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Haus- & Krankenkommunion in Zeiten von Corona

Die außergewöhnliche Zeit der Corona-Krise fordert den Bereich der Haus- & Krankenkommunion auf besondere Weise heraus. Nicht nur, dass alle Klient*innen, die wir besuchen zur sog. Risikogruppe zählen, auch eine mögliche Infektionsübertragung von Haus zu Haus ist nicht auszuschließen. Das Team der Haus- & Krankenkommunion setzt sich ausschließlich aus ehrenamtlich Tätigen zusammen. Nach aktueller Einschätzung des Robert-Koch-Institut zählt es ebenfalls zu den “risikogefährdeten” Personen (Alter, Grunderkrankungen, zu pflegende Angehörige, …).

Die über mehrere Monate andauernde Zeit des Abwartens und Abstands war schwer auszuhalten, deshalb wurde zwischendurch persönlicher Kontakt per Telefon, Post o. ä. sichergestellt. Doch dies ist aus Sicht aller Beteiligten auf Dauer weder ein Ersatz noch gut auszuhalten. Nach reiflichen Überlegungen, wie und wann eine neue Aufnahme des Dienstes erfolgen kann, werden die persönliche Besuche wieder ab September geplant. Dies kann jedoch nur Einhaltung der gebotenen Abstands- und Hygieneregeln erfolgen!

Anmeldungen zum Empfang der Haus- & Krankenkommunion nimmt ab sofort das Pfarrbüro in Salmtal entgegen. Weitere Informationen zum Arbeitsbereich erteilt GR Pia Groh.

Pilgern in Zeiten von Corona

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen während Pilgertouren wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem ist es manchmal schwierig, den geforderten Mindestabstand von 1,5m auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund werden die Angebote vorerst mit verminderterter Teilnehmerzahl und unter Einhaltung der bekannten coronabedingten Hygieneregeln stattfinden können. Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit dem angegebenen Formular der jeweiligen Ausschreibung erforderlich. Dieses Formular kann auch am PC ausgefüllt und per Mail versendet werden.

Interessenbekundung/Anmeldung über Download

Anmeldeschluss ist in der jeweiligen aktuellen Ausschreibung ersichtlich. Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt. Gerne beantworten wir Ihre persönlichen Anfragen.

Leitung              Herbert und Pia Groh

 

Unterwegs auf dem Mosel-Camino

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in sechs Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt sechs Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg.

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Termine     jeweils sonntags

  1. Etappe       22.09.2019 von Zell nach Traben-Trarbach (16 km)
  2.  Etappe      10.11.2019 von Traben-Trarbach nach Osann-Monzel (18 km)
  3.  Etappe       01.03.2020 von Osann-Monzel nach Klüsserath (18 km)
  4.  Etappe       16.08.2020 von Klüsserath nach Schweich (16 km)
  5. Etappe        September 2020 von Schweich nach Trier-Biewer (13 km)
  6. Etappe        Oktober 2020 Trier-Biewer über Markusberg nach St. Matthias (10 km)

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz,  evtl. Trekking-Stöcke

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente/Mund-Nasenschutz/Desinfektionsmittel für unterwegs sind selbst mitzubringen

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Kosten               evtl. gemeinsamer Bustransfer oder Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel; Möglichkeit zum Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €)

Anmeldeverfahren

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen auf dem Mosel-Camino wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem wird es schwierig, den geforderten Mindestabstand auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Tagesetappen auf dem Mosel-Camino voraussichtlich mit höchstens 15 Teilnehmenden starten unter Einhaltung der bekannten coronabedingten Hygieneregeln. Der Weg verläuft ausschließlich über freies Gelände. Eine gemeinsame Einkehr ist voraussichtlich nicht vorgesehen. Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit dem angegebenen Formular erforderlich. Dieses Formular kann auch am PC ausgefüllt und per Mail versendet werden.

Interessenbekundung/Anmeldung über Download

Anmeldeschluss ist in der jeweiligen aktuellen Ausschreibung ersichtlich. Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land und Katholische Erwachsenenbildung Bistum Trier

 

Mosel-Camino 4. Etappe – es geht weiter

Die 4. Etappe verläuft von Klüsserath nach Schweich und umfasst ca. 16 km. Start und Ziel sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.

Mittlerweile gehen die Veränderungen aufgrund der Corona-Pandemie im Alltag schon mit einer gewissen Routine einher. Wir werden zukünftig in allen Bereichen eine Art „neue Normalität“ entwickeln müssen – so auch im Pilgerwesen. Durch die teils anstrengenden Passagen auf dem Mosel-Camino wird der Körper stark gefordert und es ist unangenehm, die komplette Strecke mit Mund-Nasen-Schutz zu bewältigen. Außerdem wird es schwierig, den geforderten Mindestabstand auf dem Weg einzuhalten. Aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Tagesetappen auf dem Mosel-Camino voraussichtlich mit höchstens 15 Teilnehmenden starten unter Einhaltung der bekannten coronabedingten Hygieneregeln. Der Weg verläuft ausschließlich über freies Gelände. Eine gemeinsame Einkehr ist nicht vorgesehen.

Termin               16.08.2020 von 9:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr

Treffpunkt:        Klüsserath, Kirche Rosenkranzkönigin (VRT-Haltestelle Kindergarten)

Tagesziel:          Schweich, Kirche St. Martin (VRT-Haltestelle Altes Weinhaus)

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz, evtl. Trekking-Stöcke, Mund-Nasen-Maske

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung sowie persönliche Medikamente/Desinfektionsmittel sind selbst mitzubringen

Kosten               eigenverantwortliche An-/Abreise; evtl. Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €)

Anmeldeverfahren Aus organisatorischen Gründen ist eine schriftliche Anmeldung mit vollständiger Adresse und Telefonnummer/Mailadresse (s. Formular) erforderlich. Die Anmeldungen werden nach Eingangsdatum berücksichtigt.

Anmeldeformular herunterladen

Anmeldeschluss 10.08.2020

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land sowie KEB

 

 

 

Haus- & Krankenkommunion

Die Mitglieder im AK Haus- & Krankenkommunion treffen sich für weitere Planungen am 04.08.2020 um 19:00 Uhr im Pfarrsaal in Klausen. Ab September beginnen wieder die persönlichen Besuche. Anmeldungen zum Empfang der Haus- und Krankenkommunion nimmt ab sofort das Pfarrbüro in Salmtal entgegen. Weitere Informationen zum Arbeitsbereich erteilt GR Pia Groh.

Aufnahmefeier neue Messdiener

Allmählich will es gelingen, in der Zeit der Pandemie eine Art “neue Normalität” zu schaffen. Viele Faktoren hängen voneinander ab. Obwohl auch wieder Gottesdienste gefeiert werden, ist dies weder flächendeckend noch in gewohnter Form möglich. Der Dienst von Messdienern findet dementsprechend nicht überall statt, alles benötigt wesentlich mehr Aufwand in Vorbereitung und Organisation. Auch haben sich die Messdiener seit Monaten nicht in ihren Gruppen gesehen. Die Erstkommunionfeiern als Voraussetzung zur Anwerbung interessierter Kinder für den Dienst als Messdiener stehen noch fast überall in der Pfarreiengemeinschaft aus. Vieles bleibt ungewiss und (noch) nicht planbar. Die feierliche Aufnahme von neuen Messdienern kann somit nicht wie vorgesehen am 23.08.2020 stattfinden.

Nun haben die Sommerferien begonnen und diese Zeit sollte für Ruhe und Erholung nach dem außerordentlichen Schuljahr genutzt werden, um danach mit neuer Kraft in weitere Planungen einsteigen zu können …

Messbestellungen

Ab dem 13. März durften keine öffentlichen Gottesdienste mehr gehalten werden. Es waren einige Messen für diesen Zeitraum gewünscht und bestellt worden. Pfr. Jaax und Pater Albert haben jeden Tag eine hl. Messe gelesen (nicht öffentlich) in denen die gewünschten Intentionen auch gelesen wurden. Wenn Sie wünschen, dass Ihre bestellten und nicht veröffentlichten Messintentionen nun nachgeholt werden, melden Sie sich bitte telefonisch im Pfarrbüro; sie werden dann in einem der nächsten Pfarrbriefe berücksichtigt.
Da die Zahl der Teilnehmenden bei unseren Gottesdiensten beschränkt ist, bieten wir für Sterbeämter, Sechswochenämter und Jahrgedächtnisse Sondergottesdienste in Absprache mit den Trauerfamilien an.

Freude und Hoffnung in der Haus- und Krankenkommunion

Die Einhaltung der vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen und Hygienekonzepte während der Corona-Zeit haben bisher die persönlichen Besuche noch nicht möglich gemacht. Um bettlägerige und teils mobile, aber auch geistig verwirrte Menschen aus der Distanz trotzdem zu erreichen, hat das Team der Haus- und Krankenkommunion in der PG Salmtal die Aktion “Freude und Hoffnung” ins Leben gerufen.

Aus der Ferne mit den Klient*innen in Kontakt zu treten ist grundsätzlich schwierig, weil sehr unterschiedliche Rahmenbedingungen vorhanden sind. Manche Betroffene werden von Angehörigen oder Pflegenden versorgt, manche leben alleine. Digitale Medien sind selten vorhanden und selbst telefonieren ist nicht immer möglich. Außerdem besteht das Krankenkommunion-Team ebenfalls aus ehrenamtlich Tätigen, die zur sog. Risikogruppe gehören (Alter, Vorerkrankung, zu pflegende Angehörige u. ä.). Also wird es noch etwas dauern, bis die ersehnten persönlichen Besuche mit den Krankenkommunionfeiern wieder stattfinden können.

So entstand die Idee, eine Broschüre mit einer bunten Mischung aus Bildern und religiösen Texten/Liedern, Witzen und Geschichten, Rätsel und Wissenswertem zu gestalten. Einige Messdiener und die beiden katholischen KiTas der PG Salmtal haben sich ebenfalls mit Beiträgen beteiligt. Die Broschüre wird die Menschen in den Häusern zu Pfingsten erreichen. Das Symbol der Brücke drückt die Verbindung mit den Gemeindemitgliedern der Pfarreiengemeinschaft aus. Sie wird Freude bringen und die Wartezeit bis zu den persönlichen Besuchen etwas erträglicher machen.

Broschüre herunterladen

Grüße aus der KiTa Dreis

Seit März 2020 erleben wir alle eine ungewöhnliche Zeit. Die Corona Pandemie führte auch zur Schließung unserer Kita St. Martin Dreis. Außer einer Notbetreuung für nur wenige Kinder, die nicht zu Hause betreut werden konnten, mussten alle anderen zu Hause bleiben. Es war und ist uns sehr wichtig mit den Kindern und ihren Familien in Kontakt zu bleiben. Wir haben verschiedene Aktionen angeregt und viele Kita-Kinder mit ihren Familien haben daran teilgenommen:

Briefe an Senioren wurden gemalt und geschrieben, selbstgestaltete Regenbogenbilder am Kitazaun aufgehängt, ein riesiges Naturmandala wurde von vielen kleinen und großen Händen gelegt…

Wir Erzieherinnen haben den Kindern Briefe geschrieben, sie wenn möglich zu Hause besucht, viele Ideen gegen Langeweile per Mail zugesandt, Telefonsprechzeiten für Kinder und Eltern angeboten und so versucht mit allen den Kontakt aufrecht zu erhalten. Momentan haben die Kinder unter dem Motto „Unsere Corona zeit – so habe ich sie erlebt“ einen Steckbrief mit ihren Familien ausgefüllt. Aus allen Briefen erstellen wir ein Freundebuch, dass die Kinder mit ihren Eltern am PC, Laptop, Tablett, Handy… anschauen können. Auch alle Erzieherinnen und die Hauswirtschaftskräfte haben mitgemacht.

So hoffen wir alle gut durch diese etwas andere Zeit zu kommen.
Wir wünschen uns, unseren Kindern und deren Familien, dass wir uns bald im normalen Kita-Alltag wiedersehen. Bis dahin bleibt gesund!     Das Team der Kath. Kita St. Martin Dreis

 

Gottesdienstordnung

Samstag, 16.05.2020
Hetzerath 18:00 Uhr Vorabendmesse
Sehlem 18:00 Uhr Vorabendmesse
Sonntag, 17.05.2020
Dreis 10:30 Uhr Hochamt
Gladbach 10:30 Uhr Wortgottesdienst

Anmeldungen zu den Gottesdiensten werden bis Freitag, 15.05.2020 um 12:00 Uhr telefonisch unter der Nummer 06578-984960 entgegengenommen.

Bei der telefonischen Anmeldung nehmen wir von jeder Person den Namen und die Anschrift auf. Die Listen der Personen, die an den einzelnen Gottesdiensten teilgenommen haben, werden für drei Wochen im Pfarrbüro aufbewahrt, damit mögliche Infektionsketten nachvollziehbar sind, und danach vernichtet.
In den Kirchen werden zur Zeit keine Gebetbücher ausgelegt! Bitte bringen Sie zu den Gottesdiensten ihr eigenes Gotteslob mit!
Sie werden vor der Kirche von einem Empfangsdienst erwartet, der Ihren Besuch mit der Anmeldeliste abgleicht und Ihnen einen Platz in der Kirche zuweist.
Bitte beachten Sie, das der Zutritt und der Aufenthalt beim Gottesdienst nur mit Mund-Nasen-Bedeckung erlaubt ist!

Beten mit den Füßen

Wechselnde Pfade,
Schatten und Licht:
Alles ist Gnade,
fürchte dich nicht.
(Baltischer Hausspruch)

 

Manchmal tut es gut, Proviant und Erste Hilfe einzupacken und sich einfach auf den Weg zu machen. Bei Spaziergang oder Pilgerwanderung kommen die Gedanken in Bewegung. Die Konzentration auf Atem und Körper lässt runterkommen vom Alltag und die Seele hat endlich die Möglichkeit wieder Anschluss zu finden. So kommen Körper, Geist und Seele in Gleichklang.

Alleine laufen und mit den Füßen beten kann Gemeinschaft eröffnen, die zu innerer Verbundenheit führt innerhalb der Menschheitsfamilie in Deutschland, Europa und der Welt. Es bietet sich eine Vielfalt von Themen zur Auswahl, wie z. B. Leid, Krieg und Flucht, aber auch Dank für Unterstützung und Fürsorge usw. Auch die Herausforderungen im Umgang mit der Ausnahmesituation in Corona-Zeiten können thematisiert und ganz individuell verarbeitet werden.

Wer mit Neugier und Offenheit durch die Natur geht, erhält notwendige Impulse ganz selbstverständlich dazu. Es ist auch möglich, gezielt ins ganzheitliche Beten zu finden: Buen Camino!

Starten
Ich prüfe, ob die Schuhe gut sitzen und packe Proviant und Erste Hilfe ein.
Loslaufen und den Rhythmus selbst finden lassen.
 
Vertrauen </strong
Ich vertraue darauf, dass die gleichmäßige Bewegung die vielen Gedanken sortieren hilft.
Bewusstes Wahrnehmen der Landschaft.
 
Spüren
Ich genieße die Farben des Frühlings und die Sonnenstrahlen.
Angleichen des Atemrhythmus an die Bewegung.
 
Sich öffnen
Ich bewege mich achtsam in der Schöpfung Gottes mit ihrer Vielfalt.
Wahrnehmen der Umgebung mit allen Sinnen – riechen, schauen, lauschen, fühlen, schmecken. Gott ist auch da!

Fühlen
Ich nehme wahr, was mich bewegt.
Erspüren und Annehmen der Gedanken, Sorgen und Freuden.

Sprechen
Ich spreche mit Gott wie mit einem Freund, der nur mit mir unterwegs ist.
Aussprechen dessen, was belastet oder wo Hilfe notwendig ist, aber auch was erfreut.

Ankommen
Ich beende meinen Weg am Etappenziel meines Lebensweges.
Abschied von Gott und gerne auch Dank für die Begleitung.
 

Wie war Ihr Spaziergang/Pilgerweg? Hatten Sie ein schönes Gespräch?
Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Erfahrungen!

Für Menschen, die nicht mobil sind, eignet sich auch eine Bildergalerie als virtuelle Pilgerwanderung. Als Beispiel dient der Felsenweg bei Losheim/Saarland (Start und Ziel in Waldhölzbach). Er hält eine sehr abwechslungsreiche Landschaft und motivierende, vielfältige Impulse für alle Lebenslagen bereit. Dass der Wanderweg als schwierig eingestuft wird, schenkt dem Pilger für seinen komplexen Lebensweg überaus viele Anknüpfungspunkte zur Reflexion. Die Tour ist zu finden unter #MyKomootStoryBei Verwenden eines mobilen Endgerätes kann das Video über die Kamera abgespielt werden. Viel Freude!

Online-Konzert für Kinder mit Reinhard Horn

Unter Gottes Regenbogen – Das Kinder-Mitmach-Konzert mit Reinhard Horn
Exklusiv für die Kindertageseinrichtungen im Bistum Trier

In den vergangenen Jahren hat der beliebte Kinderliederautor Reinhard Horn bei den Heilig-Rock-Tagen in Trier mit den Kindern und ihren Familien gesungen. Da in diesem Jahr die Vorschulkinder leider nicht zu den Heilig-Rock-Tagen fahren können, hat das Bistum Trier die Möglichkeit eröffnet, das Konzert über das Internet zu den Kindern und ihren Familien zu bringen.

Das Konzert kann ab Dienstag, 28. April bis Sonntag, 31. Mai 2020 kostenlos online angeschaut werden!

Bischof Stephan, das ganze Vorbereitungs-Team der Heilig-Rock-Tage und natürlich auch Reinhard Horn
wünschen Euch/Ihnen ganz viel Spaß beim Lachen, Singen, Tanzen unter Gottes Regenbogen!

Heilig-Rock-Fest: Gottesdienst und Abendlob Live-Übertragung

„Und führe zusammen, was getrennt ist“: So heißt es im Trierer Pilgergebet. Was angesichts von Kontaktbeschränkungen und Versammlungsverboten derzeit nahezu unmöglich erscheint, soll aber auf dem Wege der Verbindung im Gebet und der Live-Übertragung möglich werden. Bischof Stephan Ackermann lädt die Gläubigen im Bistum Trier zur Mitfeier des Heilig-Rock-Festes am 24. April ein.

„Ich lade Sie herzlich ein, sich am Fest des Heiligen Rocks mit uns zu verbinden in der Feier des Gottesdienstes und im Abendlob. Auch wenn die Heilig-Rock-Tage in diesem Jahr ausfallen müssen, wollen wir uns dennoch im Gebet und durch die Live-Übertragung an dieser kostbaren Reliquie versammeln und mit- und füreinander beten.“

Der Trierer Dom wird an diesem Tag von 10 bis 16 Uhr geöffnet sein. Ebenso steht an diesem Tag die Heilig-Rock-Kapelle, in der sich der Schrein mit der Tunika befindet, zum persönlichen Gebet offen, natürlich unter Wahrung der vorgeschriebenen Abstandsregeln und des Infektionsschutzes. Der Heilige Rock selbst ist nicht zu sehen. Gläubige, die an diesem Tag nicht in Trier sein können, sind eingeladen, ihre Fürbitten per Mail an heilig-rock-tage(at)bistum-trier.de zu schicken; sie werden dann im Verlauf des Tages im Gebet im Dom vor Gott getragen.

Live-Stream von Gottesdienst und Abendlob – weitere Informationen

Um 17 Uhr feiert Bischof Ackermann den nicht-öffentlichen, aber live-übertragenen Gottesdienst im Dom mit einer anschließenden Statio in der Heilig-Rock-Kapelle. Auch das Abendlob, die Verbindung aus Musik und Wort, wird um 21 Uhr live übertragen. Die musikalische Gestaltung übernehmen Domkantorin Christina Elting, Domorganist Josef Still sowie Johannes Still an Klavier und Synthesizer. Die Wortbeiträge übernehmen Judith Rupp, Domvikar Tim Sturm und Domvikar Marco Weber.

Immer am Freitag der zweiten Osterwoche feiert das Bistum den Gedenktag des Heiligen Rocks, der Tunika Christi, die Kaiserin Helena der Überlieferung nach in die Domstadt gebracht hat. Normalerweise feiert das Bistum dann die zehntägigen Heilig-Rock-Tage als Bistumsfest. In diesem Jahr müssen sie wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Nur anlässlich der unregelmäßig stattfindenden Wallfahrten wird der Heilige Rock auch gezeigt. Bei der Wallfahrt 1959 entstand das Pilgergebet, das bis heute gebetet wird: „Jesus Christus, Heiland und Erlöser, erbarme dich über uns und über die ganze Welt. Gedenke deiner Christenheit, und führe zusammen, was getrennt ist.“ Weitere Informationen sind unter https://www.heilig-rock-tage.de/service/heilig-rock-tage-heilig-rock-kapelle zu finden. Weitere

Die Heilig-Rock-Kapelle, in der sich der Schrein mit der Tunika befindet, steht zum persönlichen Gebet offen.

Es geht weiter …..trotz Corona !

Liebe Mitchristen, liebe Kinder und Jugendliche!

Wir alle sind in der derzeitigen Krise herausgefordert und erleben die Einschränkungen des Kontaktverbots hautnah. Vielleicht fragt Ihr Euch jetzt manchmal, wo denn das Pastorale Team (Pfarrer Johannes Jaax, Pater Albert Seul, Gemeindereferentin Pia Groh, Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz) der Pfarreiengemeinschaft geblieben ist und was die einzelnen Seelsorger*innen denn so machen? Sind für uns doch die „persönlichen“ Kontakte mit Euch in den vielen Gruppierungen unser tägliches Brot.

Gerade in dieser Zeit ist uns daran gelegen, den Kontakt mit Euch nicht zu verlieren. Daher wenden wir uns heute mit diesen Zeilen an Euch, denn trotz Corona machen wir weiter! Auch wenn unsere Gottesdienste größtenteils unter Ausschluss der Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen stattfinden müssen, fühlen wir uns im Gebet mit Euch verbunden. Über Online-Impulse und Übertragung der Gottesdienste, über Telefonate und schriftliche Mitteilungen, auf unserer Homepage, über Email und WhatsApp versuchen wir Euch zu erreichen! Wir freuen uns, wenn Ihr mal reinschaut und die Gottesdienste, wenn auch aus der Ferne, mitfeiert.

Untereinander und mit anderen Fachgruppen versuchen wir uns mit Telefon- oder Videokonferenzen auf dem Laufenden zu halten und Dinge für die Zeit „nach Corona“ zu planen.

Und ganz wichtig! Wir sind auch weiterhin für Euch da. Besonders in dieser Zeit sind wir da, um uns Eurer Nöte, Sorgen, Anliegen für Gebetsbitten oder Gespräche anzunehmen. Gerne könnt Ihr uns über Telefon oder Email erreichen.

Wir freuen uns weiterhin mit Euch zumindest auf diesem Weg in Verbindung bleiben zu dürfen.

In diesem Sinne grüßen wir Euch ganz herzlich, seid weiterhin gesegnet und behütet, sowie getragen von der Hoffnung, die uns Christen durch die frohe Botschaft geschenkt ist,

Euer Pastoralteam und das Büroteam, das auch größtenteils im Home-Office arbeitet, der Pfarreiengemeinschaft Salmtal

Pfarrer Johannes Jaax – Pater Albert Seul – Gemeindereferentin Pia Groh- Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz