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St. Martin in Zeiten mit Corona

In Zeiten der Pandemie wurde der Martinstag vielerorts anders gestaltet als wir es gewohnt waren. In Dreis haben Kita und Ortsgemeinde gemeinsam eine schöne Alternative zum Martinsumzug für die Kinder organisieren können. Am 11.11.2020 besuchte St. Martin zuerst unsere Kleinen aus dem Nestbereich. Auf dem Außengelände der Kita wurde St. Martin mit großen Kinderaugen empfangen. Wer hätte schon damit gerechnet, dass an diesem Morgen ein Pferd auf unserem Spielplatz steht? Natürlich hatte St. Martin auch für jedes Kind eine leckere Martinsbrezel dabei. Diese wurde gleich an Ort und Stelle verputzt.

Nachdem St. Martin anschließend die Grundschulkinder besucht hatte, machte er sich auf den Weg zu unseren Großen Kita-Kindern in den Wald. Bei der Schutzhütte hatten die Kinder und Erzieherinnen am Morgen bereits ein großes Martinsfeuer vorbereitet, um St. Martin gebührend zu empfangen. Bei Kakao und Tee warteten sie gespannt auf seine Ankunft. Unsere Großen empfingen St. Martin mit einem Martinslied. Martin teilte mit seinem Schwert den roten Mantel und bot diesen einem „frierenden“ Kind an.

An der frischen Waldluft schmeckten die Brezeln den Kindern besonders gut.

Auf diesem Wege möchten wir uns herzlich bei der Ortsgemeinde Dreis für die tolle Unterstützung und das Bereitstellen der Brezeln bedanken. Unser besonderer Dank gilt natürlich unserem St. Martin, Josef Hansen und seinen Helfern.

Qualifizierungskurs „Geistliche Pilgerbegleitung“ für ehrenamtliche Pilgerführende in drei Modulen – Bistümer Speyer und Trier

Christen kennzeichnet ihr Unterwegssein… Dies kommt gerade heute in den christlichen Gemeinden und Bistümern zum Tragen – neue Wege sind gefragt.

Für Menschen, die sich zu „Geistlichen Pilgerbegleiter*innen  ausbilden lassen wollen, bieten die Bistümer Speyer und Trier in Kooperation mit der St. Jakobusbruderschaft Trier und der Jakobusgesellschaft jährlich wechselnd einen Qualifizierungskurs an. Der Kurs ist offen für alle Interessierten mit Pilgererfahrung. 2021 richtet das Bistum Speyer den Kurs aus.

DownloadFlyer Anmeldung 2021 AUSGEBUCHT (mit Warteliste)

Kontakt vor Ort für Informationen: Pia Groh

Messdienerdienst und Corona

In Zeiten mit Corona ist vieles aufwändiger geworden. Im liturgischen Bereich des Ministrantendienstes muss genau geschaut werden, welcher Dienst wie ausgeführt werden kann. Nach mehreren Monaten Erfahrung im Alltag mit Corona und mit der Handreichung der geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen für Ministrant*innen im Bistum Trier ist es unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen recht gut möglich, den eingeschränkten Dienst für Gott und die Menschen würdig umzusetzen. Schaut gerne nochmal in die Handreichung rein: Download

Hier geht’s lang zu weiteren Informationen zum gesamten Bereich „MinistrantInnendienst im Bistum Trier“.

 

Rückblick Abschlussetappe Mosel-Camino

Unter dem Motto des Weltmissionssonntags „Selig, die Frieden stiften“, wurde die letzte Etappe auf dem Mosel-Camino bei bester Atmosphäre beendet. Die Anstrengungen über mehrere Steigungen von Biewer über den Felsenweg weiter zu Mariensäule und Markusberg mit dem sich anschließenden sehr steilen Abstieg in die Stadt hinunter hatten sich gelohnt – trotz regnerischen Wetters.

Kurz vor knapp könnte man sagen, denn am letzten Sonntag im Oktober war es noch möglich in einer gemischten Gruppe zu pilgern. Insgesamt 12 Personen waren gemeinsam unter Corona-Schutzbedingungen unterwegs. Sie ließen sich auf die Themen der einzelnen Stationen am Weg ein und es kam zu einem regen Austausch. Die Regenschauern ab Mittag konnten die Stimmung nicht eintrüben, schließlich sind Pilger*innen für alles gerüstet. Beendet wurde die Pilgerwanderung mit dem Besuch am Apostelgrab des Heiligen Matthias und einem Abschluss in der Krypta der Abteikirche St. Matthias.

Im Anschluss daran konnte optional an einer Führung im Benediktinerkloster der Abtei mit Bruder Thomas teilgenommen werden. Dies war selbst für Trierer Bürgerinnen eine willkommene Überraschung und hat den gesamten Tag sehr interessant abgerundet.

Mit dieser Veranstaltung wurde die Pilgersaison 2020 beendet. Nun hoffen wir auf gute Bedingungen für 2021. Bis dahin wünschen wir eine gute Zeit!

Mosel-Camino 6. Etappe

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in sechs Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt sechs Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg. Die vorletzte Etappe führt von Schweich nach Trier-Biewer.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene, manchmal stark herausfordernde, Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Letzte Etappe von Biewer über Markusberg nach St. Matthias, Trier (12-14 km)

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen auf dem Mosel-Camino wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem kann es in größeren Gruppen schwierig werden, den geforderten Mindestabstand auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Tagesetappen auf dem Mosel-Camino mit höchstens 15 Teilnehmenden starten unter Einhaltung der corona-bedingten Hygieneregeln.

Termin               25.10.2020 von 9:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Treffpunkt:        Trier-Biewer, Jakobsbrunnen (VRT-Haltestelle Donaustr.)

Tagesziel:          St. Matthias, Trier (VRT-Haltestelle St. Matthias, Kirche –> Parkplätze vorhanden)

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz, evtl. Trekking-Stöcke, Mund-Nasen-Maske

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente/Desinfektionsmittel sind selbst mitzubringen

Kosten               eigenverantwortliche An-/Abreise (Parkmöglichkeiten in St. Matthias, Kirche; VRT-Anfahrt nach Biewer möglich); evtl. Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €; Einkehrmöglichkeit)

 

Anmeldeverfahren

Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit vollständiger Adresse und Telefonnummer/Mailadresse (s. Formular) erforderlich. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt. Es wird eine Warteliste angelegt.

Anmeldeformular herunterladen

Anmeldeschluss 21.10.2020

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land und KEB

 

Neue Messdiener

Messdiener bereichern den Gottesdienst für Gott und die Menschen. In der PG Salmtal sind zurzeit 270 aktive Messdiener in der großen Gemeinschaft gemeldet. Die Aufnahme neuer Interessierter soll wieder übergreifend stattfinden, so dass sich auch diejenigen in einer Gemeinschaft getragen wissen, die nur zu dritt oder gar alleine in der Pfarrei tätig sind.

In Zeiten mit Corona ist alles etwas schwieriger. Die Erstkommunion-Feiern konnten erst im Sommer stattfinden und die Anwerbung neuer Interessierter für den Messdienerdienst dementsprechend erst spät starten. Mittlerweile liegen einige Anmeldungen vor und die Planungen zum Vorgehen in veränderten Zeiten mit strengen Hygiene- und Schutzmaßnahmen können beginnen. Persönliche Anschreiben an die bereits gemeldeten Familien werden die Vorgehensweise in diesen besonderen Zeiten ausführlich erklären. Im November werden sie zugestellt. Sollte es Interessierte geben, die sich bisher noch nicht gemeldet haben oder schon länger die Erstkommunion empfangen haben, aber gerne zum Messdienerdienst hinzustoßen möchten, kann eine Anmeldung bis Anfang November über die Verantwortlichen vor Ort oder direkt bei GR Pia Groh geschehen.

Qualifizierungskurs „Geistliche Pilgerbegleitung“ für ehrenamtliche Pilgerführende in drei Modulen – Bistümer Speyer und Trier

Christen kennzeichnet ihr Unterwegssein… Dies kommt gerade heute in den christlichen Gemeinden und Bistümern zum Tragen – neue Wege sind gefragt.

Für Menschen, die sich zu „Geistlichen Pilgerbegleiter*innen  ausbilden lassen wollen, bieten die Bistümer Speyer und Trier in Kooperation mit der St. Jakobusbruderschaft Trier und der Jakobusgesellschaft jährlich wechselnd einen Qualifizierungskurs an. Der Kurs ist offen für alle Interessierten mit Pilgererfahrung. 2021 richtet das Bistum Speyer den Kurs aus.

DownloadFlyer Anmeldung

Weitere Informationen vor Ort gerne über GR Pia Groh.

Rückblick Mosel-Camino_5

Bei herrlichem Wetter konnte die Pilgeretappe zwischen Schweich und Biewer zurückgelegt werden. Neben kulturhistorischen Informationen hatten vor allem geistliche Impulse ihren Raum. Oft fragen wir uns, wo wir finden, was unsere Seele braucht. Unter dem Leitwort „Nimm dir, was du brauchst“ (Marburger Medien) wurden an sieben ausgewählten Orten am Weg entsprechende Themen angestoßen.

Die Bewegung des Gehens verhalf zum Transfer auf die je eigene Lebenssituation. Anstrengende Aufstiege brachten fast automatisch mit sich, in die Stille und Achtsamkeit zu finden. Gerne wurde diese genutzt, sich in Einzelreflexion den persönlichen Themen zu widmen. Aber auch die Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmenden in Paargesprächen oder in kleinerer Gruppe auszutauschen, wurde gerne wahrgenommen.

Die Einhaltung der Corona-Richtlinien war sehr gut möglich, weil die Natur viel Raum für Abstand bot. Wie bei jeder Pilger-Veranstaltung bisher kamen die Interessierten aus den unterschiedlichsten Orten. Obwohl sich im Vorfeld nicht alle der Teilnehmenden kannten, verband die Liebe zum Pilgern und ließ sie zu einer Pilgergemeinschaft werden.

Die Etappe am 18.10.2020 wird die Pilgerwanderungen auf dem Mosel-Camino von Biewer aus über den Markusberg nach St. Matthias beenden.

Den September als Schöpfungszeit gestalten

Termine und weitere Informationen

 

 

Mosel-Camino 5. Etappe

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in sechs Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt sechs Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg. Die vorletzte Etappe führt von Schweich nach Trier-Biewer.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Vorletzte Etappe von Schweich nach Trier-Biewer (14 km)

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen auf dem Mosel-Camino wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem kann es in größeren Gruppen schwierig werden, den geforderten Mindestabstand auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Tagesetappen auf dem Mosel-Camino mit höchstens 15 Teilnehmenden starten unter Einhaltung der corona-bedingten Hygieneregeln.

Termin               13.09.2020 von 9:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Treffpunkt:        Schweich, Kirche St. Martin (VRT-Haltestelle Altes Weinhaus)

Tagesziel:          Trier-Biewer, Jakobsbrunnen (VRT-Haltestelle Donaustr.)

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz, evtl. Trekking-Stöcke, Mund-Nasen-Maske

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente/Desinfektionsmittel sind selbst mitzubringen

Kosten               eigenverantwortliche An-/Abreise (Rückfahrt mit öffentlichem Bus nach Schweich für 3,-€/Person möglich); evtl. Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €); evtl. gemeinsame Einkehr

 

Anmeldeverfahren Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit vollständiger Adresse und Telefonnummer/Mailadresse (s. Formular) erforderlich. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.

Anmeldeformular herunterladen

Anmeldeschluss 10.09.2020

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land und KEB

 

Mosel-Camino_4 – Rückblick

Mit einer zahlenmäßig begrenzten Gruppe von Teilnehmenden konnte die Fortsetzung der Tagespilgerungen auf dem Mosel-Camino zwischen Klüsserath und Schweich Mitte August fortgesetzt werden. Corona-bedingte Hygiene- und Schutzmaßnahmen waren zu jeder Zeit im Bewusstsein und stellten in der gut überschaubaren Pilgergruppe kein Hindernis dar. Der Weg hielt manche Überraschung bereit. Genau wie bei einer Fernpilgerung an einem Stück.  

Unter dem Thema „Vier-Elemente-Pilgern“ machte sich die altersmäßig stark gemischte Gruppe (zwischen 15 Jahren und Rentenalter) in Klüsserath auf den Weg. Neben Statios mit bereichernden Inhalten zu den Elemten Erde, Wasser, Luft und Feuer wurden sinnliche Erfahrungen und Geschenke am Weg gerne angenommen. Einige Anstiege wurden durch die sommerliche Hitze zusätzlich erschwert. Mit großzügig berechneter Zeit konnten jedoch notwendige Pausen an schattigen Plätzen eingeräumt werden, die von den Teilnehmenden sehr geschätzt und dankbar angenommen wurden. Am Nachmittag wurde das Tagesziel Schweich erreicht. Die wohltuende Temperatur der Pfarrkirche St. Martin sorgte für beste Voraussetzungen für einen gelungenen Abschluss.

Unter Beachtung der Corona-bedingten Hygiene- und Schutzmaßnahmen fühlte sich niemand der Teilnehmenden eingeschränkt, denn Mund-Nasen-Bedeckungen mussten lediglich am Zielort des Tages in der Pfarrkirche St. Martin in Schweich (und selbstverständlich in der Eisdiele) angelegt werden. Der gesetzlich geforderte Mindestabstand konnte auf dem gesamten Weg aufgrund der Gruppengröße und natürlichen Wegeführungen und Rastplätze eingehalten werden, ohne dass weder Verständigung noch Atmosphäre gelitten hätten. Als besonderes Ereignis empfanden die Teilnehmenden die Begegnung und zeitweise Begleitung einer freilaufenden Schafherde mit verantwortungsbewusstem Hirtenhund …

 

Die nächste Etappe von Schweich nach Biewer ist für den 13.09.2020 vorgesehen. Je nach Rahmenbedingungen (Ausmaß der Ansteckungsgefahr bezüglich Covid-19) wird es wieder eine Beschränkung der Teilnehmerzahl geben. Eine schriftliche Anmeldung ist ab sofort möglich per Mail/Post über das Anmeldeformular (inkl. Kontaktdaten-Rückverfolgung bezüglich geltender Corona-Maßnahmen). Download

 

Grüße zum neuen KiTa-Jahr

Am 17.08.2020 enden die Schulferien in Rheinland-Pfalz und somit auch die Ferien in den meisten KiTas in unseren Orten. Das KiTa-Jahr 2020/2021 beginnt. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Es stehen Corona bedingt viele neue Herausforderungen bevor, die für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen Mut, Kraft, Kreativität und Ausdauer verlangen. In der Hoffnung, die Herausforderungen gut zu meistern, bedürfen wir Menschen der Unterstützung und dem Zuspruch, denn Anerkennung, Liebe und Begleitung sind menschliche Urbedürfnisse. Um diese zu befriedigen ist es notwendig, auch zu vertrauen. Gott meint es gut mit uns und zeigt dies im Segen, wenn es heißt: „Ich will dich segnen. An dir soll sichtbar werden, was es bedeutet, wenn ich jemand segne.“

(aus: Gute Nachricht Bibel, Gen 12,2)

In diesem Text fordert Gott Abraham auf, seine Heimat zu verlassen und ganz neu anzufangen. Gleichzeitig jedoch, sagt er ihm seine Begleitung zu. ER lässt Abraham nicht alleine, sondern verspricht ihm, ihn zu begleiten. Durch grenzenloses Vertrauen wird Abraham selbst zum Segen und erlebt einen Neuanfang, der gesegnet ist …

Erzieher*innen, Eltern und Familien sind auch ermächtigt, ihren Schützlingen und sich gegenseitig im Namen Gottes Segen zuzusprechen. Freundschaft mit Gott lässt sich im Segensritual des Kreuzzeichens ausdrücken. Mit diesem Zeichen werden die Kinder/Familienmitglieder in die Beziehung mit Gott hineingenommen. Es bieten sich viele alltägliche Gelegenheiten, wie z. B. beim Verlassen des Hauses, vor dem Zubettgehen, in schweren Momente u. ä. Auch spenden liebevolle Gesten (Hand auf die Schulter, in den Arm nehmen, an die Nase stupsen …) Geborgenheit und positive Energie.

Der Segen Gottes, SEINE Zusage, wird im christlichen Glauben als lebenspendende Kraft angesehen. Denn der Mensch erhält Teilhabe an Gottes Liebe, Energie und Barmherzigkeit. Dies ist eine Gnade: ein Geschenk! Es ist frei zugänglich und kann erhofft und erbeten werden. Erzwingen lässt sich dieses Geschenk jedoch nicht …

 

Segen zum Beginn des KiTa-Jahres

Unser neues KiTa-Jahr soll mit Gottes Segen beginnen:
Gott sei um uns herum, wie die Luft, die wir atmen.
Gott gebe uns Halt, wie der Boden, auf dem wir stehen.
Gott wärme uns wie die Sonne, die das Leben erhält.
So segne uns der gute Gott, heute und alle Tage. Amen.
(aus: Segnen im Kindergarten. Anlässe, Rituale und Gestaltungsideen; Don Bosco-Verlag)

Haus- & Krankenkommunion in Zeiten von Corona

Die außergewöhnliche Zeit der Corona-Krise fordert den Bereich der Haus- & Krankenkommunion auf besondere Weise heraus. Nicht nur, dass alle Klient*innen, die wir besuchen zur sog. Risikogruppe zählen, auch eine mögliche Infektionsübertragung von Haus zu Haus ist nicht auszuschließen. Das Team der Haus- & Krankenkommunion setzt sich ausschließlich aus ehrenamtlich Tätigen zusammen. Nach aktueller Einschätzung des Robert-Koch-Institut zählt es ebenfalls zu den „risikogefährdeten“ Personen (Alter, Grunderkrankungen, zu pflegende Angehörige, …).

Die über mehrere Monate andauernde Zeit des Abwartens und Abstands war schwer auszuhalten, deshalb wurde zwischendurch persönlicher Kontakt per Telefon, Post o. ä. sichergestellt. Doch dies ist aus Sicht aller Beteiligten auf Dauer weder ein Ersatz noch gut auszuhalten. Nach reiflichen Überlegungen, wie und wann eine neue Aufnahme des Dienstes erfolgen kann, werden die persönliche Besuche wieder ab September geplant. Dies kann jedoch nur Einhaltung der gebotenen Abstands- und Hygieneregeln erfolgen!

Anmeldungen zum Empfang der Haus- & Krankenkommunion nimmt ab sofort das Pfarrbüro in Salmtal entgegen. Weitere Informationen zum Arbeitsbereich erteilt GR Pia Groh.

Pilgern in Zeiten von Corona

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen während Pilgertouren wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem ist es manchmal schwierig, den geforderten Mindestabstand von 1,5m auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund werden die Angebote vorerst mit verminderterter Teilnehmerzahl und unter Einhaltung der bekannten coronabedingten Hygieneregeln stattfinden können. Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit dem angegebenen Formular der jeweiligen Ausschreibung erforderlich. Dieses Formular kann auch am PC ausgefüllt und per Mail versendet werden.

Interessenbekundung/Anmeldung über Download

Anmeldeschluss ist in der jeweiligen aktuellen Ausschreibung ersichtlich. Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt. Gerne beantworten wir Ihre persönlichen Anfragen.

Leitung              Herbert und Pia Groh

 

Unterwegs auf dem Mosel-Camino

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in sechs Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt sechs Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Termine     jeweils sonntags

  1. Etappe       22.09.2019 von Zell nach Traben-Trarbach (16 km)
  2.  Etappe      10.11.2019 von Traben-Trarbach nach Osann-Monzel (18 km)
  3.  Etappe       01.03.2020 von Osann-Monzel nach Klüsserath (18 km)
  4.  Etappe       16.08.2020 von Klüsserath nach Schweich (16 km)
  5. Etappe        September 2020 von Schweich nach Trier-Biewer (13 km)
  6. Etappe        Oktober 2020 Trier-Biewer über Markusberg nach St. Matthias (10 km)

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz,  evtl. Trekking-Stöcke

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente/Mund-Nasenschutz/Desinfektionsmittel für unterwegs sind selbst mitzubringen

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Kosten               evtl. gemeinsamer Bustransfer oder Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel; Möglichkeit zum Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €)

Anmeldeverfahren

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen auf dem Mosel-Camino wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem wird es schwierig, den geforderten Mindestabstand auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Tagesetappen auf dem Mosel-Camino voraussichtlich mit höchstens 15 Teilnehmenden starten unter Einhaltung der bekannten coronabedingten Hygieneregeln. Der Weg verläuft ausschließlich über freies Gelände. Eine gemeinsame Einkehr ist voraussichtlich nicht vorgesehen. Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit dem angegebenen Formular erforderlich. Dieses Formular kann auch am PC ausgefüllt und per Mail versendet werden.

Interessenbekundung/Anmeldung über Download

Anmeldeschluss ist in der jeweiligen aktuellen Ausschreibung ersichtlich. Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land und Katholische Erwachsenenbildung Bistum Trier