren Auswirkungen auf die Hygienebestimmungen ist es mittlerweile nicht mehr möglich, dass alle Menschen nach Belieben durch unsere Kirchentüren eintreten können. Wer sich zu spät zum Gottesdienst anmeldet, kommt nicht mehr hinein. Das mag bei manchem schon ziemlichen Unmut ausgelöst haben. Besonders zu den sonst vollen Weihnachtsmessen werden wir vor diesem Problem stehen. Aber nicht nur kirchliche Türen sind begrenzt betretbar. Manche Türen sind ganz geschlossen. Die von Restaurants, von Schwimmbädern, Museen, um nur einige Einrichtungen zu erwähnen. Besonders hart trifft es die Pflegeheime und Krankenhäuser, bei denen Verwandte und Freunde ganz oder zum Teil draußen vor verschlossenen Türen stehen bleiben müssen. Da mag es einem schon eigenartig und sogar befremdlich klingen, wenn wir gerade im Advent von „Macht hoch die Tür“ singen. Denn wir erleben es ja gerade ganz anders. Verschlossene Türen schmerzen, grenzen aus! Auch wenn uns unsere Vernunft sagt, dass das eben jetzt so sein muss, wegen diesem gefährlichen Virus. Ein trauriges und enttäuschtes Gefühl bleibt zurück.

Ich habe mal nachgeschaut wie und wann das oben genannte Lied entstanden ist. Es ist datiert auf das Jahr 1623 in dem der dreißigjährige Krieg wütete. Eine wahrhaft dunkle Zeit der Unruhen und Auseinandersetzungen. Keiner wusste wohin die Zukunft führt und Frieden war ein Fremdwort. Georg Weissel, ein Theologe und Musiker, der in Königsberg als Pfarrer arbeitete, verfasste dieses Lied. Getrieben vom unerschütterlichen Glauben an die Frohe Botschaft, dass Jesus uns mit seiner Liebe entgegenkommt, stellte er sich den Schwierigkeiten und Aussichtslosigkeiten dieser Zeit, ja man kann sagen, stemmte sich sogar dagegen.

Es gibt eine „Türgeschichte“ im Zusammenhang mit Pfarrer Weissel und dem Lied. Ein reicher Geschäftsmann, der durch das Verschließen seiner Tore und Umzäunung den Insassen eines dahinterliegenden Siechen- und Altenheimes den Zugang zur Kirche verschloss, konnte durch Pfarrer Weissel und das Singen seines Liedes vor seiner Haustür -mit Hilfe eines Chores- bewegt werden, diese endlich zu öffnen. So konnten auch die Armen der Ärmsten schließlich den Weg in die Kirche finden, um dort Trost und Hoffnung zu erlangen. Es hatten sich dabei nicht nur Stahltüren und Zäune, sondern auch die Tür des Herzens des Kaufmanns geöffnet. Seitdem hat er nie mehr wieder seine Tore abgeschlossen.

Pfarrer Weissel hatte gehofft, wider alle Hoffnungslosigkeit und er verstand es trotz dieser Widrigkeiten in dieser schweren Epoche Herzenstüren zu öffnen. Kraft gaben ihm sicher die Worte Jesu, der selbst von sich gesagt hat: „Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.“ (Joh 10,9). Lassen wir uns von diesen Worten anstecken und unsere Herzenstüren offenhalten, trotz verschlossener Türen um uns herum. Und das  für die Menschen neben uns und für Jesus, der „Heil und Leben mit sich bringt“. Der an Weihnachten als menschgewordener Gott an unsere Herzenstüren anklopfen möchte.

So wünsche ich Ihnen, dass sie gestärkt durch dieses Vertrauen, den Weg durch diese ungewöhnliche Adventszeit gehen dürfen.

Es grüßt Sie recht herzlich,

Ihre Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz                       

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit;
es kommt der Herr der Herrlichkeit,
ein König aller Königreich,

ein Heiland aller Welt zugleich          ,

der Heil und Leben mit sich bringt;
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
mein Schöpfer reich von Rat.

 

Adventsparcour in Dreis -Auf dem Weg auf Weihnachten hin

Liebe Familien und Kinder, liebe Interessierte,

auch in Dreis hat der Familiengottesdienstkreis auf die veränderte Situation reagiert und sich für  Euch etwas ausgedacht:

Ab dem 1. Advent können in der Dreiser Kirche  Stationen abgegangen werden. Diese wollen uns näher zur Botschaft von Weihnachten hinführen.

Viele geplante Familiengottesdienste und Krippenfeiern müssen in diesem Jahr ausfallen. Trotz allem wollen Euch die Frauen des Kreises die Freude der Adventszeit an den einzelnen Stationen vermitteln. Bei Eurem Besuch erwarten Euch verschiedene Bastelanregungen, Geschichten, Adventslieder und vieles mehr.

Wir freuen uns auf Eure rege Teilnahme an unserem Parcours !

Der Familiengottesdienstkreis Dreis

 

Ausfall Taizégebet Gladbach

 

Leider muss das angekündigte Taizégebet am kommenden Freitag, den 27.11.2020 um 19.00 Uhr in Gladbach Corona bedingt ausfallen. Das Taizégebet lebt von meditativen, kurzen und sich wiederholenden Gesängen. Diese sollen den Teilnehmenden helfen zur inneren Ruhe und Aufmerksamkeit zu gelangen. Doch gerade das Singen ist zurzeit in unseren Kirchen problematisch und hier auch nicht durch Medien zu ersetzen. Wir bitten um Euer Verständnis und hoffen, dass wir erneut ein Taizégebet im März nächsten Jahres anbieten können.

Das Vorbereitungsteam der Jugendleiterrunde

St. Martin trotz Corona

St. Martin trotz Corona

Vielen engagierten Ehrenamtlichen aus dem kirchlichen oder zivilen Bereich ist es zu verdanken, dass durch besondere Eigeninitiativen der Martinstag und der Heilige Martin nun doch noch zu ihrer Würdigung kommen konnten. Wenn dies auch mit besonderen hygienebedingten Auflagen verbunden war.  Besonders wichtig war dieser Tag immer für unsere Kinder. Die hatten sich schon beim Laternenbasteln und Martinslieder üben auf diese Tradition gefreut haben. So kamen unsere Kleinen nun doch noch auf ihre Kosten.

In vielfältiger und kreativer Weise hat man nun in den Gemeinden nach Lösungen gesucht : In Gladbach zog der St. Martin mit einem Bollerwagen und hygienisch verpackten Brezeln durch die Straßen zog. Diese wurden dann an die Kinder und alte Menschen zu verteilt. Dabei wurde der heilige Mann sogar mit Gitarrenklang  „auf Abstand“ begleitet. Oder der St. Martinsparcour  in den Salmtaler Kirchen, der mit eindrucksvollen Stationen auf spielerische Art und Weise das Leben des Heiligen Martin den großen und kleinen Leuten zu vermitteln versuchte, um nur ein paar von vielen Beispielen zu nennen. In einigen Gemeinden wurden Laternen ins Fenster oder vor die Haustür gestellt. Wie man auch immer diesen Tag  zu gestalten versuchte, allen sei auf diesem Wege von Herzen für ihr Engagement gedankt. Es hat mal wieder gezeigt, dass wir auch solche Krisen, wie wir sie zurzeit erleben, mit Mut und Ideenreichtum gemeinsam bewältigen können.

In diesem Sinne, bleiben Sie alle gesund und behütet !

Adventlicher Wortgottesdienst für Familien

Adventliche Gottesdienste für Familien – Familiengottesdienstkreis Salmtal

Leider kann in diesem Jahr das traditionelle Krippenspiel aufgrund von Corona nicht stattfinden. Trotzdem wollen wir, der Familiengottesdienstkreis Salmtal, gleich zweimal den selben adventlichen Wortgottesdienst für Familien anbieten. Wir laden daher die großen und kleinen Leute in die Filialkirche nach Dörbach ein, am :

Sonntag, den 13.12.2020 um 16.30 Uhr oder wahlweise am Samstag, den 19.12.2020 um 16.30 Uhr

Wir bitten darum, sich vorher im Pfarrbüro für die Gottesdienste anzumelden.

 

Es freut sich auf Euch, der Familiengottesdienstkreis Salmtal