Author: Beate von Wiecki-Wiertz

Wortgottesdienst einmal anders- vom Heiligen Geist berührt

Die Wortgottesdienste in unserer Pfarreiengemeinschaft können mittlerweile auf eine längere Tradition zurückblicken. Besonders im Heckenland (Arenrath/Bruch/Heidweiler) werden diese schon seit langer Zeit von einem Liturgiekreis vorbereitet bzw. durchgeführt.

Die Pfarrei Hetzerath ist nun seit einiger Zeit ebenso mit einem Kreis von Ehrenamtlichen regelmäßig aktiv. Beide Liturgiekreise sorgen für die Verlebendigung des geistlichen Lebens in unserer PG. So kann man sagen, dass sicherlich hier Gottes Geist seine Wirkung zeigt.

Apropos Heiliger Geist:

Ein etwas außergewöhnlicher Gottesdienst fand an Pfingsten in Hetzerath statt. Die Mitarbeiter*innen im Liturgiekreis machten sich Gedanken darüber, wie der Heilige Geist ein wenig mehr greifbar gemacht werden könnte. Kurzerhand fielen den Ehrenamtlichen alltägliche Dinge ein, die bei der Erklärung und einer Annäherung helfen sollten:

 

So konnte ein Herz und haltende Hände von der Liebe des Geistes Jesu erzählen. Ein Fön erklärte die Kraft des Windhauches, der etwas bei den Menschen im Innern in Bewegung bringt. Ebenso sollte ein Stromkabel die Energie des Geistes symbolisieren, die auch damals den Jüngern zu ihrem Aufbruch geholfen hat. Ein Wörterbuch, war der Versuch auf das Verstehen der verschiedenen Sprachen der Menschen hinzudeuten. Um die tröstende Komponente des Geistes  aufzuzeigen halfen Taschentücher als Erklärung. Abgerundet wurden die Symbole durch die klassische Darstellung der Taube als Heiliger Geist.

Alles in allem wären noch viele andere symbolische Darstellungen möglich gewesen. Am Schluss zeigte das bunte Bild vor dem Altar die Vielfältigkeit der Wirkkraft des Heiligen Geistes.

So wurden Gottesdienstbesucher angeregt über das Pfingstfest nachzudenken.

Danke

Ein besonderer Dank gilt den Liturgiekreisen für ihr Engagement. Leider sind die Besuche nicht immer so regelmäßig und es wäre schön, wenn die Wortgottesdienste noch mehr angenommen werden könnten. Sie werden von den Ehrenamtlichen mit viel Mühe und Herzblut vorbereitet.

So freuen wir uns über Ihren regen Besuch. Besonderer Dank gilt auch der Mandolinengruppe die für die schöne musikalische Gestaltung des Gottesdienstes gesorgt hat.

Vielleicht verspüren Sie aber selber Lust sich in den Wortgottesdiensten zu beteiligen. Wir freuen uns über jede/n die oder der dort aktiv werden möchte. Sie können sich melden bei Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

 

Firmung 2022 in Dörbach

An Pfingstsamstag  empfingen 45 junge Leute das Sakrament der Firmung. Trotz aktueller Krisenstimmung in der Kirche meldeten sich unsere Jugendlichen für den Empfang des Sakramentes an.

Vor den beiden Gottesdiensten nutzten die Firmlinge die Gelegenheit mit Weihbischof Franz-Josef Gebert ins Gespräch zu kommen. Es wurde viel von den Projekten in der Firmvorbereitung berichtet. Auch wenn die Einschränkungen durch Corona nicht alles möglich machen konnte, so war doch einiges Interessantes für die Jugendlichen dabei:

Viele Firmlinge kamen der Einladung von Pater Alberts Angebot „Frag doch die Tiere“ nach. Pater Albert konnte dabei die jungen Leute ein wenig für die Verantwortung in der Schöpfung sensibilisieren. In eine ähnliche Richtung ging das Angebot „Astronomie und Glaube“. Hier brachte die Schönheit der Schöpfung Gottes im Universum die Jugendlichen zum Staunen. Dabei wurde deutlich, dass wissenschaftliche Erkenntnis und biblische Auslegungen nicht im Widerspruch stehen müssen. Ein Besuch in der Gedenkstätte des ehemaligen KZ´s Hinzert führte die Firmlinge zum Nachdenken über unsere christliche Verantwortung in der Welt.

Doch auch bei vielen anderen Projekten hatten die Jugendlichen Gelegenheit ihr Engagement zu zeigen :

Z.B.: Beteiligung am Dreckwegtag in der Gemeinde, Osterklappern, als Betreuer bei der Sternsingeraktion, beim Spendenlauf für die Ukraine, bei der Mitgestaltung des Jugendkreuzweges, beim Palmsträuße binden für die Gemeinde, als Ostergabe für Senioren……usw.

So übernahmen unsere Firmlinge auch wie selbstverständlich im Firmgottesdienst  die Fürbitten und brachten sich ein.

Danke 

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle Herrn Weihbischof Gebert, der den Jugendlichen mit viel Empathie das Sakrament der Firmung gespendet hat. Ebenso dem Projektchor Dreis, geleitet von Michael Burg und der Gitarren- und Gesangsgruppe aus Klausen unter der Leitung von Frau Thies. Diese sorgten für Begeisterung und umrahmten die Gottesdienste mit ihrer schönen musikalischen Gestaltung!

Ein weiterer Dank gilt allen, die zum Gelingen der Gottesdienste beigetragen haben :

Der Küsterin Frau Arens, dem Organisten Herrn Neumann, den Messdienern*innen, den Gratulanten Herrn Grochowski und Frau Haverkamp, sowie den jungen Lektorinnen aus dem letzten Firmkurs. Natürlich auch den Katechet*innen, die unsere Firmlinge begleitet haben.

So wünschen wir unseren Firmlingen nun Gottes Segen und viel Freude auf ihrem weiteren Lebens- und  Glaubensweg.

Firmlinge in der Sternwarte Trier -Irsch

Unter vielen anderen Projekten konnten sich die Firmbewerber*innen dem Projekt „Astronomie und Glaube“ anschließen. Was hat der Urknall mit dem Schöpfungsbericht zu tun? Ist das ein Widerspruch oder ergänzen sich dort Wissenschaft und Glaube? Sind wir vielleicht aus Sternenstaub gemacht ?

Diesen und vielen weiteren Fragen ging die Gruppe in den ersten Treffen nach. Dabei wurde deutlich, dass auch die Sterne nicht nur im Schöpfungsbericht, sondern in vielen weiteren Bibelstellen eine Rolle spielen. So kamen die Firmlinge zu dem Schluss, dass die Wissenschaft zwar alles genauestens erforscht und nach dem WIE , der Glaube aber nach dem WARUM und dem Ursächlichen fragt. Ebenso wurde deutlich, dass es viele Astronomen und Wissenschaftler gibt, deren Triebfeder der Glauben ist aus dem heraus sie ihre Forschungen betreiben.

Ein Zitat von Albert Einstein besagt z.B: „Das kosmische Erlebnis der Religion ist das stärkste und edelste Motiv naturwissenschaftlicher Forschung._“

Der Besuch in der Sternwarte Trier-Irsch war dann als Abschluss und Höhepunkt des Projektes gedacht. Die Firmlinge konnten sich bei klarem Himmel selber durch den Blick des Teleskops von der Schönheit und Gottes Schöpfungskraft im Universum überzeugen. Wie es uns die Bibel im Buch Jesus Sirach 43,9 wunderbar erzählt: „..des Himmels Schönheit und Pracht sind die Sterne, ein strahlender Schmuck in den Höhen Gottes.“ Sichtlich beeindruckt ging es mit den Firmbewerbern dann in der Nacht wieder nach Hause.

 

Firmung 2022 in unserer PG Salmtal

Wir freuen uns am 04.Juni 2022 Herrn Weihbischof Franz-Josef Gebert in unserer PG Salmtal begrüßen zu dürfen. Er wird in diesem Jahr in zwei Gottesdiensten  in St. Gangolf Dörbach 45 Jugendliche aus unserer Pfarreiengemeinschaft das Sakrament der Firmung spenden. Ebenso freuen wir uns darüber, dass sich so viele junge Menschen auf das Sakrament vorbereitet haben und wünschen Ihnen jetzt schon Gottes reichen Segen auf ihrem Lebens- und Glaubensweg. So dürfen sie dann ausgestattet mit der Kraft  des Heiligen Geistes und der Begleitung ihrer Paten mutig und zuversichtlich ihre Schritte in die Zukunft gehen.

Den Firmlingen und Ihren Familien wünschen wir jetzt schon von Herzen einen schönen Firmtag.

Bei allen die sich bei der Vorbereitung der Jugendlichen eingebracht haben, möchte ich mich an dieser Stelle ganz ausdrücklich bedanken !

Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz , auch im Namen des Pastoralteams.

Firmlinge bei ihrem Besuch in der Gedenkstätte Hinzert

Eine Firmgruppe besuchte unter dem Motto „Heiliger Geist- Ungeist“ als Projekt die Gedenkstätte Hinzert. Unser Referent Georg Mertes führte uns in die tragische Geschichte und den unmenschlichen Lebensalltag der Gefangenen des ehemaligen KZ´s ein. Er musste viele Fragen beantworten, wobei die Betroffenheit der Firmbewerber*innen sichtlich zu spüren war. Sicherlich auch deshalb, da sich die Grausamkeit des damaligen Regimes in den Aggressionen des aktuellen Krieges in der Ukraine zurzeit wiederholt. Aber es gab nicht nur über Unmenschlichkeit zu berichten, sondern auch über die Solidarität und heimliche Hilfe der umliegenden Dorfbewohner und der Mitgefangenen untereinander, trotz drohender Konsequenzen. So konnte sich auch hier durch die Courage einiger ein Stück Mitmenschlichkeit durchsetzen. Und ganz sicher hatte auch Gottes Geist hier das Gute in den Herzen der Menschen in Bewegung bringen können.

Kinderkreuzweg Dreis

Mitfühlen – mitspüren – den Weg Jesu mitgehen

Unter diesem Thema konnten wir mit über 30 Kindern, Eltern und weiteren Interessierten den Kreuzweg an Karfreitag durch die Ortslage Dreis begehen. Die Kinder waren eingeladen an verschiedenen Stationen die Leidensgeschichte Jesu nachzuspüren. Ein Seil wurde von den Kindern mitgetragen und gemeinsam gehalten. So wie Simon von Cyrene zur Stütze für Jesus wurde, als er dessen Kreuz trug. Dabei konnten auch die Kinder die Erfahrung von „Gehaltensein“ und Gemeinschaft an einem  Seil erleben. Gepflückte Blumen wurden dann am Kreuz Richtung Weinbergstraße aufgestellt. Sie sollten Zeichen dafür sein, andere Menschen zu erfreuen, ihnen Gutes zu tun. Denn auch Veronika tat Jesus Gutes, indem sie ihm auf seinem Leidensweg ein Leinentuch reichte. An der Kapelle am Weinberg zündeten die Kinder blaue und gelbe Lichter in den Farben der Ukraine an. Die sollten zeigen, dass Jesus durch sein Sterben die Menschen vom Leid erlöst und Licht in unser Leben gebracht hat. Eine gezeichnete Friedenstaube auf dem Boden betonte, dass Jesus der Friedensfürst für uns Menschen ist.

Tod und Leiden haben nicht das letzte Wort und Jesus wird an Ostern auferstehen. Und er nimmt uns in dieses Geschehen mit hinein. Das wurde in der letzten Station den Kindern verdeutlicht, indem Töpfchen mit Samen an alle verteilt wurden. Der aufsprießende Samen sollte symbolisch für den Glauben an die Auferstehung stehen.

Mit frohen Wünschen zu Ostern wurden die Kinder mit ihren Eltern dann nach Hause entlassen.

Ein herzliches Dankeschön gilt dem Familiengottesdienstkreis Dreis, der diesen Kreuzweg vorbereitet und durchgeführt hat. 


Weltgebetstag der Frauen 2022 aus England Wales und Nordirland

In diesem  Jahr wurde in unserer Pfarreiengemeinschaft  der ökumenische Weltgebetstag der Frauen in vielfältiger Form begangen: Z.B. verteilten die Frauen aus Salmtal die Gebetshefte an Interessierte und luden Corona konform zum gemeinsamen  Gebet von Zuhause aus ein. Man feierte in den meisten Fällen allerdings in der Kirche, so in Arenrath, Esch, Klausen, Hetzerath und Rivenich. Dabei verzichteten die Frauen  aufgrund von Corona auf ein gemeinsames Essen und die Begegnung danach.

Um zumindest ein wenig den Weltgebetstag nachklingen zu lassen wurden in Arenrath und Hetzerath Tüten am Ende des Gottesdienstes verteilt. Diese waren gefüllt mit landestypischen Kleinigkeiten, sowie einem Hoffnungslicht. Das konnte jede Zuhause noch einmal entzünden. Die übrig gebliebenen Tüten wurden an daheim gebliebene verteilt, die nicht zum Gottesdienst kommen konnten. Dies wurde mit viel Freude aufgenommen.

In Arenrath durfte auch der Gedanke an die Ukraine und das Gebet für ein friedvolles Miteinander nicht fehlen.

DANKE

So möchte ich mich bei allen Frauen bedanken, die den Weltgebetstag so liebevoll mitgestaltet und durchgeführt haben. Ebenso sei ein herzliches Dankeschön an alle Spender und Spenderinnen gerichtet, die mit ihrem Geld die so wichtigen Frauenprojekte unterstützt haben.

Ein herzliches „Vergelt´s Gott“ sagt allen von Herzen, Ihre Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz !

Nachfolgend noch ein paar Eindrücke des WGT.

                       

   

Stellwände in der Kirche Rivenich zum Thema, Bodenbild Rivenich, Bodenbild Hetzerath, Arenrath in Gedanken auch bei den Menschen in der Ukraine. (Von links nach rechts)

Familienwortgottesdienst in Arenrath

Herzliche Einladung zum „Familienwortgottesdienst“ in Arenrath am 2. Weihnachtstag um 10.30 Uhr. Ab dem 4. Advent steht der Weihnachtsbaum zum Schmücken mit selbstgebastelten Werken in der Kirche bereit. Wir würden uns über mitgebrachte Geld- oder Sachspenden von haltbaren Lebensmitteln, sowie Hygieneartikeln für die Wittlicher Tafel freuen. Jetzt schon allen Spendern ein herzliches Dankeschön. Aufgrund der Corona Verordnung bitten wir um vorherige Anmeldung im Pfarrbüro. Es gilt die 3 G Regel.

Allen Familien wünschen wird jetzt schon ein gesegnetes Weihnachtsfest,

der Familiengottesdienstkreis Arenrath   !                           

Absage Taizégebets

Liebe Freunde des Taizégebets, liebe Firmbewerber*innen!

Aufgrund der neuen Erlasse, müssen alle Ungeimpften einen schriftlich dokumentierten Corona Test bei Besuch der Kirche mitbringen. (Keinen Schnelltest Zuhause) Dies gilt auch für Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Allerdings wäre es möglich, dass wir vor Ort einen Schnelltest durchführen und beglaubigen. Da wir nicht wissen, ob die neuen Regeln überall bei Euch Firmlingen schon durchgedrungen sind, würde es uns logistisch überfordern alle vor dem Taizégebet noch einmal durch zu testen. Ebenso wollen wir das Infektionsrisiko bei den immens steigenden Zahlen nicht erhöhen. So haben wir uns schweren Herzens entschlossen das Taizégebet abzusagen.

Wir bitten um Euer Verständnis und wünschen Euch allen einen besinnlichen schönen ersten Advent, sowie viel Gesundheit.

Herzliche Grüße, Euer Vorbereitungsteam Taizégebet

Winterweihnachtslaternenbasteln der Jugendleiterrunde

Mit fast 30 Kindern konnten wir dann getestet, mit Maske und Abstand, doch noch unser Laternenbasteln in Klausen anbieten. Die Kinder brachten viel Eifer und  Enthusiasmus mit, um ihre vorgefertigten Laternen mit Weihnachtmotiven zu gestalten. Danach durfte ein kleiner Fackelumzug in der Dunkelheit nicht fehlen. Mit Muffins und Getränken konnten sich die Kinder satt und gestärkt auf den Weg machen.

Bei der Rückkehr wartete dann noch ein Lagerfeuer auf uns alle, an dem wir  Marshmallows grillen konnten. Bevor die Kinder von den Eltern wieder abgeholt wurden, bildete noch eine kleine Lichtergeschichte den Abschluss dieses Nachmittags.

Die Jugendleiterrunde hofft, dass es den Kindern ein wenig Freude gemacht hat. Es wäre schön, wenn wir solche Angebote bald wiederholen dürften.

Ein besonderer Dank gilt hier Maddalé, Nicole und Vera, die sich seitens der Jugendleiterrunde zur Verfügung gestellt, sich die Zeit genommen haben, um das Angebot vorzubereiten und mit den Kindern zu basteln.

Rückblick Sankt Martin

Noch immer hält uns die Coronakrise gefangen. Trotz allem war es mancherorts möglich , mit den Kindern und ihren Laternen einen schönen St. Martinsumzug durchzuführen. So konnte es gelingen, z.B. in Gladbach vor der Kirche, eine Statio mit einem kleinen gemeinsames Rollenspiel zu St. Martin zu präsentieren. Draußen wurden dann zur Einstimmung ein paar Lieder mit Gitarrenbegleitung gesungen. Am Ende des kleinen Gottesdienstes bekamen die Kinder noch eine Bastelanleitung für eine kleine Teelichtlaterne, sowie ein Blatt auf dem alle Traditionen rund um St. Martin aufgeführt wurden.

Auch in Arenrath wollte man nicht auf eine kleine Einstimmung vor der Kirche verzichten. Dort brachte man den großen und kleinen Leuten die Martinsgeschichte auf dem Kirchplatz näher.

Allen Ehrenamtlichen in unseren Pfarrgemeinden sei an dieser Stelle ganz besonders dafür gedankt, dass sie versucht haben wieder ein kleines Stückchen Normalität in den Corona- Alltag der Kinder zu bringen. Und sicherlich haben sich auch die Erwachsenen darüber gefreut. Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr noch einen kleinen Schritt weiter gehen dürfen und somit unsere wertvollen Traditionen erhalten können.

                   

Endlich wieder Familiengottesdienst in Arenrath

Nach einer langen Coronapause entschloss sich der Familiengottesdienstkreis Arenrath nun doch noch dazu, einen Gottesdienst zu Erntedank vorzubereiten und durchzuführen. Unter Beachtung der Hygienebestimmungen konnten sich viele Kinder einbringen. Sie erzählten von der Maus Frederick, die für den Winter alle wunderbaren Gaben Gottes wie die Sonnenstrahlen , die Farben des Regenbogens und Gedichte für die kargen Wintertage einsammelte. Und dies nicht für sich tat, sondern sie beschenkte damit auch die anderen Mäuse.

Segnung der Erntegaben 

Die kleinen und großen Gottesdienstbesucher konnten alle ihre Erntekörbchen mitbringen, die sie dann wieder gesegnet mit nach Hause nahmen. Es war schön, dass sich nach langer Zeit wieder viele Familien mit ihren Kindern in den Gottesdienst einfanden und somit ein schönes Gefühl der Gemeinschaft entstehen konnte.  Dem Familiengottesdienstkreis Arenrath sei an dieser Stelle  herzlich gedankt, dass dieser den Familiengottesdienst nach langer Zeit wieder ermöglicht hat.

 

Frauenwallfahrt Klausen „Wer bist Du Maria“

Leider war es nicht möglich in der Pandemiezeit eine traditionelle Wallfahrt von Pohlbach und Krames aus nach Klausen anbieten. Trotz allem fanden sich zum Gottesdienst wieder viele Frauen ein, um die verschiedensten Anliegen unserer Fürsprecherin Maria anzuvertrauen.

Besonders die zurzeit sich anhäufenden Katastrophen- und Krisenherde, aber auch persönliche Sorgen und Leidsituationen konnten im Gottesdienst vor Maria gebracht werden.

Pater Albert führte uns als Zelebrant durch den Gottesdienst. Die Gemeindereferentin Alina Liesch aus Traben-Trarbach faltete in ihrer Ansprache die vielen Facetten der Persönlichkeit Mariens auf. Dabei lud sie die Wallfahrerinnen ein, sich von den vielen Bildern Mariens ein für sie passendes in ihr Herz aufzunehmen. Zur Frage, wer Maria für mich persönlich ist, stieß Alina Liesch den Gedanken an, dabei auf die eigene Beziehung zur Mutter Gottes auf die Suche zu gehen.

Eine Meditation zum Leitthema von Frau Elfriede Klar rundete den Gottesdienst ab. Diese Meditation bekamen die Frauen zum Nachlesen noch einmal in Heftform für Zuhause mit.

Musikalisch sei Herrn Arend an der Orgel, sowie Frau Krickel als Kantorin ein herzlicher Dank gesagt. Ganz besonders auch dem Vorbereitungsteam, dass mit viel Herzblut und Engagement den Gottesdienst vorbereitet hat. Allen die mitgewirkt und mitgebetet haben sei an dieser Stelle nochmals ein herzliches „Vergelt´s Gott“ gesagt.

Wir hoffen, dass alle Besucher*innen der diesjährigen Frauenwallfahrt gestärkt und getröstet nach Hause gehen konnten. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen dort wieder unter normalen Bedingungen unsere Wallfahrt durchführen zu können.

                                                                     

Frauenwallfahrt nach Klausen

„Wer bist du Maria“ , so der Titel der diesjährigen Frauenwallfahrt zu der wir am 26.August 2021 ganz herzlich einladen. Der Gottesdienst findet um 15.30 Uhr in der Wallfahrtskirche Klausen statt. Corona bedingt bitten wir um vorherige Anmeldung bei Elisabeth Schempp unter der Nummer 06578/984968. Bitte einen Zettel mit Ihrem Namen und der Anschrift, sowie eine Mund-Nasen-Bedeckung mitbringen.

Gerade jetzt in den  aktuell belastenden Krisen- und Katastrophengeschehnissen, aber auch bei persönlich zu tragenden Unsicherheiten, Sorgen und Leid, kann uns Maria als Fürsprecherin Stütze, Halt und Antwort sein.

Als Zelebrant konnten wir Pater Albert , sowie für die Ansprache Frau Gemeindereferentin Alina Liesch gewinnen.

Wir freuen uns auf die Gebetsgemeinschaft mit Ihnen,

das Vorbereitungsteam „Frauenwallfahrt“