Senioren

Mosel-Camino 6. Etappe

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in sechs Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt sechs Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg. Die vorletzte Etappe führt von Schweich nach Trier-Biewer.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene, manchmal stark herausfordernde, Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Letzte Etappe von Biewer über Markusberg nach St. Matthias, Trier (12-14 km)

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen auf dem Mosel-Camino wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem kann es in größeren Gruppen schwierig werden, den geforderten Mindestabstand auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Tagesetappen auf dem Mosel-Camino mit höchstens 15 Teilnehmenden starten unter Einhaltung der corona-bedingten Hygieneregeln.

Termin               25.10.2020 von 9:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Treffpunkt:        Trier-Biewer, Jakobsbrunnen (VRT-Haltestelle Donaustr.)

Tagesziel:          St. Matthias, Trier (VRT-Haltestelle St. Matthias, Kirche –> Parkplätze vorhanden)

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz, evtl. Trekking-Stöcke, Mund-Nasen-Maske

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente/Desinfektionsmittel sind selbst mitzubringen

Kosten               eigenverantwortliche An-/Abreise (Parkmöglichkeiten in St. Matthias, Kirche; VRT-Anfahrt nach Biewer möglich); evtl. Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €; Einkehrmöglichkeit)

 

Anmeldeverfahren

Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit vollständiger Adresse und Telefonnummer/Mailadresse (s. Formular) erforderlich. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt. Es wird eine Warteliste angelegt.

Anmeldeformular herunterladen

Anmeldeschluss 21.10.2020

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land und KEB

 

Mosel-Camino 5. Etappe

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in sechs Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt sechs Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg. Die vorletzte Etappe führt von Schweich nach Trier-Biewer.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Vorletzte Etappe von Schweich nach Trier-Biewer (14 km)

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen auf dem Mosel-Camino wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem kann es in größeren Gruppen schwierig werden, den geforderten Mindestabstand auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Tagesetappen auf dem Mosel-Camino mit höchstens 15 Teilnehmenden starten unter Einhaltung der corona-bedingten Hygieneregeln.

Termin               13.09.2020 von 9:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Treffpunkt:        Schweich, Kirche St. Martin (VRT-Haltestelle Altes Weinhaus)

Tagesziel:          Trier-Biewer, Jakobsbrunnen (VRT-Haltestelle Donaustr.)

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz, evtl. Trekking-Stöcke, Mund-Nasen-Maske

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente/Desinfektionsmittel sind selbst mitzubringen

Kosten               eigenverantwortliche An-/Abreise (Rückfahrt mit öffentlichem Bus nach Schweich für 3,-€/Person möglich); evtl. Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €); evtl. gemeinsame Einkehr

 

Anmeldeverfahren Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit vollständiger Adresse und Telefonnummer/Mailadresse (s. Formular) erforderlich. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.

Anmeldeformular herunterladen

Anmeldeschluss 10.09.2020

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land und KEB

 

Pilgern in Zeiten von Corona

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen während Pilgertouren wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem ist es manchmal schwierig, den geforderten Mindestabstand von 1,5m auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund werden die Angebote vorerst mit verminderterter Teilnehmerzahl und unter Einhaltung der bekannten coronabedingten Hygieneregeln stattfinden können. Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit dem angegebenen Formular der jeweiligen Ausschreibung erforderlich. Dieses Formular kann auch am PC ausgefüllt und per Mail versendet werden.

Interessenbekundung/Anmeldung über Download

Anmeldeschluss ist in der jeweiligen aktuellen Ausschreibung ersichtlich. Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt. Gerne beantworten wir Ihre persönlichen Anfragen.

Leitung              Herbert und Pia Groh

 

Unterwegs auf dem Mosel-Camino

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in sechs Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt sechs Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Termine     jeweils sonntags

  1. Etappe       22.09.2019 von Zell nach Traben-Trarbach (16 km)
  2.  Etappe      10.11.2019 von Traben-Trarbach nach Osann-Monzel (18 km)
  3.  Etappe       01.03.2020 von Osann-Monzel nach Klüsserath (18 km)
  4.  Etappe       16.08.2020 von Klüsserath nach Schweich (16 km)
  5. Etappe        September 2020 von Schweich nach Trier-Biewer (13 km)
  6. Etappe        Oktober 2020 Trier-Biewer über Markusberg nach St. Matthias (10 km)

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz,  evtl. Trekking-Stöcke

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente/Mund-Nasenschutz/Desinfektionsmittel für unterwegs sind selbst mitzubringen

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Kosten               evtl. gemeinsamer Bustransfer oder Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel; Möglichkeit zum Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €)

Anmeldeverfahren

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen auf dem Mosel-Camino wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem wird es schwierig, den geforderten Mindestabstand auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Tagesetappen auf dem Mosel-Camino voraussichtlich mit höchstens 15 Teilnehmenden starten unter Einhaltung der bekannten coronabedingten Hygieneregeln. Der Weg verläuft ausschließlich über freies Gelände. Eine gemeinsame Einkehr ist voraussichtlich nicht vorgesehen. Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit dem angegebenen Formular erforderlich. Dieses Formular kann auch am PC ausgefüllt und per Mail versendet werden.

Interessenbekundung/Anmeldung über Download

Anmeldeschluss ist in der jeweiligen aktuellen Ausschreibung ersichtlich. Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land und Katholische Erwachsenenbildung Bistum Trier

 

Mosel-Camino 4. Etappe – es geht weiter

Die 4. Etappe verläuft von Klüsserath nach Schweich und umfasst ca. 16 km. Start und Ziel sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen auf dem Mosel-Camino wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem wird es schwierig, den geforderten Mindestabstand auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Tagesetappen auf dem Mosel-Camino voraussichtlich mit höchstens 15 Teilnehmenden starten unter Einhaltung der bekannten coronabedingten Hygieneregeln. Der Weg verläuft ausschließlich über freies Gelände. Eine gemeinsame Einkehr ist nicht vorgesehen.

Termin               16.08.2020 von 9:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Treffpunkt:        Klüsserath, Kirche Rosenkranzkönigin (VRT-Haltestelle Kindergarten)

Tagesziel:          Schweich, Kirche St. Martin (VRT-Haltestelle Altes Weinhaus)

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz, evtl. Trekking-Stöcke, Mund-Nasen-Maske

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente/Desinfektionsmittel sind selbst mitzubringen

Kosten               eigenverantwortliche An-/Abreise; evtl. Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €)

Anmeldeverfahren Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit vollständiger Adresse und Telefonnummer/Mailadresse (s. Formular) erforderlich. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.

Anmeldeformular herunterladen

Anmeldeschluss 10.08.2020

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land sowie KEB

 

 

 

Freude und Hoffnung in der Haus- und Krankenkommunion

Die Einhaltung der vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen und Hygienekonzepte während der Corona-Zeit haben bisher die persönlichen Besuche noch nicht möglich gemacht. Um bettlägerige und teils mobile, aber auch geistig verwirrte Menschen aus der Distanz trotzdem zu erreichen, hat das Team der Haus- und Krankenkommunion in der PG Salmtal die Aktion „Freude und Hoffnung“ ins Leben gerufen.

Aus der Ferne mit den Klient*innen in Kontakt zu treten ist grundsätzlich schwierig, weil sehr unterschiedliche Rahmenbedingungen vorhanden sind. Manche Betroffene werden von Angehörigen oder Pflegenden versorgt, manche leben alleine. Digitale Medien sind selten vorhanden und selbst telefonieren ist nicht immer möglich. Außerdem besteht das Krankenkommunion-Team ebenfalls aus ehrenamtlich Tätigen, die zur sog. Risikogruppe gehören (Alter, Vorerkrankung, zu pflegende Angehörige u. ä.). Also wird es noch etwas dauern, bis die ersehnten persönlichen Besuche mit den Krankenkommunionfeiern wieder stattfinden können.

So entstand die Idee, eine Broschüre mit einer bunten Mischung aus Bildern und religiösen Texten/Liedern, Witzen und Geschichten, Rätsel und Wissenswertem zu gestalten. Einige Messdiener und die beiden katholischen KiTas der PG Salmtal haben sich ebenfalls mit Beiträgen beteiligt. Die Broschüre wird die Menschen in den Häusern zu Pfingsten erreichen. Das Symbol der Brücke drückt die Verbindung mit den Gemeindemitgliedern der Pfarreiengemeinschaft aus. Sie wird Freude bringen und die Wartezeit bis zu den persönlichen Besuchen etwas erträglicher machen.

Broschüre herunterladen

Grüße aus der KiTa Dreis

Seit März 2020 erleben wir alle eine ungewöhnliche Zeit. Die Corona Pandemie führte auch zur Schließung unserer Kita St. Martin Dreis. Außer einer Notbetreuung für nur wenige Kinder, die nicht zu Hause betreut werden konnten, mussten alle anderen zu Hause bleiben. Es war und ist uns sehr wichtig mit den Kindern und ihren Familien in Kontakt zu bleiben. Wir haben verschiedene Aktionen angeregt und viele Kita-Kinder mit ihren Familien haben daran teilgenommen:

Briefe an Senioren wurden gemalt und geschrieben, selbstgestaltete Regenbogenbilder am Kitazaun aufgehängt, ein riesiges Naturmandala wurde von vielen kleinen und großen Händen gelegt…

Wir Erzieherinnen haben den Kindern Briefe geschrieben, sie wenn möglich zu Hause besucht, viele Ideen gegen Langeweile per Mail zugesandt, Telefonsprechzeiten für Kinder und Eltern angeboten und so versucht mit allen den Kontakt aufrecht zu erhalten. Momentan haben die Kinder unter dem Motto „Unsere Corona zeit – so habe ich sie erlebt“ einen Steckbrief mit ihren Familien ausgefüllt. Aus allen Briefen erstellen wir ein Freundebuch, dass die Kinder mit ihren Eltern am PC, Laptop, Tablett, Handy… anschauen können. Auch alle Erzieherinnen und die Hauswirtschaftskräfte haben mitgemacht.

So hoffen wir alle gut durch diese etwas andere Zeit zu kommen.
Wir wünschen uns, unseren Kindern und deren Familien, dass wir uns bald im normalen Kita-Alltag wiedersehen. Bis dahin bleibt gesund!     Das Team der Kath. Kita St. Martin Dreis

 

Heilig-Rock-Fest: Gottesdienst und Abendlob Live-Übertragung

„Und führe zusammen, was getrennt ist“: So heißt es im Trierer Pilgergebet. Was angesichts von Kontaktbeschränkungen und Versammlungsverboten derzeit nahezu unmöglich erscheint, soll aber auf dem Wege der Verbindung im Gebet und der Live-Übertragung möglich werden. Bischof Stephan Ackermann lädt die Gläubigen im Bistum Trier zur Mitfeier des Heilig-Rock-Festes am 24. April ein.

„Ich lade Sie herzlich ein, sich am Fest des Heiligen Rocks mit uns zu verbinden in der Feier des Gottesdienstes und im Abendlob. Auch wenn die Heilig-Rock-Tage in diesem Jahr ausfallen müssen, wollen wir uns dennoch im Gebet und durch die Live-Übertragung an dieser kostbaren Reliquie versammeln und mit- und füreinander beten.“

Der Trierer Dom wird an diesem Tag von 10 bis 16 Uhr geöffnet sein. Ebenso steht an diesem Tag die Heilig-Rock-Kapelle, in der sich der Schrein mit der Tunika befindet, zum persönlichen Gebet offen, natürlich unter Wahrung der vorgeschriebenen Abstandsregeln und des Infektionsschutzes. Der Heilige Rock selbst ist nicht zu sehen. Gläubige, die an diesem Tag nicht in Trier sein können, sind eingeladen, ihre Fürbitten per Mail an heilig-rock-tage(at)bistum-trier.de zu schicken; sie werden dann im Verlauf des Tages im Gebet im Dom vor Gott getragen.

Live-Stream von Gottesdienst und Abendlob – weitere Informationen

Um 17 Uhr feiert Bischof Ackermann den nicht-öffentlichen, aber live-übertragenen Gottesdienst im Dom mit einer anschließenden Statio in der Heilig-Rock-Kapelle. Auch das Abendlob, die Verbindung aus Musik und Wort, wird um 21 Uhr live übertragen. Die musikalische Gestaltung übernehmen Domkantorin Christina Elting, Domorganist Josef Still sowie Johannes Still an Klavier und Synthesizer. Die Wortbeiträge übernehmen Judith Rupp, Domvikar Tim Sturm und Domvikar Marco Weber.

Immer am Freitag der zweiten Osterwoche feiert das Bistum den Gedenktag des Heiligen Rocks, der Tunika Christi, die Kaiserin Helena der Überlieferung nach in die Domstadt gebracht hat. Normalerweise feiert das Bistum dann die zehntägigen Heilig-Rock-Tage als Bistumsfest. In diesem Jahr müssen sie wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Nur anlässlich der unregelmäßig stattfindenden Wallfahrten wird der Heilige Rock auch gezeigt. Bei der Wallfahrt 1959 entstand das Pilgergebet, das bis heute gebetet wird: „Jesus Christus, Heiland und Erlöser, erbarme dich über uns und über die ganze Welt. Gedenke deiner Christenheit, und führe zusammen, was getrennt ist.“ Weitere Informationen sind unter https://www.heilig-rock-tage.de/service/heilig-rock-tage-heilig-rock-kapelle zu finden. Weitere

Die Heilig-Rock-Kapelle, in der sich der Schrein mit der Tunika befindet, steht zum persönlichen Gebet offen.

Kreuzweg in Bild und Ton

In der Fastenzeit machen sich traditionell viele Menschen auf den Weg, um Kreuzwege in der Natur zu gehen. Sie nutzen angelegte Kreuzwegstationen um allein oder in Gruppen das Leiden Jesu zu begleiten. Auch Menschen der PG Salmtal sind jedes Jahr in Schweich am Heilbrunnen unterwegs um alleine oder in Gruppen den dort angelegten Kreuzweg zu gehen. Unter Einhaltung der Schutz- und Hygieneregeln ist dies auch in der Corona-Krise möglich, allerdings nicht als Gruppe. Eine neue Möglichkeit, sich nicht alleine zu fühlen stellt die Pfarreiengemeinschaft Schweich auf ihrer Homepage vor. Dort sind die Stationen des Kreuzwegs in Schweich am Heilbrunnen in Bild und Ton zum Meditieren und Beten eingestellt.

mehrWERT-Leben

In dieser außergewöhnlichen Zeit ist die Verantwortung aller Menschen gefragt. Ganz gleich wo sie leben und ob sie glauben oder nicht. Wir alle können einen Beitrag zum Schutz vor zu massiver Verbreitung des Corona-Virus leisten. Deshalb gelten Versammlungsverbot und Kontaktbeschränkungen. Überall begegnet uns der Aufruf „Bleib zu Hause“ oder „STAY AT HOME“. Die großen Veränderungen machen uns betroffen und manchmal sogar handlungsunfähig und wir fragen uns: Ist denn Nähe trotz geforderter Distanz überhaupt möglich?

Besonders groß ist die Umstellung für die Seelsorge. Schließlich teilen wir dort das Leben in Gemeinschaft vor allem durch Präsenz – ganz gleich um welche Alters- oder Interessengruppen es sich handelt.

Sicherlich ist diese ungewohnte Situation eine große Herausforderung für die gesamte Gesellschaft und Umstellung oder Anpassung fällt nicht immer leicht. Da gibt es Verwandte, Freunde und Arbeitskollegen, die nun auf Abstand zueinander gehen müssen. Pfarrämter und Büros werden für den Publikumsverkehr geschlossen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer wie auch Familien bangen um ihre Existenz. Freizeitaktivitäten können nicht mehr in Gruppen durchgeführt werden. Es finden keine Gottesdienste, Gruppentreffen und Besuche mehr statt …

Der Mensch ist ein aktives Beziehungswesen und kann nur schwer abwarten. Es ist nicht sein Ding, die Hände in den Schoß zu legen. Er muss spüren, dass er lebt. So wird er aktiv, denn wie heißt es so schön „Not macht erfinderisch“:
Nachbarschaftshilfe erhält einen größeren Stellenwert und wird neu entdeckt. Der Bewegungsdrang verleitet zu neuer sportlicher Betätigung. Es werden kreative Ideen entwickelt und mit Hilfe von technischer Unterstützung in Schule, Beruf und Freizeit wirkungsvoll umgesetzt. So manches Neuland wird betreten, auf das sich vorher nur wenige gewagt haben.

Und was geschieht mit unserem Glauben?
Eigentlich ist dieser immer auf Nummer sicher, denn Gott ist immer da!
Wir dürfen auf ihn vertrauen. Bei ihm sind wir jederzeit willkommen.
Ob man von IHM angesteckt wird, ist eine andere Frage, denn Gottes Geist weht wo er will.
Sicher ist, er verbindet die Menschen untereinander und mit Gott.
Und das Beste am Glauben:
Wir können uns jederzeit frei entscheiden, ob wir uns (neu) anstecken lassen um mit unseren Herzen dabei zu sein. 

In der Bibel können wir lesen, dass „für Gott nichts unmöglich“ ist (vgl. Lukas 1,37). Das ist doch hoffnungsvoll!
Vielleicht ist gerade jetzt eine gute Gelegenheit sich (wieder) darauf zu besinnen und mehr aktiv zu werden?
Als Motivation könnte Psalm 139 in moderner Übersetzung hilfreich sein:

Für persönliche Gespräche bin ich gerne erreichbar. Sollte es Menschen in Ihrem Umfeld geben, die über diesen Kanal nicht erreicht werden, aber ein Gespräch wünschen, bitte ich um Weiterleitung. Bleiben Sie behütet und hoffnungsvoll!

Geistliche Kommunion

Die Kirchen bleiben vorläufig zum persönlichen Gebet offen. Kirchen die normalerweise geschlossen sind, bleiben auch weiterhin geschlossen.

In den einzelnen Kirchen werden in Kürze Gebetszettel mit Fürbitten zur derzeitigen Situation und eine Anleitung zur geistigen Kommunion bereitliegen.

Der Flyer „Geistliche Kommunion“ hier zum download: Download

Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

Jesus, unser Gott und Heiland, in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

 für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;  für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;

 für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;

 für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;

 für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;

 für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;

 für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;

 für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren.

Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen. Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

Wir stehen in der Fastenzeit. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

Gott, unser Herr, wir bitten Dich: Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

Es können ein Vater unser und ein Gegrüßet seist du, Maria angefügt werden.

 

Gebet von Bischof Dr. Stephan Ackermann Bistum Trier

 

Mosel-Camino 4. Etappe verschoben

Die 4. Tagesetappe auf dem Mosel-Camino von Klüsserath nach Schweich wird wegen aktuell erforderlicher Vorkehrungsmaßnahmen des Infektionsschutzes bezüglich der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit verschoben. Weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit.

 

 

 

 

 

 

Mosel-Camino 3. Etappe

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in fünf Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt fünf Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Zur Eröffnung der Pilgersaison am 01. März 2020 führt die 3. Etappe von Osann-Monzel über Klausen nach Klüsserath (ca. 18 km)

Impulse für die Pilgergruppe bieten Gedankenanstöße für persönliche Reflexion, aber auch für Gespräche mit Teilnehmenden. Thematisch besteht die Möglichkeit, sich am 1. Fastensonntag mit der Fragestellung „Fasten und / oder Pilgern?“ zu befassen und sich auf die Suche nach der eigenen Sehnsucht zu begeben…

Termin                 Sonntag, den 01.03.2020
Start-/Zielpunkt    Monzel / Klüsserath
Strecke                ca. 18 km überwiegend durch Waldgebiet
Schwierigkeit      ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich
Ausrüstung         der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz, evtl. Trekking-Stöcke
Verpflegung        Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente sind selbst mitzubringen
Kosten                 > evtl. Transportkosten für den Bustransfer nach Monzel;
> evtl.Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €)

Anmeldeverfahren

Pilgerinnen und Pilger nehmen die gegenseitige Abhängigkeit von Natur und Mensch wahr. Sie fühlen sich verantwortlich für die Bewahrung der Umwelt und engagieren sich aktiv in der Unterstützung ihrer Erhaltung bzw. Regenerierung. Aus diesem Grund bietet es sich an, die An- und Rückreise bzw. zum Start- und Endpunkt der Wanderung umweltfreundlich zu gestalten. Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit unten angegebenem Formular erforderlich. Zur besseren Planung (evtl. Fahrgemeinschaft bei Anreise und Bustransfer zum Startpunkt) bitte pro Einzelperson bzw. Paar je einen Anmeldeflyer Pilgerangebote vollständig ausfüllen und baldmöglichst dem Veranstalter zukommen lassen. Dieses Formular kann auch am PC ausgefüllt und per Mail versendet werden. Angebot bzw. Anfrage einer Mitfahrgelegenheit bitte dort notieren.

Für weitere Informationen wird nach dem Anmeldeschluss persönlicher Kontakt mit den Interessierten aufgenommen.

Anmeldeschluss: 20.02.2020

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land sowie KEB

Anmeldeflyer Pilgerangebote

Unterwegs auf dem Mosel-Camino Übersicht

Wertvoller Dienst

Beim Jahresabschluss-Treffen des AK Haus- und Krankenkommunion wurde eine restlos positive Bilanz gezogen. Motivation der Mitarbeitenden durch entgegengebrachten Zuspruch und die Erfüllung durch die Aufgabe. Innerlich berührt und dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen in ihren Dienst freuen sie sich über weitere Engagierte.  

Einmal im Monat begeben sich die beauftragten Frauen und Männer in viele Orte im Bereich der PG Salmtal zu, durch Alter und/oder Krankheit beeinträchtigte Menschen. Mit Gesprächen und der Spendung der Hauskommunion wird diakonische Pastoral konkret erfahrbar. Persönliche Anliegen der Menschen werden aufgegriffen und im Wortgottesdienst gemeinsam vor Gott gebracht. Dieser erfüllende Dienst am Nächsten steht Menschen offen, die katholisch getauft und gefirmt sind. Das Mindestalter beträgt 25 Jahre. Nach Teilnahme an einer Schulung zu „außerordentlichen Kommunionspenderinnen und -spendern“ erfolgt eine offizielle bischöfliche Beauftragung.

Vielleicht haben auch Sie Interesse sich mit Leidenschaft in diesem diakonischen Dienst einzubringen? Die Mitglieder im Arbeitskreis sind aus verschiedenen Orten und treffen sich mehrmals im Jahr zu Planung und kollegialem Austausch als Unterstützung ihres Dienstes. Leider sind noch nicht alle Orte des Einzugsgebietes abgedeckt. Das nächste Treffen findet am 08.01.2020 um 19:00 Uhr im Pfarrhaus in Salmrohr statt. Für Fragen steht GR Pia Groh gerne bereit.

Anmeldungen zum Empfang der Haus- und Krankenkommunion nimmt das Pfarrbüro in Salmtal entgegen.