Pfarreien

Auf dem Weg in die PdZ Wittlich

Einladung an Mitarbeiter

Für die nichtpastoralen Mitarbeiter*innen der zukünftigen PdZ Wittlich wird es eine Informationsveranstaltung am Montag, 4. November (am Nachmittag) in Wittlich St. Bernhard geben, Eine Einladung über das BGV wird noch erfolgen. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor.

Aus dem Dekanat veröffentlichen wir folgende Pressemitteilung:

Neues Leitungsteam ernannt – Wahlvorbereitung zum Rat der Pfarrei beginnt – Auf dem Weg in die Pfarrei der Zukunft Wittlich

Am 1. Januar 2020 wird die Pfarrei der Zukunft Wittlich errichtet. Damit wird ein wichtiges Anliegen der Synode im Bistum Trier im Gebiet des jetzigen Dekanats Wittlich umgesetzt.
Die bestehenden Pfarreien in den Pfarreiengemeinschaften Alftal, Landscheid, Manderscheid, Mittlere Mosel, Salmtal und Wittlich werden mit diesem Schritt aufgelöst.
In der neuen Pfarrei der Zukunft Wittlich werden Pfarrer Matthias Veit, Sarah Engels und Marco Brixius das neue Leitungsteam bilden, das ab dem 1.1.2020 die Arbeit aufnehmen wird.
Damit enden die Leitungsaufgaben der jetzigen Pfarrer, nicht aber ihr pastoraler Auftrag. Alle Seelsorgerinnen und Seelsorger bleiben zunächst an ihren jetzigen Stellen aktiv, auch wenn es in den nächsten Monaten zu veränderten Absprachen bzgl. Zuständigkeit und Aufgabenschwerpunkt kommen kann.
Die jetzige Rätestruktur der Pfarrei wird ebenfalls aufgelöst und durch eine neue Gremienstruktur ersetzt. Deshalb bedeutet der Start in die Pfarrei der Zukunft auch für die ehrenamtlich Aktiven verschiedene Veränderungen. Das umfangreiche Engagement in den Gruppen und Initiativen wird in Zukunft unter dem Titel Orte von Kirche zusammengefasst und weiterhin begleitet und gefördert. Hierzu bietet der Internetauftritt des Dekanats bereits hilfreiche Informationen und Hintergründe, wie z.B. den Ressourcencheck. Die Vertretungen der einzelnen Orte von Kirche werden in der künftigen Pfarrei dann die Synodalversammlung bilden, sich untereinander vernetzen und mit anderen gemeinsam Verantwortung für die pastorale Entwicklung in der Pfarrei der Zukunft übernehmen.
Für die wichtigen Entscheidungen in pastoralen und wirtschaftlichen Fragen wird es in der Pfarrei der Zukunft den Rat der Pfarrei geben. Er besteht aus einer Pastoral- und einer Vermögenskammer und wird insgesamt aus 30 gewählten Personen bestehen. Dieses Gremium stellt in besonderer Weise die verbindliche Beteiligung von Ehrenamtlichen an der Leitung der Pfarrei der Zukunft sicher.
Die Wahl des ersten Rates der Pfarrei wird durch eine außerordentliche Wahlversammlung erfolgen, die sich aus den Mitgliedern der noch amtierenden Räte zusammensetzen und Ende November einberufen werden wird. Gewählt werden können Mitglieder der katholischen Kirche, die 16 Jahre alt sind, in der Pfarrei wohnen bzw. sich dort engagieren und das Firmsakrament empfangen haben.
Die Vorbereitungen zur Wahl des ersten Rates der Pfarrei beginnen jetzt. Die Kandidatensuche ist eine wichtige Aufgabe, die in den jetzigen Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften starten soll. Christinnen und Christen, die sich vor Ort engagieren und darüber hinaus für das Ganze der Pfarrei der Zukunft in den Blick nehmen möchten, können im ersten Rat der Pfarrei Verantwortung übernehmen. Bei Rückfragen stehen die pastoralen Mitarbeiter*innen vor Ort gerne zur Verfügung. Unterstützung bieten ebenso die Mitglieder der „Steuerungsgruppe für den Übergang in die PdZ Wittlich“: Bruno Comes (stellv. Dechant), Sandro Frank (Dekanatsreferent), Pia Groh (Gemeindereferentin), Ingbert Heyer (Dekanatsrat), Johannes Jaax (Dechant), Stefanie Linden (Caritas) Carsten Scheer (Kaplan), Ulla Schottler (Dekanatssekretärin), Lydia Simon (Dekanatsrat). Weitere Hintergründe und jeweils aktuelle Informationen bietet zudem der Internetauftritt: www.dekanat-wittlich.de

Wir veröffentlichen die Stellungnahme des Generalvikariates zur Umfrage der „Initiative Kirchengemeinde vor Ort“ (Sie bezieht sich auf die Veröffentlichung der Initiative in der Presse.):

Trier – Die Initiative Kirchengemeinde vor Ort (im Folgenden IKvO) hat durch ein Marktforschungsinstitut ein Stimmungsbild erheben lassen. Über dieses Stimmungsbild hat die Bistumsleitung erst durch die Presse erfahren. Wir nehmen dieses Stimmungsbild mit Interesse zur Kenntnis. Wir sehen darin einen weiteren Hinweis dafür, dass es wegen der anstehenden Veränderungen im Bistum Trier unter den Gläubigen viele Unsicherheiten, Befürchtungen und Enttäuschungen sowie Fragen nach ihrer künftigen pfarrlichen Beheimatung gibt.
Auch wenn wir Verständnis für die Bedenken und Sorgen der Gläubigen haben, kritisieren wir das tendenziöse Vorgehen der Initiative und die Art der Befragung, die unseres Erachtens nicht wirklich aussagekräftig ist. Auf die erste Frage, ob sich die Befragten mit den Aktivitäten des Bistums beschäftigen, antworten nur 42 Prozent mit „Ja“. Für den weiteren Fortgang heißt das, dass die meisten Befragten gar keine begründete Meinung zu den Fragen haben können. Dazu kommt, dass die Fragen und Thesen die Vorhaben des Bistums kaum verständlich oder nur sehr verkürzt formulieren.
Vermischung von Themen: Zudem werden verschiedene Themen vermischt, um die Tendenzen der Initiative zu bestätigen, wie in der Frage zu den Kirchenaustritten ersichtlich wird. Wenn Menschen gefragt werden, ob sie „sich mit dem Gedanken tragen, wegen der aktuellen Entwicklungen in der Kirche bzw. der Strukturreform aus der katholischen Kirche auszutreten“, lässt die Antwort keine Rückschlüsse auf die konkreten Beweggründe zu. Es bleibt offen, ob die Befragten etwa wegen des Missbrauchsskandals, wegen des Umgangs der Kirche mit dem Zölibat, mit Homosexualität, dem Weihe-Amt für Frauen oder eben der Strukturreform beziehungsweise einer Kombination dieser Beweggründe kritisch antworten.
Fragwürdige Hochrechnung mit Blick auf ehrenamtliches Engagement: Die Hochrechnung zum Engagement der Ehrenamtlichen ist ebenfalls nicht ohne weiteres nachvollziehbar. Die von der Initiative genannte Zahl von 160.000 Ehrenamtlichen deckt sich nicht mit den vom Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung im Bischöflichen Generalvikariat Trier erhobenen Zahlen. Diese Erhebung geht von rund 80.000 bis 90.000 Ehrenamtlichen aus. In der Vergangenheit wurde diese Zahl von der Initiative Kirchengemeinde vor Ort als „zu hoch gegriffen“ angezweifelt. Dass es nun laut der Umfrage doppelt so viele Engagierte sein sollen, verwundert. Geht man rein von den Zahlen der Umfrage aus, sind 13 Prozent der 500 Befragten ehrenamtlich engagiert, das sind 65 Personen. Von diesen sagen zwei Drittel, dass sie sich weiter engagieren möchten; 24 Personen geben an, dies künftig nicht mehr tun zu wollen. Hieraus auf 60.000 Christen hoch zu rechnen, die sich künftig nicht mehr engagieren möchten, halten wir – vorsichtig formuliert – für nicht seriös; unter anderem, weil die Motive für ehrenamtliches Engagement vielfältig sind und in der Umfrage nicht abgefragt wurden.
Kein zukunftsfähiges Kirchenbild der Initiative: Überrascht hat uns des Weiteren das von der IKvO vertretene Kirchenbild. Suggeriert die Initiative durch ihre Fragen einerseits, dass die Verantwortung für das kirchliche Leben uneingeschränkt in die Hände ehrenamtlicher Gremien gehöre, so macht sie davon große Abstriche, wenn sie nach den Dienstleistungen fragt, die grundsätzlich durch Priester zu erbringen seien; so etwa Beerdigungen, die nach Ansicht der Initiative nicht durch Laien durchgeführt werden sollten. Hier geht das Bistum Trier jedoch keinen Sonderweg. Denn Bestattungen konnten außer von Priestern und Diakonen schon seit langem von Laien, in unserem Bistum von Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -referenten, übernommen werden. Hier wird in der Umfrage ein Kirchenbild vertreten, das den Priester zu einem liturgischen Dienstleister und die Ehrenamtlichen zu Vermögensverwaltern macht. Wir sehen in diesem Kirchenbild keine Zukunft.
Unterstellung von Zentralismus: Als weiteres Beispiel sei stellvertretend die Frage nach der Vermögensverwaltung genannt: So unterstellt die Befragung, dass das Vermögen der jetzigen Kirchengemeinde in den neuen Pfarreien nicht mehr ortsgebunden bleibe, wenn danach gefragt wird, dass „das Vermögen weiterhin bei der Kirchengemeinde vor Ort verbleiben muss“. Dass das Vermögen weiterhin örtlich zweckgebunden bleiben kann, wird einfach verschwiegen. Ebenfalls ist die Rede von einer „Zentralisierung und direkten Einflussnahme durch den Bischof und den Generalvikar“. Dieser Unterstellung widersprechen wir ausdrücklich. Die Pfarreien der Zukunft sollen finanziell und wirtschaftlich stark aufgestellt werden. Die Ehrenamtlichen sollen noch mehr als bisher auf allen Ebenen in Entscheidungen mit eingebunden werden – begonnen bei der Synodalversammlung mit Abgesandten aller lokalen Initiativen, die als Orte von Kirche gelten, über die lokalen Verwaltungsteams bis hin zu den neuen Leitungsteams, zu denen neben drei Hauptamtlichen auch bis zu zwei Ehrenamtliche gehören werden.
Rückblick auf die Ausgangslage: Es sei kurz noch einmal auf die Ausgangslage für diese Veränderungen hingewiesen: Im Bistum Trier beschäftigten sich rund 300 Personen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, aus unterschiedlichen Berufen und verschiedenen Verbänden, Gremien und Initiativen bei der Bistumssynode über zwei Jahre lang mit der Zukunft der Kirche im Bistum Trier. Da das christliche Leben in unserer Zeit vor großen Herausforderungen steht, haben es sich die Synode und in der Folge der Bischof zur Aufgabe gemacht, diesen Herausforderungen aktiv zu begegnen. Die Synode hat eine Kirchenentwicklung angeregt, die stärker bei den Einzelnen, einzelnen Gruppen, Gremien und Initiativen, also lokal, ansetzt; die stärker auf die Themen, Interessen und Bedürfnisse der Menschen schaut, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Außerdem soll das pastorale Wirken eine deutliche diakonische und missionarische Prägung erhalten. Eine solche pastorale Veränderung braucht einen neuen strukturellen Rahmen. Diesen schafft das Bistum mit den neuen Pfarreien. Das bedeutet einen für viele schmerzhaften Abschied von der bisherigen territorialen Struktur. Seelsorgerinnen und Seelsorger, einschließlich der Priester, haben zu viel Energie aufwenden müssen, um die bisherigen Strukturen aufrechtzuerhalten.
Anhörung des Bistums mit Vollerhebung: Das Bistum hat zu den anstehenden Veränderungen eine kirchenrechtlich vorgesehene Anhörung durchgeführt, an der sich unter anderem 1.600 pfarrliche Gremien (Verwaltungsräte, Pfarrgemeinderäte, Kirchengemeinderäte) beteiligten. Das entspricht einer Rücklaufquote von 95 Prozent. Die Gremien gaben umfassende Stellungnahmen ab, die qualitativ und quantitativ ausgewertet wurden. Die Mitglieder dieser Gremien beschäftigen sich vielfach schon sehr lange und intensiv mit der Zukunft der pfarrlichen Seelsorge. Die Anhörung hat gezeigt, dass knapp ein Drittel der Befragten den Veränderungen negativ gegenüber steht. Dass diese Zahl deutlich von den zwei Dritteln abweicht, die laut der Umfrage der Initiative der neuen Pfarreienstruktur negativ gegenüberstehen, sehen wir darin begründet, dass die vom Bistum befragten Ehrenamtlichen als Expertinnen und Experten eher die Notwendigkeit der Neuausrichtung des kirchlichen Handelns sehen als ein zufällig befragter Querschnitt der katholischen Bevölkerung von 500 Personen.
Alle Informationen zur Umsetzung der Bistumssynode sind auch unter www.herausgerufen.bistum-trier.de zu finden.
Trier, 8. Oktober 2019, für das Bistum Trier,
Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, Bischöflicher Generalvikar

In unserer Pfarreiengemeinschaft hat sich eine Initiative gebildet, die den Umbruchprozess im Gebet begleiten möchte.

Hier deren Einladung:
Einladung zur Vorbereitung der Pfarrei der Zukunft im Gebet

• Warum?:  Viele schimpfen oder ärgern sich, die Synode hat getagt, die Räte beraten, die Verantwortlichen entscheiden, der Papst ruft auf zu Umkehr und Gebet/Anbetung und wir? Wir alle können beten, dass in den Veränderungen, die stattfinden, ob sie uns nun gefallen oder nicht, der Wille Gottes geschieht und dass Gott auch heute noch Wunder tut und seinen Heiligen Geist über seine Kirche ausgießt!
• Was?: Daher laden wir ein, uns in der Adventszeit in unseren Häusern und Kirchen zum Beten für die Kirche und unsere Pfarrei der Zukunft zu treffen. Möglichkeiten wären z.B.:
– in den gewohnten Gebetszeiten in den Pfarreien (z.B. Anbetung und Rosenkranz in Klausen donnerstags um 17°°Uhr, oder Dreis mittwochs 18³°Uhr, usw.)
– in extra organisierten Andachten und Anbetungsstunden
– in Familienkreisen und Hausandachten
• Wie?: Mit vorbereiteten Texten und Andachtsvorschlägen können die interessierten Gruppen und auch Einzelne eine Stunde in ihrer Kirche oder zu Hause gestalten.
Wer an dieser Gebetsaktion im Advent teilnehmen möchte, melde sich im Pfarrbüro für weitere Infos und Absprachen.

In verschiedenen Bereichen der Pastoral finden schon jetzt Absprachen in Richtung PdZ Wittlich statt.

Für unsere Erstkommunionvorbereitung wurde folgendes vereinbart:

Die Termine der Erstkommuniongottesdienste 2021 stehen:
11.4., Klausen und Sehlem
18.4., Hetzerath und Rivenich;
23.4., Dreis und Heckenland;
02.5., Salmtal
Allerdings wurde vereinbart, dass die verschiedenen Orte an einem Termin zusammen in einem Gottesdienst feiern werden, zur Verdeutlichung, Klausen und Sehlem werden 2021 zusammengelegt, Hetzerath und Rivenich, Dreis und Heckenland.

Auf dem Weg zur Firmung im Juni 2020

Den Weg zur Firmung 2020 werden wir zum ersten Mal gemeinsam in der Pfarrei der Zukunft Wittlich gehen und nicht mehr in den bisherigen Pfarreiengemeinschaften. Hierzu werden die Jugendlichen ab 14 Jahre (9. Klasse) aus den bisherigen Pfarreiengemeinschaften Alftal, Landscheid, Manderscheid, Mittlere Mosel, Salmtal und Wittlich eingeladen.
Allen Eltern und Interessierten stellen wir das neue Konzept der Firmvorbereitung für die Pfarrei der Zukunft Wittlich vor
beim Info- und Elternabend am Dienstag, 22.10.2019,
19:30 bis 21:30 Uhr, im St.-Markus-Haus, Karrstraße 23, 54516 Wittlich.
Darüber hinaus werden wir an diesem Abend verschiedene Möglichkeiten der Mitarbeit vorstellen: als Katechet/in zur Begleitung einer Firmgruppe, bei einem einzelnen Tag oder einem Treffen, in Projekten oder einzelnen Angeboten. Es hat sich bewährt und ist gegenseitig bereichernd, dass Eltern und Interessierte sich in die Vorbereitung der Jugendlichen einbringen und mitmachen. Nur so können wir eine lebendige Firmvorbereitung in kleineren Gruppen vor Ort gestalten.
Wenn Sie sich eine Mitarbeit vorstellen können, aber nicht zum Info- und Elternabend kommen können, melden Sie sich bitte bei Gemeindereferentin Beate v. Wiecki-Wiertz (Email: ; Mobil: 0171-9620787)
Startveranstaltung aller Firmlinge im Dekanat:
06.12.2019, 18.30 Uhr – 21.00 Uhr St. Bernhard Wittlich

Unterwegs auf dem Mosel-Camino_Etappe 2

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in fünf Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt fünf Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg.

 

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

2. Tagesetappe von Traben-Trarbach nach Osann-Monzel (ca. 17 km)

Termin              Sonntag, den 10. November 2019

Startpunkt        Treffpunkt in Osann-Monzel und gemeinsamer Transport zum Start Traben-Trarbach

Tagesziel           Osann-Monzel

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung ist selbst mitzubringen (Möglichkeiten der Einkehr erst am Ziel)

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Kosten               Transportkosten, je nach Anmeldung; außerdem besteht die Möglichkeit zum Erwerb eines

                            regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €)

Eine verbindliche schriftliche Anmeldung zur weiteren Planung ist unbedingt erforderlich!

Anmeldeverfahren
Bitte schriftlich bzw. per Mail unter Angabe von Name und Vorname, vollständiger Anschrift, Telefon und Mail-Adresse anmelden. Zur weiteren Information werden wir frühzeitig Kontakt aufnehmen.

Anmeldeschluss: 25.10.2019

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land sowie KEB Mittelmosel

Verlauf der weiteren Tagesetappen:

3. Osann-Monzel – Klüsserath (18 km)

4. Klüsserath – Schweich (15 km)

5. Schweich – Trier, St. Matthias (22 km)

Rückblick: 1. Tagesetappe Traben-Trarbach bis Zell

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der gesamte Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse,
wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges
zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Die erste Tagespilgerung von Zell nach Traben-Trarbach konnte bei herrlichem Wetter erfolgen. Einige steile Anstiege mussten bewältigt werden und verhalfen dazu, den eigenen Körper zu spüren um ganz bei sich selbst ankommen zu können. Belohnt wurden die neuen und erfahrenen Pilgerbegeisterte für die Anstrengungen durch spektakuläre Ausblicke von den Moselhöhen. Die unaufhaltbare Entschleunigung, aufgrund der Topografie der Natur, ließen die Seele Anschluss finden zu den immer schneller werdenden Anforderungen des Alltags. So konnten Gedanken der persönlichen Lebenswege unter dem Leitmotiv „Begegnung“ mit sich selbst, dem Glauben, der Natur, der Pilgertradition und in Gemeinschaft ganz individuell in Bewegung kommen. Je nach Bedarf gab es genügend Möglichkeiten die Stille zu genießen, aber auch in Austausch mit Einzelnen oder der Gruppe zu treten.

Den Abschluss bildete eine gemütliche Runde auf der Ruine „Grevenburg“, hoch über Traben-Trarbach.

Infos zu den weiteren Etappen 

Rückblick: Aufnahmefeier neue Messdiener

Ende August wurden 36 neue Messdiener in einer festlichen Eucharistiefeier in die große Messdiener-Gemeinschaft der PG Salmtal aufgenommen und für ihren Dienst in den Kirchen des Einzugsgebietes offiziell beauftragt.

Im Anschluss fand bei herrlichem Wetter Begegnung mit Imbiss für alle Anwesenden vor der Kirche statt.

Die Messdiener und ihre Verantwortlichen danken ganz herzlich allen, die sich in irgendeiner Weise bei Vorbereitung oder Durchführung beteiligt und so zum Gelingen der Feier beigetragen haben!

Jugendchor Dreis

Einen besonderen Tag erlebten die Kinder des Jugendchores Dreis am 15.06.2019. Als Dankeschön für die geleistete musikalische Arbeit lud die Pfr. Pfeiffer Stiftung Kinder und Begleitpersonen zu einem Tagesausflug ein. Mit der Bahn ging es nach Koblenz, mit Bus und zu Fuß ans Deutsche Eck und mit der Seilbahn auf die Festung Ehrenbreitstein zum Besuch der sehenswerten Ausstellung „Hightech Römer“. Selbstverständlich kamen auch Essen, Trinken, Spaß und Spiel nicht zu kurz und so verging der Tag wie im Flug.

                

Kinder ab 6 Jahren, die auch in unserem Chor mitsingen möchten, sind herzlich zu den Proben dienstags um 19:00 Uhr im alten Kindergarten eingeladen.

Herbstkreativnachmittag am 26.10.2019 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Jugendleiterrunde der PG Salmtal

Herzliche Einladung zum Herbstkreativnachmittag  für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren am 26.10.2019 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Pfarrheim und den Jugendräumen in Klausen. Ein Unkostenbeitrag von 3,-€ wird am Tag selber eingesammelt. Für Verpflegung wird gesorgt. Wir bieten verschiedene Herbstbasteleien in unseren Workshops an.

Es wäre schön, wenn Ihr Euren Wunschworkshop bereits in Eurer Anmeldung wählen könntet, damit uns die Planung besser gelingt. Folgende Workshops stehen zur Wahl

  • WS 1 : Herbsttraumfänge aus Herbstmaterialien
  • WS 2: Herbstbilderrahmen
  • WS §: Herbstwindlichter (Verschiedene Variationen)

Zuätzlich : Pappigel mit Wolleponpon, Herbstdekodrachen

Anmeldeformulare gibt es im Pfarrhaus, auf der Homepage oder bei Euren Jugendbetreuern . Bitte abzugeben im Pfarrhaus Salmtal. Anmeldeschluss ist Montag, 21.10.2019. Anmeldung  auch möglich per Email unter :

von-wiecki@pg-salmtal. De

 

Weitere Infos bei Gemeindereferentin

Beate von Wiecki-Wiertz 06578/98496-24

 

Wir freuen uns auf Euch,

das Team der Jugendleiterrunde!

 

Unterwegs auf dem Mosel-Camino

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in fünf Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt fünf Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg.

Pilgern, ein innerer Weg

> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> Kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Tagesetappe von Zell bis Traben-Trarbach (ca. 16 km)
Selbst bei Regen ein Erlebnis:

Termin          Sonntag, den 22. September 2019, von 9:45 Uhr bis 18:00 Uhr

Startpunkt

um 9:00 Uhr in Traben Bahnhof

um 9:45 Uhr in Zell – Bushaltestelle „Brücke“ am Kreisel “Schwarze Katz” in Zell-Kaimt

Tagesziel       Traben-Trarbach – Bahnhof

Ausrüstung    der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz

Verpflegung    Rucksack mit Tagesverpflegung ist selbst mitzubringen (Möglichkeiten der Einkehr erst am Ziel)

Schwierigkeit  fordernd, ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Kosten            Möglichkeit zum Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €)

Transport        Aufgrund einer generellen Umstrukturierung des ÖPNV ab 01.09.2019 liegen neue Fahrpläne erst zu einem späteren Zeitpunkt als dem der Ausschreibung  vor. Deshalb können sich Zeiten verändern und zusätzliche Kosten entstehen. Somit ist eine verbindliche schriftliche Anmeldung zur weiteren Planung unbedingt erforderlich!

Anmeldeverfahren
Bitte schriftlich bzw. per Mail unter Angabe von Name und Vorname, vollständiger Anschrift, Telefon und Mail-Adresse anmelden. Zur weiteren Information werden wir frühzeitig Kontakt aufnehmen.

Anmeldeschluss: 08.09.2019

Leitung            Pia Groh

Kooperation    mit der St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land

 

Flyer zum Download

 

Verlauf der weiteren Tagesetappen:

2. Traben-Trarbach – Osann-Monzel (17 km)

3. Osann-Monzel – Klüsserath (18 km)

4. Klüsserath – Schweich (15 km)

5. Schweich – Trier, St. Matthias (22 km)

 

Pfarrfest der Pfarrei Bruch-Gladbach am 15.09.2019 in Gladbach

Herzliche Einladung. Das Pfarrfest beginnt um 14:00 Uhr mit einem Festgottesdienst unter dem Motto „Laudato si – die Erde ist schön“ in der Heckenlandhalle in Gladbach. Anschließend verbringen wir bei Kaffee und Kuchen ein paar fröhliche Stunden in der Halle; für die musikalische Unterhaltung sorgen der Kirchenchor Bruch, die Jagd- und Bläserfreunde Heckenland sowie die Tanzgruppe Western Chicken aus Gladbach. Wir freuen uns über viele Besucher von nah und fern. Kuchenspenden werden sehr gerne entgegengenommen.

Das Vorbereitungsteam

Voranzeige Herbstkreativnachmittag der Jugendleiterrunde

Schon jetzt wollen wir auf unseren Herbstkreativnachmittag am 19.10.2019 für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren aufmerksam machen. Er findet von 14:00 Uhr – 17:00 Uhr in den Räumen des Pfarrheimes in Klausen statt. In verschiedenen Workshops werden kreative Angebote rund um den Herbst ermöglicht.

Weitere Info bei Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

Aussendung neuer Kommunionhelferinnen und –helfer

Immer mehr Menschen sind aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen nicht mehr in der Lage selbstständig am Gottesdienst vor Ort teilzunehmen. Deshalb bieten wir seit vielen Jahren den persönlichen Besuch mit der Spendung der Haus- und Krankenkommunion im Einzugsbereich der Pfarreiengemeinschaft Salmtal an. Bisher wurde dieser Dienst vorwiegend von Priestern und Diakonen ausgeführt. Seit 11.08.2019 sind nun auch fünf ehrenamtlich Tätige unterwegs.

Den bischöflich Beauftragten aus Hetzerath, Klausen, Salmtal und Sehlem war es ein Herzensanliegen, sich aus Nächstenliebe in den Besuchsdienst für Haus- und Krankenkommunion zu stellen. So haben körperlich eingeschränkte, kranke und alte Menschen die Möglichkeit, in ihrer gewohnten Umgebung betende Gemeinschaft zu erleben. Im persönlichen Kontakt werden Anliegen und Bitten ins Gebet gebracht und die Besuchten empfangen das stärkende eucharistische Brot. Nach dem Vorbild Jesu, der sich zu den Menschen hin bewegte, wird so diakonische Seelsorge spürbar.

Als Qualifizierung absolvierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den grundlegenden Kommunionhelferkurs des Bistums. Darüber hinaus wurden sie von Gemeindereferentin Pia Groh auf den häuslichen Besuchsdienst vorbereitet und es fanden Hospitationen bei drei pastoralen Berufsgruppen (Priester, Diakon und Gemeindereferentin) statt. In einem feierlichen Hochamt wurden die ehrenamtlich Engagierten durch Pater Albert Seul in Klausen als außerordentliche Spenderinnen und –spender für Krankenkommunion in ihren Dienst ausgesandt. Wir wünschen den neu Beauftragten erfüllendes Engagement und Gottes Segen für ihren Dienst. 

Herr Diakon Schäfer und die ehrenamtlich Tätigen werden weiterhin vorwiegend zu Monatsbeginn unterwegs sein. Neue Anmeldungen zur Krankenkommunion nimmt das Pfarrbüro in Salmtal entgegen.

Raderlebnis Salm am 29.09.2019 in Salmtal


Die Pfarrgemeinde St. Martin Salmtal veranstaltet auch dieses Jahr die Radler-Station in Salmtal-Salmrohr.
Auf dem Parkplatz Im Kordel zwischen Pfarrheim und Sportplatz im Ortsteil Salmrohr befindet sich wieder unsere beliebte Radler-Station. Pfarrgemeinde- und Verwaltungsrat laden hierzu alle Radlerinnen und Radler und auch alle, die einfach nur feiern wollen, herzlich ein, bei uns zu rasten und die Atmosphäre zu genießen.
Im kulinarischen Angebot findet man neben Schwenkbraten und Würstchen vom Grill auch Pommes Frites sowie Kaffee und Kuchen. Dazu bitten wir um Kuchenspenden. Diese können Sie bei Frau Susi Arens (Tel. 06578/99033) anmelden. Hierfür schon jetzt
herzlichen Dank.
Lassen Sie sich verwöhnen bei Kloster Machern-Hell vom Fass aus der Klosterbrauerei Machern und diversen anderen auch alkoholfreien Getränken.
Für die Kinder haben wir eine Hüpfburg aufgestellt. Zusätzlich bietet der Verein Kinderfreizeitfreunde folgendes an:
– Glücksrad drehen mit kleiner Tombola
– Corn Hole Wurfspiel
– Dosen werfen
– Mal-Tisch
– Selbstgemachtes Popcorn.
Als besonderes Highlight erfolgt um 14 Uhr eine Fahrradsegnung durch Pater Albert. Alle Fahrräder, die zu diesem Zeitpunkt auf dem Platz stehen, bekommen den Segen für allzeit gute Fahrt.
Zusätzlich bietet die Fa. Schlax-Tours aus Plein noch einen Segway Parcours an, wo man gegen Entgelt und nach Anleitung Segways testen und fahren kann.
Der Erlös dieser Veranstaltung ist für verschiedene Projekte in unserer Pfarrei bestimmt. Die Mitglieder des Pfarrgemeinde- und des Verwaltungsrates Salmtal wünschen allen an diesem Tag viel Spaß beim Radeln und freuen sich auf Ihren Besuch.

Projekt Pfarrgarten Salmrohr- Kirche vor Ort

Wir bieten Flächen im Pfarrgarten Salmrohr zur Bearbeitung und Selbstversorgung an. Egal ob: Alt oder Jung – Familien und Lebensgemeinschaften mit Kindern – Einzelpersonen, Gruppen usw. Gartenarbeit mit Gleichgesinnten erleben, die Schöpfung bewahren, einen Ruhepol suchen, einen Ausgleich vom Alltag finden ….

Ein Treffen vor Ort mit Infos, Austausch und Ideensammlung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Bitte im Pfarrbüro melden.                                    PGR Salmtal

 

Info-Flyer zum Download

Kirchenchor St. Cäcilia Salmrohr – Zelter Plakette

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat dem Kirchenchor Salmrohr die Zelter-Plakette verliehen. Die Offizielle Verleihung ist im Rahmen der Musiktage Rheinland-Pfalz am Samstag, 31.08.2019 um 11:00 Uhr auf der Bühne am Gutenberg Platz in Mainz.

Wir gratulieren dem Kirchenchor herzlich zu dieser Auszeichnung.