Firmung

Adventsstündchen in Niersbach

Am Donnerstag, 19.12.2019 findet um 17:00 Uhr in der Kirche in Niersbach unser diesjähriges Adventsstündchen statt, das von den Messdienern mitgestaltet wird. Auch dieses Jahr wollen wir wieder zusammen unseren Weihnachtsbaum schmücken. Danach sind alle zu Plätzchen und warmen Getränken eingeladen.

Auf viele kleine und große Gäste freuen sich die Niersbacher Messdiener

Kath. Jugendgruppe Salmrohr – Einladung zu zwei Frühschichten im Ad-vent

Auch dieses Jahr lädt die Jugendgruppe wieder morgens in die Kirche zur Frühschicht ein. Wir wollen die Adventstage bewusst beginnen und uns mit Texten, Gedanken und Liedern auf das Weihnachtsfest vorbereiten.

Die Frühschichten finden am Samstag, den 7.12 und an Heilig Abend statt.

Treffpunkt ist jeweils um 07.00 Uhr in der Kirche in Salmrohr.

Anschließend sind alle, wie gewohnt, herzlich zum gemütlichen Frühstück ins Jugendheim eingeladen.

Wir freuen uns auf eine besinnliche Zeit mit euch am frühen Morgen.

Auf dem Weg in die PdZ Wittlich

Einladung an Mitarbeiter

Für die nichtpastoralen Mitarbeiter*innen der zukünftigen PdZ Wittlich wird es eine Informationsveranstaltung am Montag, 4. November (am Nachmittag) in Wittlich St. Bernhard geben, Eine Einladung über das BGV wird noch erfolgen. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor.

Aus dem Dekanat veröffentlichen wir folgende Pressemitteilung:

Neues Leitungsteam ernannt – Wahlvorbereitung zum Rat der Pfarrei beginnt – Auf dem Weg in die Pfarrei der Zukunft Wittlich

Am 1. Januar 2020 wird die Pfarrei der Zukunft Wittlich errichtet. Damit wird ein wichtiges Anliegen der Synode im Bistum Trier im Gebiet des jetzigen Dekanats Wittlich umgesetzt.
Die bestehenden Pfarreien in den Pfarreiengemeinschaften Alftal, Landscheid, Manderscheid, Mittlere Mosel, Salmtal und Wittlich werden mit diesem Schritt aufgelöst.
In der neuen Pfarrei der Zukunft Wittlich werden Pfarrer Matthias Veit, Sarah Engels und Marco Brixius das neue Leitungsteam bilden, das ab dem 1.1.2020 die Arbeit aufnehmen wird.
Damit enden die Leitungsaufgaben der jetzigen Pfarrer, nicht aber ihr pastoraler Auftrag. Alle Seelsorgerinnen und Seelsorger bleiben zunächst an ihren jetzigen Stellen aktiv, auch wenn es in den nächsten Monaten zu veränderten Absprachen bzgl. Zuständigkeit und Aufgabenschwerpunkt kommen kann.
Die jetzige Rätestruktur der Pfarrei wird ebenfalls aufgelöst und durch eine neue Gremienstruktur ersetzt. Deshalb bedeutet der Start in die Pfarrei der Zukunft auch für die ehrenamtlich Aktiven verschiedene Veränderungen. Das umfangreiche Engagement in den Gruppen und Initiativen wird in Zukunft unter dem Titel Orte von Kirche zusammengefasst und weiterhin begleitet und gefördert. Hierzu bietet der Internetauftritt des Dekanats bereits hilfreiche Informationen und Hintergründe, wie z.B. den Ressourcencheck. Die Vertretungen der einzelnen Orte von Kirche werden in der künftigen Pfarrei dann die Synodalversammlung bilden, sich untereinander vernetzen und mit anderen gemeinsam Verantwortung für die pastorale Entwicklung in der Pfarrei der Zukunft übernehmen.
Für die wichtigen Entscheidungen in pastoralen und wirtschaftlichen Fragen wird es in der Pfarrei der Zukunft den Rat der Pfarrei geben. Er besteht aus einer Pastoral- und einer Vermögenskammer und wird insgesamt aus 30 gewählten Personen bestehen. Dieses Gremium stellt in besonderer Weise die verbindliche Beteiligung von Ehrenamtlichen an der Leitung der Pfarrei der Zukunft sicher.
Die Wahl des ersten Rates der Pfarrei wird durch eine außerordentliche Wahlversammlung erfolgen, die sich aus den Mitgliedern der noch amtierenden Räte zusammensetzen und Ende November einberufen werden wird. Gewählt werden können Mitglieder der katholischen Kirche, die 16 Jahre alt sind, in der Pfarrei wohnen bzw. sich dort engagieren und das Firmsakrament empfangen haben.
Die Vorbereitungen zur Wahl des ersten Rates der Pfarrei beginnen jetzt. Die Kandidatensuche ist eine wichtige Aufgabe, die in den jetzigen Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften starten soll. Christinnen und Christen, die sich vor Ort engagieren und darüber hinaus für das Ganze der Pfarrei der Zukunft in den Blick nehmen möchten, können im ersten Rat der Pfarrei Verantwortung übernehmen. Bei Rückfragen stehen die pastoralen Mitarbeiter*innen vor Ort gerne zur Verfügung. Unterstützung bieten ebenso die Mitglieder der „Steuerungsgruppe für den Übergang in die PdZ Wittlich“: Bruno Comes (stellv. Dechant), Sandro Frank (Dekanatsreferent), Pia Groh (Gemeindereferentin), Ingbert Heyer (Dekanatsrat), Johannes Jaax (Dechant), Stefanie Linden (Caritas) Carsten Scheer (Kaplan), Ulla Schottler (Dekanatssekretärin), Lydia Simon (Dekanatsrat). Weitere Hintergründe und jeweils aktuelle Informationen bietet zudem der Internetauftritt: www.dekanat-wittlich.de

Wir veröffentlichen die Stellungnahme des Generalvikariates zur Umfrage der „Initiative Kirchengemeinde vor Ort“ (Sie bezieht sich auf die Veröffentlichung der Initiative in der Presse.):

Trier – Die Initiative Kirchengemeinde vor Ort (im Folgenden IKvO) hat durch ein Marktforschungsinstitut ein Stimmungsbild erheben lassen. Über dieses Stimmungsbild hat die Bistumsleitung erst durch die Presse erfahren. Wir nehmen dieses Stimmungsbild mit Interesse zur Kenntnis. Wir sehen darin einen weiteren Hinweis dafür, dass es wegen der anstehenden Veränderungen im Bistum Trier unter den Gläubigen viele Unsicherheiten, Befürchtungen und Enttäuschungen sowie Fragen nach ihrer künftigen pfarrlichen Beheimatung gibt.
Auch wenn wir Verständnis für die Bedenken und Sorgen der Gläubigen haben, kritisieren wir das tendenziöse Vorgehen der Initiative und die Art der Befragung, die unseres Erachtens nicht wirklich aussagekräftig ist. Auf die erste Frage, ob sich die Befragten mit den Aktivitäten des Bistums beschäftigen, antworten nur 42 Prozent mit „Ja“. Für den weiteren Fortgang heißt das, dass die meisten Befragten gar keine begründete Meinung zu den Fragen haben können. Dazu kommt, dass die Fragen und Thesen die Vorhaben des Bistums kaum verständlich oder nur sehr verkürzt formulieren.
Vermischung von Themen: Zudem werden verschiedene Themen vermischt, um die Tendenzen der Initiative zu bestätigen, wie in der Frage zu den Kirchenaustritten ersichtlich wird. Wenn Menschen gefragt werden, ob sie „sich mit dem Gedanken tragen, wegen der aktuellen Entwicklungen in der Kirche bzw. der Strukturreform aus der katholischen Kirche auszutreten“, lässt die Antwort keine Rückschlüsse auf die konkreten Beweggründe zu. Es bleibt offen, ob die Befragten etwa wegen des Missbrauchsskandals, wegen des Umgangs der Kirche mit dem Zölibat, mit Homosexualität, dem Weihe-Amt für Frauen oder eben der Strukturreform beziehungsweise einer Kombination dieser Beweggründe kritisch antworten.
Fragwürdige Hochrechnung mit Blick auf ehrenamtliches Engagement: Die Hochrechnung zum Engagement der Ehrenamtlichen ist ebenfalls nicht ohne weiteres nachvollziehbar. Die von der Initiative genannte Zahl von 160.000 Ehrenamtlichen deckt sich nicht mit den vom Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung im Bischöflichen Generalvikariat Trier erhobenen Zahlen. Diese Erhebung geht von rund 80.000 bis 90.000 Ehrenamtlichen aus. In der Vergangenheit wurde diese Zahl von der Initiative Kirchengemeinde vor Ort als „zu hoch gegriffen“ angezweifelt. Dass es nun laut der Umfrage doppelt so viele Engagierte sein sollen, verwundert. Geht man rein von den Zahlen der Umfrage aus, sind 13 Prozent der 500 Befragten ehrenamtlich engagiert, das sind 65 Personen. Von diesen sagen zwei Drittel, dass sie sich weiter engagieren möchten; 24 Personen geben an, dies künftig nicht mehr tun zu wollen. Hieraus auf 60.000 Christen hoch zu rechnen, die sich künftig nicht mehr engagieren möchten, halten wir – vorsichtig formuliert – für nicht seriös; unter anderem, weil die Motive für ehrenamtliches Engagement vielfältig sind und in der Umfrage nicht abgefragt wurden.
Kein zukunftsfähiges Kirchenbild der Initiative: Überrascht hat uns des Weiteren das von der IKvO vertretene Kirchenbild. Suggeriert die Initiative durch ihre Fragen einerseits, dass die Verantwortung für das kirchliche Leben uneingeschränkt in die Hände ehrenamtlicher Gremien gehöre, so macht sie davon große Abstriche, wenn sie nach den Dienstleistungen fragt, die grundsätzlich durch Priester zu erbringen seien; so etwa Beerdigungen, die nach Ansicht der Initiative nicht durch Laien durchgeführt werden sollten. Hier geht das Bistum Trier jedoch keinen Sonderweg. Denn Bestattungen konnten außer von Priestern und Diakonen schon seit langem von Laien, in unserem Bistum von Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -referenten, übernommen werden. Hier wird in der Umfrage ein Kirchenbild vertreten, das den Priester zu einem liturgischen Dienstleister und die Ehrenamtlichen zu Vermögensverwaltern macht. Wir sehen in diesem Kirchenbild keine Zukunft.
Unterstellung von Zentralismus: Als weiteres Beispiel sei stellvertretend die Frage nach der Vermögensverwaltung genannt: So unterstellt die Befragung, dass das Vermögen der jetzigen Kirchengemeinde in den neuen Pfarreien nicht mehr ortsgebunden bleibe, wenn danach gefragt wird, dass „das Vermögen weiterhin bei der Kirchengemeinde vor Ort verbleiben muss“. Dass das Vermögen weiterhin örtlich zweckgebunden bleiben kann, wird einfach verschwiegen. Ebenfalls ist die Rede von einer „Zentralisierung und direkten Einflussnahme durch den Bischof und den Generalvikar“. Dieser Unterstellung widersprechen wir ausdrücklich. Die Pfarreien der Zukunft sollen finanziell und wirtschaftlich stark aufgestellt werden. Die Ehrenamtlichen sollen noch mehr als bisher auf allen Ebenen in Entscheidungen mit eingebunden werden – begonnen bei der Synodalversammlung mit Abgesandten aller lokalen Initiativen, die als Orte von Kirche gelten, über die lokalen Verwaltungsteams bis hin zu den neuen Leitungsteams, zu denen neben drei Hauptamtlichen auch bis zu zwei Ehrenamtliche gehören werden.
Rückblick auf die Ausgangslage: Es sei kurz noch einmal auf die Ausgangslage für diese Veränderungen hingewiesen: Im Bistum Trier beschäftigten sich rund 300 Personen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, aus unterschiedlichen Berufen und verschiedenen Verbänden, Gremien und Initiativen bei der Bistumssynode über zwei Jahre lang mit der Zukunft der Kirche im Bistum Trier. Da das christliche Leben in unserer Zeit vor großen Herausforderungen steht, haben es sich die Synode und in der Folge der Bischof zur Aufgabe gemacht, diesen Herausforderungen aktiv zu begegnen. Die Synode hat eine Kirchenentwicklung angeregt, die stärker bei den Einzelnen, einzelnen Gruppen, Gremien und Initiativen, also lokal, ansetzt; die stärker auf die Themen, Interessen und Bedürfnisse der Menschen schaut, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Außerdem soll das pastorale Wirken eine deutliche diakonische und missionarische Prägung erhalten. Eine solche pastorale Veränderung braucht einen neuen strukturellen Rahmen. Diesen schafft das Bistum mit den neuen Pfarreien. Das bedeutet einen für viele schmerzhaften Abschied von der bisherigen territorialen Struktur. Seelsorgerinnen und Seelsorger, einschließlich der Priester, haben zu viel Energie aufwenden müssen, um die bisherigen Strukturen aufrechtzuerhalten.
Anhörung des Bistums mit Vollerhebung: Das Bistum hat zu den anstehenden Veränderungen eine kirchenrechtlich vorgesehene Anhörung durchgeführt, an der sich unter anderem 1.600 pfarrliche Gremien (Verwaltungsräte, Pfarrgemeinderäte, Kirchengemeinderäte) beteiligten. Das entspricht einer Rücklaufquote von 95 Prozent. Die Gremien gaben umfassende Stellungnahmen ab, die qualitativ und quantitativ ausgewertet wurden. Die Mitglieder dieser Gremien beschäftigen sich vielfach schon sehr lange und intensiv mit der Zukunft der pfarrlichen Seelsorge. Die Anhörung hat gezeigt, dass knapp ein Drittel der Befragten den Veränderungen negativ gegenüber steht. Dass diese Zahl deutlich von den zwei Dritteln abweicht, die laut der Umfrage der Initiative der neuen Pfarreienstruktur negativ gegenüberstehen, sehen wir darin begründet, dass die vom Bistum befragten Ehrenamtlichen als Expertinnen und Experten eher die Notwendigkeit der Neuausrichtung des kirchlichen Handelns sehen als ein zufällig befragter Querschnitt der katholischen Bevölkerung von 500 Personen.
Alle Informationen zur Umsetzung der Bistumssynode sind auch unter www.herausgerufen.bistum-trier.de zu finden.
Trier, 8. Oktober 2019, für das Bistum Trier,
Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, Bischöflicher Generalvikar

In unserer Pfarreiengemeinschaft hat sich eine Initiative gebildet, die den Umbruchprozess im Gebet begleiten möchte.

Hier deren Einladung:
Einladung zur Vorbereitung der Pfarrei der Zukunft im Gebet

• Warum?:  Viele schimpfen oder ärgern sich, die Synode hat getagt, die Räte beraten, die Verantwortlichen entscheiden, der Papst ruft auf zu Umkehr und Gebet/Anbetung und wir? Wir alle können beten, dass in den Veränderungen, die stattfinden, ob sie uns nun gefallen oder nicht, der Wille Gottes geschieht und dass Gott auch heute noch Wunder tut und seinen Heiligen Geist über seine Kirche ausgießt!
• Was?: Daher laden wir ein, uns in der Adventszeit in unseren Häusern und Kirchen zum Beten für die Kirche und unsere Pfarrei der Zukunft zu treffen. Möglichkeiten wären z.B.:
– in den gewohnten Gebetszeiten in den Pfarreien (z.B. Anbetung und Rosenkranz in Klausen donnerstags um 17°°Uhr, oder Dreis mittwochs 18³°Uhr, usw.)
– in extra organisierten Andachten und Anbetungsstunden
– in Familienkreisen und Hausandachten
• Wie?: Mit vorbereiteten Texten und Andachtsvorschlägen können die interessierten Gruppen und auch Einzelne eine Stunde in ihrer Kirche oder zu Hause gestalten.
Wer an dieser Gebetsaktion im Advent teilnehmen möchte, melde sich im Pfarrbüro für weitere Infos und Absprachen.

In verschiedenen Bereichen der Pastoral finden schon jetzt Absprachen in Richtung PdZ Wittlich statt.

Für unsere Erstkommunionvorbereitung wurde folgendes vereinbart:

Die Termine der Erstkommuniongottesdienste 2021 stehen:
11.4., Klausen und Sehlem
18.4., Hetzerath und Rivenich;
23.4., Dreis und Heckenland;
02.5., Salmtal
Allerdings wurde vereinbart, dass die verschiedenen Orte an einem Termin zusammen in einem Gottesdienst feiern werden, zur Verdeutlichung, Klausen und Sehlem werden 2021 zusammengelegt, Hetzerath und Rivenich, Dreis und Heckenland.

Auf dem Weg zur Firmung im Juni 2020

Den Weg zur Firmung 2020 werden wir zum ersten Mal gemeinsam in der Pfarrei der Zukunft Wittlich gehen und nicht mehr in den bisherigen Pfarreiengemeinschaften. Hierzu werden die Jugendlichen ab 14 Jahre (9. Klasse) aus den bisherigen Pfarreiengemeinschaften Alftal, Landscheid, Manderscheid, Mittlere Mosel, Salmtal und Wittlich eingeladen.
Allen Eltern und Interessierten stellen wir das neue Konzept der Firmvorbereitung für die Pfarrei der Zukunft Wittlich vor
beim Info- und Elternabend am Dienstag, 22.10.2019,
19:30 bis 21:30 Uhr, im St.-Markus-Haus, Karrstraße 23, 54516 Wittlich.
Darüber hinaus werden wir an diesem Abend verschiedene Möglichkeiten der Mitarbeit vorstellen: als Katechet/in zur Begleitung einer Firmgruppe, bei einem einzelnen Tag oder einem Treffen, in Projekten oder einzelnen Angeboten. Es hat sich bewährt und ist gegenseitig bereichernd, dass Eltern und Interessierte sich in die Vorbereitung der Jugendlichen einbringen und mitmachen. Nur so können wir eine lebendige Firmvorbereitung in kleineren Gruppen vor Ort gestalten.
Wenn Sie sich eine Mitarbeit vorstellen können, aber nicht zum Info- und Elternabend kommen können, melden Sie sich bitte bei Gemeindereferentin Beate v. Wiecki-Wiertz (Email: ; Mobil: 0171-9620787)
Startveranstaltung aller Firmlinge im Dekanat:
06.12.2019, 18.30 Uhr – 21.00 Uhr St. Bernhard Wittlich

Rückblick Firmung 2019

85 Jugendliche empfingen am Pfingstfest das heilige Sakrament der Firmung. Wir als Pfarreiengemeinschaft gratulieren den jungen Menschen von Herzen zu diesem Schritt und wünschen Ihnen alles Gute für ihren weiteren Glaubensweg. Im vorletzten Pfarrbrief wurde bereits ausführlich über die Vorbereitungszeit berichtet. Mein Dank gilt Weihbischof Gebert und Konzelebrant Pater Albert, mit denen wir die Firmgottesdienste feiern durften, sowie allen Ehrenamtlichen, die an der Vorbereitung mit beteiligt gewesen sind. Ebenso sei ein herzliches Dankeschön an die beiden Chöre gerichtet: Dem Chor Himmelwärts & Band unter der Leitung von Dietmar Heidweiler, sowie dem Projektchor Dreis unter der Leitung von Michael Burg, die durch ihre musikalische Mitgestaltung zu einer besonderen atmosphärischen Ausformung der Firmgottesdienste beigetragen haben. Nochmals an alle, die zum Gelingen der Firmung beigetragen haben mein herzliches Danke schön!

Herzlichst, Ihre Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

Firmung 2019

Die feierlichen Firmgottesdienste mit Weihbischof Gebert sind am:

08.06.2019 um 15:00 Uhr in St. Georg Sehlem.

Das Vorgespräch mit dem Weihbischof ist um 14:15 Uhr in der „Alten Schule“ Sehlem.

09.06.2019 um 10:30 Uhr in St. Martin Salmrohr.

Das Vorgespräch ist für 09:45 Uhr in der Gemeindehalle Salmrohr am Sportplatz.

Die Termine für die Proben vorher:

Montag 03.06.2019 Sehlem, 18:00 Uhr (als Ausweichtermin für SchülerInnen der Veranstaltung am 04.06.),

Dienstag 04.06.2019 Sehlem 18:00 Uhr,

05.06.2019 St. Martin Salmrohr 18:00 Uhr.

Wir bitten um vollzähliges Erscheinen aller Firmkandidaten und Firmkandidatinnen zu den jeweiligen in Frage kommenden Terminen.

Es fehlen uns immer noch Anmeldungen. Bitte dringend im Pfarrbüro nachreichen!

 

Firmvorbereitung

Liebe Firmbewerber! Die Übungstermine vor der Firmung am 04.06.2019 in Sehlem und am 05.06.2019 in Salmtal, jeweils um 18:00 Uhr, werden für Sehlem um einen weiteren Probetermin am Montag, den 03.06.2019, 18:00 Uhr erweitert, da sich einige Firmbewerber auf Klassenfahrt befinden. Dies sind Pflichtveranstaltungen, daher bitte ich um vollzähliges Erscheinen bei den jeweiligen Proben!

Wer von Euch noch kein Projekt gemacht und Interesse an dem Thema Schöpfung bewahren hat, kann sich noch bei dem Projekt anmelden, das Pater Albert am 25.05.2019 von 11:00 bis 15:00 Uhr im Klösterchen (Schräg gegenüber der Kirche) durchführt. Anmeldungen und Infos bitte über das Pfarrbüro (06578/984960)

Taizégebet

Am 05.04.2019 sind alle, besonders auch die Firmbewerber, um 19:00 Uhr nach Gladbach zum Taizégebet in der Fastenzeit eingeladen. Mit meditativen Gesängen und Texten wollen wir uns auf das Osterfest vorbereiten. Im Anschluss ist Gelegenheit bei einer Tasse Tee noch zu verweilen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Ökumenischer Jugendkreuzweg 2019 „An´s Licht“

Abstufungen von Dunkelheit kennzeichnen die Bilder des Kreuzweges „An‘s Licht“. Die dargestellten Räume der Kreuzwegbilder sind die Orte, an denen wir mit unserem Leben Jesus auf seinem Kreuzweg begegnen können und an denen er mit uns unterwegs ist. Die Räume auf den Bildern sind Orte unserer eigenen Seele, Orte unserer Ängste, Sorgen, Nöte, unserer Gebrochenheit, unseres Leidens, unserer Verzweiflung, unserer Leere in einer Welt, die von außen so viele Realitäten und Erfahrungen verheißt. Doch es wird hell mitten in unserer Dunkelheit. Mehr Räume entstehen, für Gottes Licht und um Gott zu hören. Durch die Gemeinschaft mit Jesus ist der Tod Geschichte. Und bis in jede Dunkelheit unseres Lebens dringe Licht hinein.
Am 12.04.2019 sind besonders die Firmbewerber, aber auch alle Interessierten ganz herzlich eingeladen den ökumenischen Jugendkreuzweg mitzugehen. Wir starten mit den ersten Stationen um 17.00 Uhr in der Kirche in Dreis. Die weiteren Stationen werden durch die Ortslage bei verschiedenen Wegekreuzen gehalten.

Fahrt nach Hinzert

An dieser Stelle sei nochmals an die Fahrt zum KZ Hinzert am 06.04.2019 erinnert, die auch als Projekt geltend gemacht werden kann. Abfahrt ist um 10:15 an der Kirche in Salmtal, Rückfahrt um 13:30 Uhr. Anmeldeschluss ist am 29.03.2019. Es findet zusätzlich noch ein Vortreffen mit einem Referenten von Hinzert statt, der am 02.04.2019 von 17:00 -19:00 Uhr in Klausen/Pfarrheim auf den Besuch vorbereitet. Rückfragen zu den Angeboten bei Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

Bußparcours

Vom 19.-22. März steht den Firmlingen der Bußparcours von 15:30 Uhr-17:00 Uhr in der Kirche Dörbach zum Besuch zur Verfügung. Der Besuch ist verpflichtend, die Firmlinge können sich den Tag aber aussuchen. Es besteht auch die Möglichkeit zur Einzelbeichte. Am Freitag beenden wir den Bußparcours mit einem gemeinsamen Versöhnungsgottesdienst um 17:00 Uhr, zu dem alle herzlich eingeladen sind.

Für alle FirmbewerberInnen  die sich in der Woche des Bußparcours auf einer Skifreizeit, Praktikum oder dergleichen befinden und für die  es schwer ist den Termin wahrzunehmen, wird der Parcours mit einem weiteren Termin am Sonntag, den 24. März 2019 von 10.00 Uhr – 12.00 Uhr zum Besuch in der Dörbacher Kirche zur Verfügung stehen.

Firmvorbereitung – die nächsten Termine

Wir erinnern nochmals, dass die inhaltliche Firmvorbereitung mit Block I beginnt. Wahlweise stehen folgende Termine und Orte an Samstagen zur Verfügung:

02.02.2019 Grundschule Gladbach 9.30 Uhr bis 14.00 Uhr
09.02.2019 Gemeindehalle Rivenich 9.30 Uhr-14.00Uhr
16.02.2019 Pfarrsaal/Jugendräume Klausen 9.30 Uhr-14.00Uhr
Die Teilnahme an einem der Blöcke ist verpflichtend.

Jugendgottesdienst für Firmlinge – „Ist da jemand?“
Alle Firmlinge im Dekanat sind herzlich zu einem Jugendgottesdienst am 10.02.2019 um 18:00 Uhr nach St. Bernhard, Wittlich eingeladen. Musikalisch wird dieser von der Musikgruppe „Spirit“ begleitet.

Katechetenabende
Zur Vorbereitung der Blöcke sind die Katecheten und Katechetinnen am 23.01.2019 Januar (Block I) und 19.Februar (Block II) jeweils um 20.00 Uhr ins Pfarrhaus nach Salmtal eingeladen.

Vorankündigung:
Am Samstag, 25.05.2019 soll von 11 bis 15:00 Uhr im Klostergut Klausen ein Schöpfungstag für die Firmlinge stattfinden. Die Veranstaltung wird durchgeführt von P. Albert Seul und Lu Sanders. Nähere Infos werden an die Jugendlichen übermittelt.

Firmvorbereitung

Erinnern möchte ich an die verpflichtenden Eröffnungsgottesdienste zur Firmvorbereitung am 12.01.2019 um 18:00 Uhr in Salmtal sowie am 13.01.2019 um 10:30 Uhr in Sehlem.
Das Angebot für einen Katechetenabend zu Block I findet am 23.01.2019 um 20:00 Uhr im Pfarrhaus Salmtal statt.

Es werden noch dringend Eltern oder interessierte Leute, auch junge Erwachsene und Jugendliche, die schon gefirmt worden sind, für die Begleitung der FirmbewerberInnen bei den Blockeinheiten in Klausen und Rivenich gesucht:

Rivenich Block I: 09.02.2019, Block II: 23.03.2019 / Gemeindehalle Rivenich, jeweils von 09:30 Uhr – 14:00Uhr

Klausen Block I: 16.02.2019, Block II: 16.03.2019, Pfarrheim Klausen, jeweils von 09:30 Uhr -14:00 Uhr.

Bei Interesse bitte melden bei Gemeinderef. Beate von Wiecki-Wiertz