Corona

Haus- & Krankenkommunion Winter 2021

Im vergangenen Jahr musste der Besuch der Haus- & Krankenkommunion für einige Monate aufgrund der Pandemie-Situation eingestellt werden. Das war eine sehr schwierige Zeit für alle Beteiligten. Nach Erarbeitung eines Schutzkonzepts ist der Dienst der Haus- & Krankenkommunion seit September 2020 wieder möglich und findet regelmäßig monatlich statt. Aktuell ermöglicht das bewährte Schutzkonzept weiterhin die Einzelseelsorge, im steten Bewusstsein der besorgniserregenden Lage.

Die Mitglieder des Teams gehen verantwortungsvoll und mit großer Achtsamkeit in ihrem Dienst vor. Sie sprechen im Vorfeld persönlich die Situation der Hausbesuche mit den Betroffenen ab. In der Hoffnung, dass dieser diakonische Dienst weiterhin wahrgenommen werden kann, beginnt nun die Adventszeit mit dem Zugehen auf Weihnachten: Eine Zeit der Besinnung und Erwartung …

 

Neue Anmeldungen zum Empfang der Haus- & Krankenkommunion nimmt das Pfarrbüro in Salmtal entgegen. Weitere Informationen zum Arbeitsbereich erteilt GR Pia Groh.

Pilgeretappe – Klausen nach Leiwen – Rückblick

Anfang August hat die 1. Tagesetappe von Klausen bis Leiwen-Zummet stattgefunden. Trotz eines kräftigen Regenschauers zum Ende hin, konnte die Tour bei angenehmen Wandertemperaturen genossen werden. Von Klausen aus wird der Weg allmählich mit bemalten Steinen als Wegweiser bestückt – kleine Suchaufgabe …

Der Start mit Pilgersegen bereitete die Teilnehmenden auf den Ablauf vor. „Kreuzungen im Leben – Entscheiden“ als thematischer Impuls an der 1. Statio, lud zur Reflexion des eigenen Lebens und zum Austausch untereinander ein. Am Drachenfliegerplatz auf dem Höhenweg Piesport ging es um „Weitblick – Vertrauen – Loslassen: Weniger ist mehr“. An der 3. Station hatte der Glaube an einen unsichtbaren Gott Raum. Mit dem Impuls zu „Seelsorge als Leibsorge“ konnte an der Märtyrerkapelle Neumagen die leibliche Stärkung am Mittag erfolgen. Der anstrengende Anstieg auf dem „Römersteig“ belohnte mit einem Impulsgebet eines Baumes im Schatten einer alten Eiche. Es wurde bewusst, wie sehr der Mensch auf den Baum in seiner vielfältigen Nutzbarkeit angewiesen ist. Mit Blick ins Dhrontal vor dem Zielpunkt Leiwen-Zummet fand der Abschluss statt. Dankbar wurde die gemeinsame Tagespilgerung von erfüllten und inspirierten Teilnehmenden beendet: Aus fremden Menschen entwickelten sich offene Pilgernde, die zu Vertrauten wurden.

 

Ich brauche Segen – Segen tanken auf Alltagswegen

Mitmachen und selbst Segen und Ermutigung im eigenen Umfeld verteilen!
Die Pandemie bringt viele Menschen an ihre Grenzen. Viele sehnen sich nach Kraft, Ermutigung und Momenten zum Durchatmen. Ein Segen ist so eine Kraftquelle – eine erlebbare Verbindung zwischen Himmel und Erde: In Segensworten spiegelt sich die tiefe Erfahrung, dass Gott uns Menschen liebevoll ansieht und das Gute in uns stärkt. Die Sehnsucht nach Segen ist auch bei vielen Menschen vorhanden, die selbst keine kirchliche Bindung haben. Die Initiative „Ich brauche Segen“ knüpft an diese Sehnsucht an und möchte mitten im Alltag „Segenstankstellen“ aufstellen. Als Pfarreiengemeinschaft schließen wir uns dieser deutschlandweiten ökumenischen Initiative an und freuen uns, wenn Sie selbst den Segen auf den eigenen Alltagswegen verteilen.

So geht es konkret

Ein goldfarbener Aufkleber mit dem schlichten Satz „Ich brauche Segen“ führt über einen QR-Code, bzw. die Internetseite www.segen.jetzt auf 10 verschiedene Segensworte, die gelesen oder als Audio zugesprochen werden können. Gerne ausprobieren unter https://segen.jetzt/

So kann jede/r mitmachen und Segen verteilen

Anbringen der Segens-Aufkleber bzw. Mini-Plakate geschieht nach Absprache an Lieblingsbäckerei, Eisdiele oder auf dem Parkplatz der Arbeitsstelle – eben auf Alltagswegen. Versenden der Sticker-Postkarte an Menschen, die Segen brauchen und selbst Segen verteilen wollen, ist ebenfalls möglich.

Die Aufkleber und Miniplakate liegen zu Pfingsten in den Pfarrkirchen der PG Salmtal aus. Weitere Exemplare können auch direkt bestellt werden über https://shop.marburger-medien.de/top-themen-events/segenstankstelle/.

Die Initiative ist aktuell getragen von mehreren evangelischen Landeskirchen und katholischen Bistümern, sowie einigen kirchlichen Verbänden und Gemeinschaften. Weitere Hintergründe und Materialien zur Initiative sind zu finden unter www.mi-di.de/materialien/ich-brauche-segen.

Klausen-Wallfahrt „Heckenland Plus“ 2021

Die mittlerweile schon traditionsmäßige Klausen-Wallfahrt der Pfarreien Arenrath, Bruch, Heckenmünster, Heidweiler, Hetzerath, Rivenich und Sehlem, kurz als „Heckenland Plus“ bekannt, kann Corona-bedingt nicht als Sternwallfahrt stattfinden.

Das Pilgeramt zur Wallfahrt „Heckenland Plus“ findet am 02.05.2021 um 15:00 Uhr in der Kirche Klausen unter den geltenden Schutzmaßnahmen statt. Eine Anmeldung ist erforderlich im Pfarrbüro Salmtal bis Freitag, 30.04.2021 (12:00 Uhr).

 

European Solidarity Challenge: Künstler_innen musizieren für Menschen auf der Flucht

European Solidarity Challenge: Von Peter Maffay bis Michael Patrick Kelly – Künstler_innen musizieren online für Menschen auf der Flucht

Caritas international und die Jugendaktion „Wir gegen Rassismus“ veranstalten zum zweiten Mal ein Benefiz-Konzert mit zahlreichen internationalen und nationalen Künstler_innen – Spenden kommen den Projekten von Caritas international zugute. Mehr als 25 renommierte Künstler_innen aus Deutschland und der Welt werden am Freitagabend, den 23. April, in der Online-Musikgala „European Solidarity Challenge“ ihre Fans mit einem Video begeistern. Mit dabei sind: Peter Maffay, Michael Patrick Kelly, Tom Gregory, die Höhner, Gil Ofarim, Cat Ballou, Kasalla, Zweierpasch und viele mehr.

Das virtuelle Benefiz-Konzert wird schon im zweiten Jahr von der Jugendaktion „Wir gegen Rassismus“ im Bistum Trier und Caritas international, dem Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, veranstaltet. Bei der Challenge treten die Musiker_innen nicht gegeneinander an, sondern setzen sich mit ihrem bunten Musikmix von Rock und Pop bis Gospel und HipHop gemeinsam für Geflüchtete in Not ein.

Ziel der Aktion ist es, Spenden im Wert von mindestens 50.000 Euro für die weltweite Flüchtlingshilfe von Caritas international zu sammeln. Hier weiterlesen

 

 

 

 

 

Gott suchen – jederzeit und überall

Gott ist DA! _ ZWISCHEN den vielen kleinen und großen Dingen, die sich im Leben ereignen.

Die “Netzgemeinde” ist wie ein Hinweisschild für Dich und hilft Dir dabei, mitten im Alltag Gott zu entdecken.

> zwischendrin

Die Netzgemeinde lebt in den sozialen Netzwerken. Sie ist da, wo du bist. Immer zwischendrin: in der Freizeit, auf dem Weg zur Arbeit, …

> zwischendurch

Die Netzgemeinde hat immer geöffnet. Du entscheidest, wann Du dir etwas „abholen“ oder etwas „einbringen“ möchtest.

> zwischenzeit

Es ist egal, ob Du viel oder wenig Zeit mitbringst: Du bestimmst selbst, wie lange Deine Zwischenzeit dauert.

Gott suchen – Über die Netzgemeinde da-zwischen (netzgemeinde-dazwischen.de)

Rückblick Gottesdienst-Parcours

Veranstaltungen mit Gruppen sind nun schon einige Monate undenkbar. Alternativ zum traditionellen Messdiener-Tag bestand mit dem Liturgie-Parcours eine Möglichkeit, sich bei individuellen Besuchszeiten mit den Diensten von Ministrant*innen auseinanderzusetzen. Die Handreichungen zu den einzelnen Themen als „Hosentaschen-Büchlein“ haben ein praktisches Format. Sie können jederzeit mitgenommen und Inhalte somit überall aufgefrischt werden. Mit der feierlichen Beauftragung von neuen Messdienern und Ehrung für 10-jährige Dienste wurde der Liturgie-Parcours in der Kirche Sehlem beendet.

Verschiebungen von Erstkommunion-Feiern und stark einschränkende Schutzkonzepte ließen die Beauftragung neuer Messdiener in die PG Salmtal nicht in gewohnter Weise zu. Zurzeit sind die Dienste nur eingeschränkt und Gruppentreffen gar nicht möglich. Deshalb bot sich mit dem Liturgie-Parcours eine Gelegenheit, Wissen auf individuelle Weise anzueignen bzw. aufzufrischen. Vielen Dank für die überaus positiven Rückmeldungen zum Parcours – auch von Nicht-Messdienern. Dies ist Motivation in schwierigen Zeiten eingeschränkter Kontaktmöglichkeiten!

Vier von 20 interessierten neuen Messdienern haben die Gelegenheit genutzt, in die große Dienstgemeinschaft aufgenommen zu werden. Sie absolvierten den Gottesdienst-Parcours unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen mit fachkundiger Begleitung. Zwei Jugendliche nutzten zu anderer Zeit die Möglichkeit, Dank für 10-jährigen Messdienerdienst entgegenzunehmen.

Wir danken herzlich allen, die sich in irgendeiner Weise an diesem Parcours beteiligt haben – sei es in Planung, Durchführung oder individueller Nutzung!

Sicherlich ergibt sich wieder eine Möglichkeit, die interessierten Kinder in die große Messdiener-Gemeinschaft aufzunehmen – in welcher Form auch immer. Hoffnungsvoll sehen wir in die Zukunft und wünschen alles Gute. Carsten und Pia.

 

Pilgersaison

Aufgrund der immer noch unübersichtlichen Corona-Situation, können leider keine konkreten Pilgerangebote veröffentlicht werden. Um über kurzfristige Angebote der Pilger-Pastoral frühzeitig informiert zu werden, ist es jederzeit möglich, mit einer formlosen Mail in den Adressverteiler aufgenommen zu werden.

Gottesdienst-Parcours

Lust auf einen Parcours, an dem verschiedene Stationen durchlaufen werden und ganz nebenbei der Gottesdienst besser verstanden wird?
Dann bist du hier genau richtig: Dinge ausprobieren, Material bearbeiten und auch mit nach Hause nehmen.

Wir haben einen Parcours gestaltet, bei dem du lernen, erzählen, aber auch ausprobieren kannst, was für den Messdiener-Dienst wichtig ist. Es geht u. a. um Dienste, z. B. bei Messe, Taufe, Hochzeit und Beerdigung, aber auch um die Bedeutung von Geheimcodes. Die verschiedenen Stationen sind so aufgebaut, dass die Hygiene- und Schutzmaßnahmen in der Corona-Zeit ohne Probleme einzuhalten sind. Im Durchlauf der Stationen gestaltet sich wie von selbst ein individueller Gottesdienst. Verschiedene Aufgaben können selbstständig bearbeitet werden. Dies führt zur Verinnerlichung der einzelnen Themen. Sogenannte „Hosentaschen-Büchlein“ sind thematisch v. a. an den verschiedenen Diensten der Messdiener orientiert und können gerne mitgenommen werden.

Termin:    14.-20. Februar 2021

Ort:        Kirche Sehlem (täglich geöffnet)

Bei Interesse an einer begleiteten Führung durch die Stationen bitten wir um frühzeitige Terminvereinbarung.

Vielen Dank und Gottes Segen!

 

St. Martin in Zeiten mit Corona

In Zeiten der Pandemie wurde der Martinstag vielerorts anders gestaltet als wir es gewohnt waren. In Dreis haben Kita und Ortsgemeinde gemeinsam eine schöne Alternative zum Martinsumzug für die Kinder organisieren können. Am 11.11.2020 besuchte St. Martin zuerst unsere Kleinen aus dem Nestbereich. Auf dem Außengelände der Kita wurde St. Martin mit großen Kinderaugen empfangen. Wer hätte schon damit gerechnet, dass an diesem Morgen ein Pferd auf unserem Spielplatz steht? Natürlich hatte St. Martin auch für jedes Kind eine leckere Martinsbrezel dabei. Diese wurde gleich an Ort und Stelle verputzt.

Nachdem St. Martin anschließend die Grundschulkinder besucht hatte, machte er sich auf den Weg zu unseren Großen Kita-Kindern in den Wald. Bei der Schutzhütte hatten die Kinder und Erzieherinnen am Morgen bereits ein großes Martinsfeuer vorbereitet, um St. Martin gebührend zu empfangen. Bei Kakao und Tee warteten sie gespannt auf seine Ankunft. Unsere Großen empfingen St. Martin mit einem Martinslied. Martin teilte mit seinem Schwert den roten Mantel und bot diesen einem „frierenden“ Kind an.

An der frischen Waldluft schmeckten die Brezeln den Kindern besonders gut.

Auf diesem Wege möchten wir uns herzlich bei der Ortsgemeinde Dreis für die tolle Unterstützung und das Bereitstellen der Brezeln bedanken. Unser besonderer Dank gilt natürlich unserem St. Martin, Josef Hansen und seinen Helfern.

Messdienerdienst und Corona

In Zeiten mit Corona ist vieles aufwändiger geworden. Im liturgischen Bereich des Ministrantendienstes muss genau geschaut werden, welcher Dienst wie ausgeführt werden kann. Nach mehreren Monaten Erfahrung im Alltag mit Corona und mit der Handreichung der geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen für Ministrant*innen im Bistum Trier ist es unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen recht gut möglich, den eingeschränkten Dienst für Gott und die Menschen würdig umzusetzen. Schaut gerne nochmal in die Handreichung rein: Download

Hier geht’s lang zu weiteren Informationen zum gesamten Bereich „MinistrantInnendienst im Bistum Trier“.

 

Mosel-Camino 6. Etappe

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in sechs Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt sechs Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg. Die vorletzte Etappe führt von Schweich nach Trier-Biewer.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene, manchmal stark herausfordernde, Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Letzte Etappe von Biewer über Markusberg nach St. Matthias, Trier (12-14 km)

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen auf dem Mosel-Camino wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem kann es in größeren Gruppen schwierig werden, den geforderten Mindestabstand auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Tagesetappen auf dem Mosel-Camino mit höchstens 15 Teilnehmenden starten unter Einhaltung der corona-bedingten Hygieneregeln.

Termin               25.10.2020 von 9:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Treffpunkt:        Trier-Biewer, Jakobsbrunnen (VRT-Haltestelle Donaustr.)

Tagesziel:          St. Matthias, Trier (VRT-Haltestelle St. Matthias, Kirche –> Parkplätze vorhanden)

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz, evtl. Trekking-Stöcke, Mund-Nasen-Maske

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente/Desinfektionsmittel sind selbst mitzubringen

Kosten               eigenverantwortliche An-/Abreise (Parkmöglichkeiten in St. Matthias, Kirche; VRT-Anfahrt nach Biewer möglich); evtl. Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €; Einkehrmöglichkeit)

 

Anmeldeverfahren

Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit vollständiger Adresse und Telefonnummer/Mailadresse (s. Formular) erforderlich. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt. Es wird eine Warteliste angelegt.

Anmeldeformular herunterladen

Anmeldeschluss 21.10.2020

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land und KEB

 

Mosel-Camino 5. Etappe

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in sechs Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt sechs Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg. Die vorletzte Etappe führt von Schweich nach Trier-Biewer.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Vorletzte Etappe von Schweich nach Trier-Biewer (14 km)

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen auf dem Mosel-Camino wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem kann es in größeren Gruppen schwierig werden, den geforderten Mindestabstand auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Tagesetappen auf dem Mosel-Camino mit höchstens 15 Teilnehmenden starten unter Einhaltung der corona-bedingten Hygieneregeln.

Termin               13.09.2020 von 9:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Treffpunkt:        Schweich, Kirche St. Martin (VRT-Haltestelle Altes Weinhaus)

Tagesziel:          Trier-Biewer, Jakobsbrunnen (VRT-Haltestelle Donaustr.)

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz, evtl. Trekking-Stöcke, Mund-Nasen-Maske

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente/Desinfektionsmittel sind selbst mitzubringen

Kosten               eigenverantwortliche An-/Abreise (Rückfahrt mit öffentlichem Bus nach Schweich für 3,-€/Person möglich); evtl. Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €); evtl. gemeinsame Einkehr

 

Anmeldeverfahren Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit vollständiger Adresse und Telefonnummer/Mailadresse (s. Formular) erforderlich. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.

Anmeldeformular herunterladen

Anmeldeschluss 10.09.2020

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land und KEB

 

Haus- & Krankenkommunion in Zeiten von Corona

Die außergewöhnliche Zeit der Corona-Krise fordert den Bereich der Haus- & Krankenkommunion auf besondere Weise heraus. Nicht nur, dass alle Klient*innen, die wir besuchen zur sog. Risikogruppe zählen, auch eine mögliche Infektionsübertragung von Haus zu Haus ist nicht auszuschließen. Das Team der Haus- & Krankenkommunion setzt sich ausschließlich aus ehrenamtlich Tätigen zusammen. Nach aktueller Einschätzung des Robert-Koch-Institut zählt es ebenfalls zu den „risikogefährdeten“ Personen (Alter, Grunderkrankungen, zu pflegende Angehörige, …).

Die über mehrere Monate andauernde Zeit des Abwartens und Abstands war schwer auszuhalten, deshalb wurde zwischendurch persönlicher Kontakt per Telefon, Post o. ä. sichergestellt. Doch dies ist aus Sicht aller Beteiligten auf Dauer weder ein Ersatz noch gut auszuhalten. Nach reiflichen Überlegungen, wie und wann eine neue Aufnahme des Dienstes erfolgen kann, werden die persönliche Besuche wieder ab September geplant. Dies kann jedoch nur Einhaltung der gebotenen Abstands- und Hygieneregeln erfolgen!

Anmeldungen zum Empfang der Haus- & Krankenkommunion nimmt ab sofort das Pfarrbüro in Salmtal entgegen. Weitere Informationen zum Arbeitsbereich erteilt GR Pia Groh.