Startseite

Blendet den Artikel zusätzlich auf der Startseite ein.

Klausen-Wallfahrt „Heckenland Plus“ 2021

Die mittlerweile schon traditionsmäßige Klausen-Wallfahrt der Pfarreien Arenrath, Bruch, Heckenmünster, Heidweiler, Hetzerath, Rivenich und Sehlem, kurz als „Heckenland Plus“ bekannt, kann Corona-bedingt nicht als Sternwallfahrt stattfinden.

Das Pilgeramt zur Wallfahrt „Heckenland Plus“ findet am 02.05.2021 um 15:00 Uhr in der Kirche Klausen unter den geltenden Schutzmaßnahmen statt. Eine Anmeldung ist erforderlich im Pfarrbüro Salmtal bis Freitag, 30.04.2021 (12:00 Uhr).

 

European Solidarity Challenge: Künstler_innen musizieren für Menschen auf der Flucht

European Solidarity Challenge: Von Peter Maffay bis Michael Patrick Kelly – Künstler_innen musizieren online für Menschen auf der Flucht

Caritas international und die Jugendaktion „Wir gegen Rassismus“ veranstalten zum zweiten Mal ein Benefiz-Konzert mit zahlreichen internationalen und nationalen Künstler_innen – Spenden kommen den Projekten von Caritas international zugute. Mehr als 25 renommierte Künstler_innen aus Deutschland und der Welt werden am Freitagabend, den 23. April, in der Online-Musikgala „European Solidarity Challenge“ ihre Fans mit einem Video begeistern. Mit dabei sind: Peter Maffay, Michael Patrick Kelly, Tom Gregory, die Höhner, Gil Ofarim, Cat Ballou, Kasalla, Zweierpasch und viele mehr.

Das virtuelle Benefiz-Konzert wird schon im zweiten Jahr von der Jugendaktion „Wir gegen Rassismus“ im Bistum Trier und Caritas international, dem Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, veranstaltet. Bei der Challenge treten die Musiker_innen nicht gegeneinander an, sondern setzen sich mit ihrem bunten Musikmix von Rock und Pop bis Gospel und HipHop gemeinsam für Geflüchtete in Not ein.

Ziel der Aktion ist es, Spenden im Wert von mindestens 50.000 Euro für die weltweite Flüchtlingshilfe von Caritas international zu sammeln. Hier weiterlesen

 

 

 

 

 

Gott suchen – jederzeit und überall

Gott ist DA! _ ZWISCHEN den vielen kleinen und großen Dingen, die sich im Leben ereignen.

Die “Netzgemeinde” ist wie ein Hinweisschild für Dich und hilft Dir dabei, mitten im Alltag Gott zu entdecken.

> zwischendrin

Die Netzgemeinde lebt in den sozialen Netzwerken. Sie ist da, wo du bist. Immer zwischendrin: in der Freizeit, auf dem Weg zur Arbeit, …

> zwischendurch

Die Netzgemeinde hat immer geöffnet. Du entscheidest, wann Du dir etwas „abholen“ oder etwas „einbringen“ möchtest.

> zwischenzeit

Es ist egal, ob Du viel oder wenig Zeit mitbringst: Du bestimmst selbst, wie lange Deine Zwischenzeit dauert.

Gott suchen – Über die Netzgemeinde da-zwischen (netzgemeinde-dazwischen.de)

Pilgersaison

Aufgrund der immer noch unübersichtlichen Corona-Situation, können leider keine konkreten Pilgerangebote veröffentlicht werden. Um über kurzfristige Angebote der Pilger-Pastoral frühzeitig informiert zu werden, ist es jederzeit möglich, mit einer formlosen Mail in den Adressverteiler aufgenommen zu werden.

Aschermittwoch Zuhause für Familien

Die Corona-bedingten Kontakteinschränkungen haben in diesem Jahr leider nicht die traditionellen Aschermittwoch-Feiern in den katholischen KiTas der PG Salmtal ermöglicht. Um den Brauch der Aschenkreuzspendung für Familien alternativ erlebbar zu machen, wurde ein Anleitungsheft mit Erläuterungen zum Beginn der Fastenzeit hergestellt. Aus kindgerechten Entwürfen für Gottesdienste konnten sich die Familien einen Gottesdienst der verschiedenen Altersgruppen für Zuhause aussuchen und gemeinsam feiern. Die beigepackte und im Vorfeld gesegnete Asche lud dazu ein, sich gegenseitig den Zuspruch Gottes für die Zeit der Besinnung und Erneuerung als Segen zu spenden. So bot diese außergewöhnliche Situation in diesem Jahr die Möglichkeit, den Brauch in den Familien erfahrbar zu machen, was im Vorfeld altersangepasst nur in der KiTa intern gefeiert wurde.

Impuls zum 2. Advent – Wartezeit

Der Begriff „Advent“ stammt aus dem Lateinischen und wird hergeleitet von advenire = Ankommen bzw. adventus (Domini) = Ankunft (des Herrn).  Somit bezieht er sich ursprünglich auf die vierwöchige Vorbereitungszeit der Christenheit auf die Geburt Jesu an Weihnachten. Eine weitere Übersetzung könnte auch „Abenteuer“, z. B. eine Entdeckungsreise in eine unerschlossene Region, meinen.

Bei einer solchen Reise ist nichts geplant und alles ungewiss. Ich fasse meinen ganzen Mut zusammen und lasse mich auf etwas ein, wovon ich noch keine Vorstellung habe, wie es werden wird. Das ist ein Wagnis, aber macht auch frei von Verpflichtungen und Erwartungen anderer Menschen. Mit Neugier, Offenheit und allen Sinnen breche ich auf. Ich höre auf mein Inneres und nehme die Haltung des Wartens ein.

Vom Warten

Die Gesichter der Wartenden –
genervt, gelangweilt,
angespannt,
matt, müde, leer.

Was erwarte ich?
Was erwartet mich?

Wartezeit als Un-Zeit,
Nicht-Zeit, Zwischen-Zeit;
Warten als verlorene Zeit,
als hohle und als leere Zeit.

Was erwarte ich?
Was erwartet mich?

Warten als gefüllte Zeit,
als Lebens-Zeit,
als Hoffnungszeit,
Warten in Verbundenheit.

Was erwarte ich?
Was erwartet mich?

Die Gesichter der Wartenden –
lebendig, offen, froh:
Wartezeit im Hoffnungskleid
erfüllter,
ja ganz anderer Zeit.                                                                          Dorothee Sandherr-Klemp

Bei diesem Warten geht es nicht um Erwartungen, die andere an mich richten, sondern um das, was mich erwartet bzw. was ich geben kann – etwas, das mich weiterbringt –  weil ich weiß: Gott ist da! Er lädt mich ein und begleitet mich auf meinem Weg. Er hält alles für mich bereit, sobald ich bereit bin und mich einlasse …

ERWARTEN
bedingungslos
auf sich zukommen lassen
nach vorne schauen

nichts vorgeben
frei sein
aufbrechen

empfangen
dankbar annehmen
nach mehr sehnen

Haltung zeigen
hören
helfen

ankommen
Ich bin da

 

In guter Hoffnung wollen wir gemeinsam singen:
„O Herr, wenn du kommst, wird die Welt wieder neu, denn heute schon baust du dein Reich unter uns,
und darum erheben wir froh unser Haupt. O Herr, wir warten auf dich.“                                                     

(GL 233 Helga Esther Poppe)

St. Martin in Zeiten mit Corona

In Zeiten der Pandemie wurde der Martinstag vielerorts anders gestaltet als wir es gewohnt waren. In Dreis haben Kita und Ortsgemeinde gemeinsam eine schöne Alternative zum Martinsumzug für die Kinder organisieren können. Am 11.11.2020 besuchte St. Martin zuerst unsere Kleinen aus dem Nestbereich. Auf dem Außengelände der Kita wurde St. Martin mit großen Kinderaugen empfangen. Wer hätte schon damit gerechnet, dass an diesem Morgen ein Pferd auf unserem Spielplatz steht? Natürlich hatte St. Martin auch für jedes Kind eine leckere Martinsbrezel dabei. Diese wurde gleich an Ort und Stelle verputzt.

Nachdem St. Martin anschließend die Grundschulkinder besucht hatte, machte er sich auf den Weg zu unseren Großen Kita-Kindern in den Wald. Bei der Schutzhütte hatten die Kinder und Erzieherinnen am Morgen bereits ein großes Martinsfeuer vorbereitet, um St. Martin gebührend zu empfangen. Bei Kakao und Tee warteten sie gespannt auf seine Ankunft. Unsere Großen empfingen St. Martin mit einem Martinslied. Martin teilte mit seinem Schwert den roten Mantel und bot diesen einem „frierenden“ Kind an.

An der frischen Waldluft schmeckten die Brezeln den Kindern besonders gut.

Auf diesem Wege möchten wir uns herzlich bei der Ortsgemeinde Dreis für die tolle Unterstützung und das Bereitstellen der Brezeln bedanken. Unser besonderer Dank gilt natürlich unserem St. Martin, Josef Hansen und seinen Helfern.

Qualifizierungskurs „Geistliche Pilgerbegleitung“ für ehrenamtliche Pilgerführende in drei Modulen – Bistümer Speyer und Trier

Christen kennzeichnet ihr Unterwegssein… Dies kommt gerade heute in den christlichen Gemeinden und Bistümern zum Tragen – neue Wege sind gefragt.

Für Menschen, die sich zu „Geistlichen Pilgerbegleiter*innen  ausbilden lassen wollen, bieten die Bistümer Speyer und Trier in Kooperation mit der St. Jakobusbruderschaft Trier und der Jakobusgesellschaft jährlich wechselnd einen Qualifizierungskurs an. Der Kurs ist offen für alle Interessierten mit Pilgererfahrung. 2021 richtet das Bistum Speyer den Kurs aus.

DownloadFlyer Anmeldung 2021 AUSGEBUCHT (mit Warteliste)

Kontakt vor Ort für Informationen: Pia Groh

Messdienerdienst und Corona

In Zeiten mit Corona ist vieles aufwändiger geworden. Im liturgischen Bereich des Ministrantendienstes muss genau geschaut werden, welcher Dienst wie ausgeführt werden kann. Nach mehreren Monaten Erfahrung im Alltag mit Corona und mit der Handreichung der geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen für Ministrant*innen im Bistum Trier ist es unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen recht gut möglich, den eingeschränkten Dienst für Gott und die Menschen würdig umzusetzen. Schaut gerne nochmal in die Handreichung rein: Download

Hier geht’s lang zu weiteren Informationen zum gesamten Bereich „MinistrantInnendienst im Bistum Trier“.

 

Rückblick Abschlussetappe Mosel-Camino

Unter dem Motto des Weltmissionssonntags „Selig, die Frieden stiften“, wurde die letzte Etappe auf dem Mosel-Camino bei bester Atmosphäre beendet. Die Anstrengungen über mehrere Steigungen von Biewer über den Felsenweg weiter zu Mariensäule und Markusberg mit dem sich anschließenden sehr steilen Abstieg in die Stadt hinunter hatten sich gelohnt – trotz regnerischen Wetters.

Kurz vor knapp könnte man sagen, denn am letzten Sonntag im Oktober war es noch möglich in einer gemischten Gruppe zu pilgern. Insgesamt 12 Personen waren gemeinsam unter Corona-Schutzbedingungen unterwegs. Sie ließen sich auf die Themen der einzelnen Stationen am Weg ein und es kam zu einem regen Austausch. Die Regenschauern ab Mittag konnten die Stimmung nicht eintrüben, schließlich sind Pilger*innen für alles gerüstet. Beendet wurde die Pilgerwanderung mit dem Besuch am Apostelgrab des Heiligen Matthias und einem Abschluss in der Krypta der Abteikirche St. Matthias.

Im Anschluss daran konnte optional an einer Führung im Benediktinerkloster der Abtei mit Bruder Thomas teilgenommen werden. Dies war selbst für Trierer Bürgerinnen eine willkommene Überraschung und hat den gesamten Tag sehr interessant abgerundet.

Mit dieser Veranstaltung wurde die Pilgersaison 2020 beendet. Nun hoffen wir auf gute Bedingungen für 2021. Bis dahin wünschen wir eine gute Zeit!

Mosel-Camino 6. Etappe

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in sechs Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt sechs Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg. Die vorletzte Etappe führt von Schweich nach Trier-Biewer.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene, manchmal stark herausfordernde, Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Letzte Etappe von Biewer über Markusberg nach St. Matthias, Trier (12-14 km)

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen auf dem Mosel-Camino wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem kann es in größeren Gruppen schwierig werden, den geforderten Mindestabstand auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Tagesetappen auf dem Mosel-Camino mit höchstens 15 Teilnehmenden starten unter Einhaltung der corona-bedingten Hygieneregeln.

Termin               25.10.2020 von 9:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Treffpunkt:        Trier-Biewer, Jakobsbrunnen (VRT-Haltestelle Donaustr.)

Tagesziel:          St. Matthias, Trier (VRT-Haltestelle St. Matthias, Kirche –> Parkplätze vorhanden)

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz, evtl. Trekking-Stöcke, Mund-Nasen-Maske

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente/Desinfektionsmittel sind selbst mitzubringen

Kosten               eigenverantwortliche An-/Abreise (Parkmöglichkeiten in St. Matthias, Kirche; VRT-Anfahrt nach Biewer möglich); evtl. Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €; Einkehrmöglichkeit)

 

Anmeldeverfahren

Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit vollständiger Adresse und Telefonnummer/Mailadresse (s. Formular) erforderlich. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt. Es wird eine Warteliste angelegt.

Anmeldeformular herunterladen

Anmeldeschluss 21.10.2020

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land und KEB

 

Neue Messdiener

Messdiener bereichern den Gottesdienst für Gott und die Menschen. In der PG Salmtal sind zurzeit 270 aktive Messdiener in der großen Gemeinschaft gemeldet. Die Aufnahme neuer Interessierter soll wieder übergreifend stattfinden, so dass sich auch diejenigen in einer Gemeinschaft getragen wissen, die nur zu dritt oder gar alleine in der Pfarrei tätig sind.

In Zeiten mit Corona ist alles etwas schwieriger. Die Erstkommunion-Feiern konnten erst im Sommer stattfinden und die Anwerbung neuer Interessierter für den Messdienerdienst dementsprechend erst spät starten. Mittlerweile liegen einige Anmeldungen vor und die Planungen zum Vorgehen in veränderten Zeiten mit strengen Hygiene- und Schutzmaßnahmen können beginnen. Persönliche Anschreiben an die bereits gemeldeten Familien werden die Vorgehensweise in diesen besonderen Zeiten ausführlich erklären. Im November werden sie zugestellt. Sollte es Interessierte geben, die sich bisher noch nicht gemeldet haben oder schon länger die Erstkommunion empfangen haben, aber gerne zum Messdienerdienst hinzustoßen möchten, kann eine Anmeldung bis Anfang November über die Verantwortlichen vor Ort oder direkt bei GR Pia Groh geschehen.

Qualifizierungskurs „Geistliche Pilgerbegleitung“ für ehrenamtliche Pilgerführende in drei Modulen – Bistümer Speyer und Trier

Christen kennzeichnet ihr Unterwegssein… Dies kommt gerade heute in den christlichen Gemeinden und Bistümern zum Tragen – neue Wege sind gefragt.

Für Menschen, die sich zu „Geistlichen Pilgerbegleiter*innen  ausbilden lassen wollen, bieten die Bistümer Speyer und Trier in Kooperation mit der St. Jakobusbruderschaft Trier und der Jakobusgesellschaft jährlich wechselnd einen Qualifizierungskurs an. Der Kurs ist offen für alle Interessierten mit Pilgererfahrung. 2021 richtet das Bistum Speyer den Kurs aus.

DownloadFlyer Anmeldung

Weitere Informationen vor Ort gerne über GR Pia Groh.

Rückblick Mosel-Camino_5

Bei herrlichem Wetter konnte die Pilgeretappe zwischen Schweich und Biewer zurückgelegt werden. Neben kulturhistorischen Informationen hatten vor allem geistliche Impulse ihren Raum. Oft fragen wir uns, wo wir finden, was unsere Seele braucht. Unter dem Leitwort „Nimm dir, was du brauchst“ (Marburger Medien) wurden an sieben ausgewählten Orten am Weg entsprechende Themen angestoßen.

Die Bewegung des Gehens verhalf zum Transfer auf die je eigene Lebenssituation. Anstrengende Aufstiege brachten fast automatisch mit sich, in die Stille und Achtsamkeit zu finden. Gerne wurde diese genutzt, sich in Einzelreflexion den persönlichen Themen zu widmen. Aber auch die Möglichkeit, sich mit anderen Teilnehmenden in Paargesprächen oder in kleinerer Gruppe auszutauschen, wurde gerne wahrgenommen.

Die Einhaltung der Corona-Richtlinien war sehr gut möglich, weil die Natur viel Raum für Abstand bot. Wie bei jeder Pilger-Veranstaltung bisher kamen die Interessierten aus den unterschiedlichsten Orten. Obwohl sich im Vorfeld nicht alle der Teilnehmenden kannten, verband die Liebe zum Pilgern und ließ sie zu einer Pilgergemeinschaft werden.

Die Etappe am 18.10.2020 wird die Pilgerwanderungen auf dem Mosel-Camino von Biewer aus über den Markusberg nach St. Matthias beenden.