Senioren

Kreuzweg in Bild und Ton

In der Fastenzeit machen sich traditionell viele Menschen auf den Weg, um Kreuzwege in der Natur zu gehen. Sie nutzen angelegte Kreuzwegstationen um allein oder in Gruppen das Leiden Jesu zu begleiten. Auch Menschen der PG Salmtal sind jedes Jahr in Schweich am Heilbrunnen unterwegs um alleine oder in Gruppen den dort angelegten Kreuzweg zu gehen. Unter Einhaltung der Schutz- und Hygieneregeln ist dies auch in der Corona-Krise möglich, allerdings nicht als Gruppe. Eine neue Möglichkeit, sich nicht alleine zu fühlen stellt die Pfarreiengemeinschaft Schweich auf ihrer Homepage vor. Dort sind die Stationen des Kreuzwegs in Schweich am Heilbrunnen in Bild und Ton zum Meditieren und Beten eingestellt.

mehrWERT-Leben

In dieser außergewöhnlichen Zeit ist die Verantwortung aller Menschen gefragt. Ganz gleich wo sie leben und ob sie glauben oder nicht. Wir alle können einen Beitrag zum Schutz vor zu massiver Verbreitung des Corona-Virus leisten. Deshalb gelten Versammlungsverbot und Kontaktbeschränkungen. Überall begegnet uns der Aufruf “Bleib zu Hause” oder “STAY AT HOME”. Die großen Veränderungen machen uns betroffen und manchmal sogar handlungsunfähig und wir fragen uns: Ist denn Nähe trotz geforderter Distanz überhaupt möglich?

Besonders groß ist die Umstellung für die Seelsorge. Schließlich teilen wir dort das Leben in Gemeinschaft vor allem durch Präsenz – ganz gleich um welche Alters- oder Interessengruppen es sich handelt.

Sicherlich ist diese ungewohnte Situation eine große Herausforderung für die gesamte Gesellschaft und Umstellung oder Anpassung fällt nicht immer leicht. Da gibt es Verwandte, Freunde und Arbeitskollegen, die nun auf Abstand zueinander gehen müssen. Pfarrämter und Büros werden für den Publikumsverkehr geschlossen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer wie auch Familien bangen um ihre Existenz. Freizeitaktivitäten können nicht mehr in Gruppen durchgeführt werden. Es finden keine Gottesdienste, Gruppentreffen und Besuche mehr statt …

Der Mensch ist ein aktives Beziehungswesen und kann nur schwer abwarten. Es ist nicht sein Ding, die Hände in den Schoß zu legen. Er muss spüren, dass er lebt. So wird er aktiv, denn wie heißt es so schön “Not macht erfinderisch”:
Nachbarschaftshilfe erhält einen größeren Stellenwert und wird neu entdeckt. Der Bewegungsdrang verleitet zu neuer sportlicher Betätigung. Es werden kreative Ideen entwickelt und mit Hilfe von technischer Unterstützung in Schule, Beruf und Freizeit wirkungsvoll umgesetzt. So manches Neuland wird betreten, auf das sich vorher nur wenige gewagt haben.

Und was geschieht mit unserem Glauben?
Eigentlich ist dieser immer auf Nummer sicher, denn Gott ist immer da!
Wir dürfen auf ihn vertrauen. Bei ihm sind wir jederzeit willkommen.
Ob man von IHM angesteckt wird, ist eine andere Frage, denn Gottes Geist weht wo er will.
Sicher ist, er verbindet die Menschen untereinander und mit Gott.
Und das Beste am Glauben:
Wir können uns jederzeit frei entscheiden, ob wir uns (neu) anstecken lassen um mit unseren Herzen dabei zu sein. 

In der Bibel können wir lesen, dass “für Gott nichts unmöglich” ist (vgl. Lukas 1,37). Das ist doch hoffnungsvoll!
Vielleicht ist gerade jetzt eine gute Gelegenheit sich (wieder) darauf zu besinnen und mehr aktiv zu werden?
Als Motivation könnte Psalm 139 in moderner Übersetzung hilfreich sein:

Für persönliche Gespräche bin ich gerne erreichbar. Sollte es Menschen in Ihrem Umfeld geben, die über diesen Kanal nicht erreicht werden, aber ein Gespräch wünschen, bitte ich um Weiterleitung. Bleiben Sie behütet und hoffnungsvoll!

Geistliche Kommunion

Die Kirchen bleiben vorläufig zum persönlichen Gebet offen. Kirchen die normalerweise geschlossen sind, bleiben auch weiterhin geschlossen.

In den einzelnen Kirchen werden in Kürze Gebetszettel mit Fürbitten zur derzeitigen Situation und eine Anleitung zur geistigen Kommunion bereitliegen.

Der Flyer “Geistliche Kommunion” hier zum download: Download

Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

Jesus, unser Gott und Heiland, in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

 für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;  für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;

 für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;

 für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und weltweit, die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;

 für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;

 für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;

 für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;

 für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren.

Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen. Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander. Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen. Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.

Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

Wir stehen in der Fastenzeit. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

Gott, unser Herr, wir bitten Dich: Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.

Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

Es können ein Vater unser und ein Gegrüßet seist du, Maria angefügt werden.

 

Gebet von Bischof Dr. Stephan Ackermann Bistum Trier

 

Mosel-Camino 5. Etappe

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in fünf Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt fünf Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Letzte Etappe von Schweich nach Trier zum Grab des Apostels Matthias (ca. 22 km)

Termin               voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte 2020

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz, evtl. Trekking-Stöcke

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente sind selbst mitzubringen

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Kosten               evtl. Transportkosten für den Bustransfer;
evtl. Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €)

Anmeldeverfahren

Pilgerinnen und Pilger nehmen die gegenseitige Abhängigkeit von Natur und Mensch wahr. Sie fühlen sich verantwortlich für die Bewahrung der Umwelt und engagieren sich aktiv in der Unterstützung ihrer Erhaltung bzw. Regenerierung. Aus diesem Grund bietet es sich an, die An- und Rückreise bzw. zum Start- und Endpunkt der Wanderung umweltfreundlich zu gestalten. Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit unten angegebenem Formular erforderlich. Zur besseren Planung (evtl. Fahrgemeinschaft bei Anreise und Bustransfer zum Startpunkt) bitte pro Einzelperson bzw. Paar je einen Anmeldeflyer Pilgerangebote vollständig ausfüllen und baldmöglichst dem Veranstalter zukommen lassen. Dieses Formular kann auch am PC ausgefüllt und per Mail versendet werden. Angebot bzw. Anfrage einer Mitfahrgelegenheit bitte dort notieren.

Für weitere Informationen wird zu gegebener Zeit persönlicher Kontakt mit den Interessierten aufgenommen.

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land

Interessenbekundung/Anmeldung Anmeldeflyer Pilgerangebote

Unterwegs auf dem Mosel-Camino Überblick

Unterwegs auf dem Mosel-Camino

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in fünf Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt fünf Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Termine     jeweils sonntags

  1. Etappe       22.09.2019 von Zell nach Traben-Trarbach (16 km)
  2.  Etappe      10.11.2019 von Traben-Trarbach nach Osann-Monzel (18 km)
  3.  Etappe       01.03.2020 von Osann-Monzel nach Klüsserath (18 km)
  4.  Etappe       von Klüsserath nach Schweich (16 km)
  5.  Etappe       von Schweich nach Trier, St. Matthias (22 km)

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz,                                                                              evtl. Trekking-Stöcke

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente sind selbst mitzubringen

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Kosten               evtl. Transportkosten für den Bustransfer; Möglichkeit zum Erwerb eines regionalen Pilgerausweises                                                                                       der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €)

Anmeldeverfahren

Pilgerinnen und Pilger nehmen die gegenseitige Abhängigkeit von Natur und Mensch wahr. Sie fühlen sich verantwortlich für die Bewahrung der Umwelt und engagieren sich aktiv in der Unterstützung ihrer Erhaltung bzw. Regenerierung. Aus diesem Grund bietet es sich an, die An- und Rückreise bzw. zum Start- und Endpunkt der Wanderung umweltfreundlich zu gestalten. Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit unten angegebenem Formular erforderlich. Zur besseren Planung (evtl. Fahrgemeinschaft bei Anreise und Bustransfer zum Startpunkt) bitte pro Einzelperson bzw. Paar je einen Anmeldeflyer Pilgerangebote vollständig ausfüllen und baldmöglichst dem Veranstalter zukommen lassen. Dieses Formular kann auch am PC ausgefüllt und per Mail versendet werden. Angebot bzw. Anfrage einer Mitfahrgelegenheit bitte dort notieren.

Für weitere Informationen wird zu gegebener Zeit persönlicher Kontakt mit den Interessierten aufgenommen.

Interessenbekundung/Anmeldung über Anmeldeflyer Pilgerangebote

Anmeldeschluss ist in der jeweiligen aktuellen Ausschreibung ersichtlich. Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land und Katholische Erwachsenenbildung Bistum Trier

 

Mosel-Camino 4. Etappe verschoben

Die 4. Tagesetappe auf dem Mosel-Camino von Klüsserath nach Schweich wird wegen aktuell erforderlicher Vorkehrungsmaßnahmen des Infektionsschutzes bezüglich der Corona-Pandemie auf unbestimmte Zeit verschoben. Weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit.

 

 

 

 

 

 

Mosel-Camino 3. Etappe

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in fünf Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt fünf Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Zur Eröffnung der Pilgersaison am 01. März 2020 führt die 3. Etappe von Osann-Monzel über Klausen nach Klüsserath (ca. 18 km)

Impulse für die Pilgergruppe bieten Gedankenanstöße für persönliche Reflexion, aber auch für Gespräche mit Teilnehmenden. Thematisch besteht die Möglichkeit, sich am 1. Fastensonntag mit der Fragestellung „Fasten und / oder Pilgern?“ zu befassen und sich auf die Suche nach der eigenen Sehnsucht zu begeben…

Termin                 Sonntag, den 01.03.2020
Start-/Zielpunkt    Monzel / Klüsserath
Strecke                ca. 18 km überwiegend durch Waldgebiet
Schwierigkeit      ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich
Ausrüstung         der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz, evtl. Trekking-Stöcke
Verpflegung        Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente sind selbst mitzubringen
Kosten                 > evtl. Transportkosten für den Bustransfer nach Monzel;
> evtl.Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €)

Anmeldeverfahren

Pilgerinnen und Pilger nehmen die gegenseitige Abhängigkeit von Natur und Mensch wahr. Sie fühlen sich verantwortlich für die Bewahrung der Umwelt und engagieren sich aktiv in der Unterstützung ihrer Erhaltung bzw. Regenerierung. Aus diesem Grund bietet es sich an, die An- und Rückreise bzw. zum Start- und Endpunkt der Wanderung umweltfreundlich zu gestalten. Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit unten angegebenem Formular erforderlich. Zur besseren Planung (evtl. Fahrgemeinschaft bei Anreise und Bustransfer zum Startpunkt) bitte pro Einzelperson bzw. Paar je einen Anmeldeflyer Pilgerangebote vollständig ausfüllen und baldmöglichst dem Veranstalter zukommen lassen. Dieses Formular kann auch am PC ausgefüllt und per Mail versendet werden. Angebot bzw. Anfrage einer Mitfahrgelegenheit bitte dort notieren.

Für weitere Informationen wird nach dem Anmeldeschluss persönlicher Kontakt mit den Interessierten aufgenommen.

Anmeldeschluss: 20.02.2020

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land sowie KEB

Anmeldeflyer Pilgerangebote

Unterwegs auf dem Mosel-Camino Übersicht

Wertvoller Dienst

Beim Jahresabschluss-Treffen des AK Haus- und Krankenkommunion wurde eine restlos positive Bilanz gezogen. Motivation der Mitarbeitenden durch entgegengebrachten Zuspruch und die Erfüllung durch die Aufgabe. Innerlich berührt und dankbar für das entgegengebrachte Vertrauen in ihren Dienst freuen sie sich über weitere Engagierte.  

Einmal im Monat begeben sich die beauftragten Frauen und Männer in viele Orte im Bereich der PG Salmtal zu, durch Alter und/oder Krankheit beeinträchtigte Menschen. Mit Gesprächen und der Spendung der Hauskommunion wird diakonische Pastoral konkret erfahrbar. Persönliche Anliegen der Menschen werden aufgegriffen und im Wortgottesdienst gemeinsam vor Gott gebracht. Dieser erfüllende Dienst am Nächsten steht Menschen offen, die katholisch getauft und gefirmt sind. Das Mindestalter beträgt 25 Jahre. Nach Teilnahme an einer Schulung zu “außerordentlichen Kommunionspenderinnen und -spendern” erfolgt eine offizielle bischöfliche Beauftragung.

Vielleicht haben auch Sie Interesse sich mit Leidenschaft in diesem diakonischen Dienst einzubringen? Die Mitglieder im Arbeitskreis sind aus verschiedenen Orten und treffen sich mehrmals im Jahr zu Planung und kollegialem Austausch als Unterstützung ihres Dienstes. Leider sind noch nicht alle Orte des Einzugsgebietes abgedeckt. Das nächste Treffen findet am 08.01.2020 um 19:00 Uhr im Pfarrhaus in Salmrohr statt. Für Fragen steht GR Pia Groh gerne bereit.

Anmeldungen zum Empfang der Haus- und Krankenkommunion nimmt das Pfarrbüro in Salmtal entgegen.

 

Aussendung neuer Kommunionhelferinnen und –helfer

Immer mehr Menschen sind aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen nicht mehr in der Lage selbstständig am Gottesdienst vor Ort teilzunehmen. Deshalb bieten wir seit vielen Jahren den persönlichen Besuch mit der Spendung der Haus- und Krankenkommunion im Einzugsbereich der Pfarreiengemeinschaft Salmtal an. Bisher wurde dieser Dienst vorwiegend von Priestern und Diakonen ausgeführt. Seit 11.08.2019 sind nun auch fünf ehrenamtlich Tätige unterwegs.

Den bischöflich Beauftragten aus Hetzerath, Klausen, Salmtal und Sehlem war es ein Herzensanliegen, sich aus Nächstenliebe in den Besuchsdienst für Haus- und Krankenkommunion zu stellen. So haben körperlich eingeschränkte, kranke und alte Menschen die Möglichkeit, in ihrer gewohnten Umgebung betende Gemeinschaft zu erleben. Im persönlichen Kontakt werden Anliegen und Bitten ins Gebet gebracht und die Besuchten empfangen das stärkende eucharistische Brot. Nach dem Vorbild Jesu, der sich zu den Menschen hin bewegte, wird so diakonische Seelsorge spürbar.

Als Qualifizierung absolvierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den grundlegenden Kommunionhelferkurs des Bistums. Darüber hinaus wurden sie von Gemeindereferentin Pia Groh auf den häuslichen Besuchsdienst vorbereitet und es fanden Hospitationen bei drei pastoralen Berufsgruppen (Priester, Diakon und Gemeindereferentin) statt. In einem feierlichen Hochamt wurden die ehrenamtlich Engagierten durch Pater Albert Seul in Klausen als außerordentliche Spenderinnen und –spender für Krankenkommunion in ihren Dienst ausgesandt. Wir wünschen den neu Beauftragten erfüllendes Engagement und Gottes Segen für ihren Dienst. 

Herr Diakon Schäfer und die ehrenamtlich Tätigen werden weiterhin vorwiegend zu Monatsbeginn unterwegs sein. Neue Anmeldungen zur Krankenkommunion nimmt das Pfarrbüro in Salmtal entgegen.

Beauftragungsfeier zur Spendung von Haus- und Krankenkommunion

In den vergangenen Monaten haben sich vier Frauen und ein Mann auf den Dienst zur Spendung der Haus- und Krankenkommunion vorbereitet und zum Dienst als Kommunionhelfer*innen qualifiziert. Die bischöfliche Beauftragung und Aussendung zu diesem Dienst erfolgt am 11.08.2019 um 10:30 Uhr während des Hochamts in der Wallfahrtskirche Klausen. Wir danken den ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen für ihr diakonisches Engagement als Jüngerinnen und Jünger in der Nachfolge Jesu und wünschen viel Freude und Erfüllung in diesem Dienst.

Viele Menschen sind nicht mehr mobil genug um am Gottesdienst vor Ort teilzunehmen. Deshalb bieten wir den persönlichen Besuch mit der Spendung der Haus- und Krankenkommunion in den Orten der PG Salmtal an. Für eine neue Anmeldung bitten wir, sich an das Pfarrbüro Salmtal zu wenden.

Zum Vormerken: Neue Interessierte ab 25 Jahren, die sich für den Dienst qualifizieren möchten, sind zum Auftakttreffen am 20.08.2019 um 19:30 Uhr im Pfarrhaus Salmrohr eingeladen. Weitere Infos und Anmeldung bei GR Pia Groh

 

Frauengemeinschaft Rivenich – Seniorenausflug

Liebe Seniorinnen und Senioren!

Am Mittwoch, den 10. April 2019, treffen wir uns zu einem Ausflug an der Kirche in Rivenich. Unser Bus fährt um 12:15 Uhr ab! Wir fahren an die Saar nach Mettlach, dort wollen wir die Porzellanfabrik von Villeroy & Boch besichtigen. Im >Historischen Milchladen< gibt es anschließend Kaffee und Kuchen. Einkaufsmöglichkeiten sind im nahen Outlet Center möglich. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme.

Dienstende von Diakon Wilhelm Kunzen

Diakon Kunzen hat Bischof Dr. Ackermann gebeten, ihn vom Dienst in unserer Pfarreiengemeinschaft zu entpflichten. Diesem Wunsch hat unser Bischof entsprochen. Diakon Kunzen wird daher seinen Dienst zum Ende des Kirchenjahres am 30. November beenden.
Wir respektieren seinen Wunsch, nicht öffentlich in einem Gottesdienst verabschiedet zu werden und danken ihm darum auf diesem Wege für sein vielfältiges Engagement in unserer Pfarreiengemeinschaft in den letzten Jahren. Er war immer für die Alten und Kranken da, viele von ihnen besuchte er jeden Monat im Rahmen der Krankenkommunionen in unserer Pfarreiengemeinschaft. Er brachte die frohe Botschaft auch in Form von Weihnachts- oder Ostergrüßen zu den Menschen, er stand vielen Gottesdiensten als Diakon vor, er betete mit ihnen Kreuzwege, Rosenkränze, Andachten, spendete vielen die Sakramente, beteiligte sich intensiv an der Öffentlichkeitsarbeit und half, wo er konnte, zum Beispiel beim Beerdigungsdienst, aus.
Wir bedauern seine Entscheidung, in den Ruhestand zu gehen und wünschen ihm auf seinem weiteren Lebensweg alles Gute und Gottes Segen.
Pfarrer Johannes Jaax