Frauengemeinschaft Sehlem-Esch

Wie es schon Tradition ist, laden wir am 20.11.2019 um 14:30 Uhr zu einem „Besinnlichen Nachmittag“ im Bürgerhaus in Esch ein. Der Nachmittag steht unter dem Thema: „Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe …“ (1 Kor 13,13), wobei uns Pater Albert begleiten wird und abschließend eine hl. Messe mit uns feiert. Natürlich ist auch eine gemeinsame Kaffeezeit mit eingeplant. Eingeladen sind alle, die sich Zeit für sich selbst nehmen wollen und sich in guter Gemeinschaft wissen können.

180 Jahre Kirche Salmrohr

Im Kirmeshochamt am 10.11.2019 feiern wir den 180. Jahrestag der Weihe unserer Pfarrkirche. Im Jubiläumsjahr 1989 wurde eine Chronik erstellt. Davon sind noch einige Exemplare vorrätig, die wir nach der Messe zum Preis von 5,00 Euro anbieten wollen.

 

 

Kinderbibeltag am 24.11.2019 in Gladbach

Kinderbibeltag in der Pfarreiengemeinschaft Salmtal

Kinderbibeltag „Ruth – Auf der Suche nach Heimat“
Wie bereits im letzten Pfarrbrief angekündigt, findet am 24.11.2019 der diesjährige Kinderbibeltag statt, zu dem wir alle Kinder ab der 1. Klasse in unserer Pfarreiengemeinschaft einladen. Wir beginnen den Tag um 09:30 Uhr in der Grundschule Gladbach. Gemeinsam wollen wir uns die abenteuerliche und spannende Geschichte von Ruth anschauen und diese mit den Kindern auf spielerische und kreative Weise erlebbar machen. Am Ende des Tages stellen wir das Thema in einem kleinen Wortgottesdienst um 17:00 Uhr noch einmal vor. Zu diesem Abschluss in der Gladbacher Kirche sind auch alle Eltern und Freunde herzlich eingeladen. Die Kinder können danach abgeholt werden. Für das leibliche Wohl ist vorgesorgt. Wir bitten um einen kleinen Beitrag von 5,- € pro Kind, das 2. Geschwisterkind zahlt 3,- €, das 3. ist dann frei.
Wir wünschen uns allerdings noch ein paar freiwillige Helfer für unser Team, die Freude daran haben diesen Tag mit den Kindern zu verbringen und zu gestalten. Gern gesehen sind auch Firmbewerber und Firmbewerberinnen, die diesen Tag als ihr Firmprojekt durchführen wollen. Anmeldungen und Infos bei Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz, Anmeldungen auch über das Pfarrbüro. Wir freuen uns auf Euch, das Team vom Kinderbibeltag

Liturgiekreis

Am 14.11.2019 sind alle Mitglieder der Liturgiekreise Heckenland/Rivenich zu einem Austauschtreffen um 19:00 Uhr ins Pfarrhaus Salmtal im Hinblick auf die Pfarrei der Zukunft und weitere Planungen für 2020 eingeladen.

Es freut sich auf Euer Kommen, Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

 

 

Caritas Herbst-Sammlung

Menschen in Not helfen und Zukunftsperspektiven bieten!

Liebe Gemeindemitglieder,

den meisten Menschen in unserem Land geht es gut – leider jedoch nicht allen. Es gibt Männer, Frauen und Kinder, die oft unverschuldet Not leiden. Krankheiten, Schicksalsschläge, Arbeitslosigkeit können Menschen aus der Bahn werfen.

Um diese Menschen und ihre Familien kümmern sich die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe und Unterstützung.

Auch in den Kirchengemeinden bitten Bedürftige um Hilfe: Es geht oft um unbezahlte Stromrechnungen, Mietrückstände, eine Klassenfahrt, eine neue Brille. Setzen Sie mit Ihrer Spende für die Caritassammlung ein Zeichen für eine solidarische Gesellschaft, in der die Nächstenliebe gelebt wird.

Mit den Spenden aus der Caritassammlung und den Türkollekten sind Hilfen möglich, für die es keine anderen Gelder gibt, weder vom Sozialamt noch von der Krankenkasse. Von Ihrer Spende bleibt die Hälfte in unseren Pfarrgemeinden und die andere Hälfte wird für die Arbeit des Caritasverbandes vor Ort und in der Diözese gebraucht.

Ihre Spenden kommen an! 50 % des Sammlungs- und Kollektenerlöses werden für soziale Projekte und für Menschen in Not in unserer Diözese verwendet. Dies waren 2018 bistumsweit insgesamt 168.955,57 Euro. Die Caritas-Sammlungsgelder werden hier u.a. verwendet für Hilfen in besonderer Not, Unterstützung von Kinder- und Jugendprojekten, Betreuung von Flüchtlingen und die Restfinanzierung psychosozialer Dienste.

50 % des Kollektenerlöses kommen bei uns in den Pfarrgemeinden für die sozial-caritative Arbeit zugute. Anstelle der Haussammlung im Herbst werden in unseren Pfarreien Türkollekten nach den Gotesdiensten gehalten. Die Termine entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung.                                     Vielen Dank! Ihr Pastor

 

 

Unterwegs auf dem Mosel-Camino_Etappe 2

Jakobsweg regional – Geführte Pilgerwanderungen in fünf Einzeletappen zwischen Zell und Trier

Von Koblenz-Stolzenfels aus führt der sog. Mosel-Camino nach Trier zum Apostelgrab des heiligen Matthias. Der Fernpilgerweg lässt sich gut in einzelne Tagesetappen aufteilen. Wir bieten insgesamt fünf Pilgerwanderungen in unserer Region zwischen Zell und Trier an. Eine Teilnahme ist für einzelne Etappen ebenso möglich wie für einen zusammenhängenden Pilgerweg.

 

Pilgern, ein innerer Weg
> abwechslungsreiche Tal- und Höhenwege mit Weinbergen und Wäldern, Weiden und Streuobstwiesen
> teils steile, aber mit ausreichend Kondition und Trittsicherheit zu bewältigende Aufstiege mit spektakulären Ausblicken
> kulturhistorische Sehenswürdigkeiten: Kirchen, Klöster und Kapellen im Wechsel mit mittelalterlichen Burgen und Ruinen

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse, wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

2. Tagesetappe von Traben-Trarbach nach Osann-Monzel (ca. 17 km)

Termin              Sonntag, den 10. November 2019

Startpunkt        Treffpunkt am Kindergarten in Monzel und gemeinsamer Transport zum Start Traben-Trarbach

Tagesziel           Osann-Monzel

Ausrüstung       der Witterung angepasste Outdoorkleidung, festes Schuhwerk, Sonnen- bzw. Regenschutz

Verpflegung      Rucksack mit Tagesverpflegung ist selbst mitzubringen (Möglichkeiten der Einkehr erst am Ziel)

Schwierigkeit    ausreichendes Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich

Kosten               Transportkosten für den Bustransfer: 10,00 € pro Person zu überweisen bis 01.11.2109 auf das Konto

Kirchengemeindeverband Salmtal
Pia Groh
Sparkasse Mittelmosel
IBAN: DE25 5875 1230 0032 4903 10
Stichwort „Bustransfer Mosel-Camino 2“

außerdem besteht die Möglichkeit zum Erwerb eines regionalen Pilgerausweises der Jakobusgesellschaft (Mitglieder kostenlos/Nichtmitglieder 4,00 €)

Eine verbindliche schriftliche Anmeldung zur weiteren Planung ist unbedingt erforderlich!

Anmeldeverfahren
Bitte schriftlich bzw. per Mail unter Angabe von Name und Vorname, vollständiger Anschrift, Telefon und Mail-Adresse anmelden. Zur weiteren Information werden wir frühzeitig Kontakt aufnehmen.

Anmeldeschluss: 25.10.2019

Leitung              Herbert und Pia Groh

Kooperationen St. Jakobusgesellschaft Rheinland-Pfalz – Saarland; Regionalgruppe Schaumberger Land sowie KEB Mittelmosel

Verlauf der weiteren Tagesetappen:

3. Osann-Monzel – Klüsserath (18 km)

4. Klüsserath – Schweich (15 km)

5. Schweich – Trier, St. Matthias (22 km)

Kinderbibeltag

Am 24.11.2019 findet wieder ein Kinderbibeltag statt, zu dem wir alle Kinder ab der 1. Klasse in unserer Pfarreiengemeinschaft einladen. Wir beginnen den Tag um 09:30 Uhr in der Grundschule Gladbach. Wie gewohnt werden wir uns spielerisch und kreativ mit einem biblischen Thema befassen, dass wir am Ende des Tages in einem kleinen Wortgottesdienst um 17:00 Uhr noch einmal vorstellen wollen. Zu diesem Abschluss in der Gladbacher Kirche sind auch alle Eltern und Freunde herzlich eingeladen. Die Kinder können danach abgeholt werden. Für das leibliche Wohl ist vorgesorgt. Wir bitten um einen kleinen Beitrag von 5,- € pro Kind, das 2. Geschwisterkind zahlt 3,- €, das 3. ist dann frei.
Wir wünschen uns allerdings noch ein paar freiwillige Helfer für unser Team, die Freude daran haben, diesen Tag mit den Kindern zu verbringen und zu gestalten.
Gern gesehen sind auch Firmbewerber, die diesen Tag als ihr Firmprojekt durchführen wollen.

Anmeldungen und Infos bei Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz, Anmeldungen auch über das Pfarrbüro.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme,
das Team vom Kinderbibeltag

 

Auf dem Weg in die PdZ Wittlich

Einladung an Mitarbeiter

Für die nichtpastoralen Mitarbeiter*innen der zukünftigen PdZ Wittlich wird es eine Informationsveranstaltung am Montag, 4. November (am Nachmittag) in Wittlich St. Bernhard geben, Eine Einladung über das BGV wird noch erfolgen. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor.

Aus dem Dekanat veröffentlichen wir folgende Pressemitteilung:

Neues Leitungsteam ernannt – Wahlvorbereitung zum Rat der Pfarrei beginnt – Auf dem Weg in die Pfarrei der Zukunft Wittlich

Am 1. Januar 2020 wird die Pfarrei der Zukunft Wittlich errichtet. Damit wird ein wichtiges Anliegen der Synode im Bistum Trier im Gebiet des jetzigen Dekanats Wittlich umgesetzt.
Die bestehenden Pfarreien in den Pfarreiengemeinschaften Alftal, Landscheid, Manderscheid, Mittlere Mosel, Salmtal und Wittlich werden mit diesem Schritt aufgelöst.
In der neuen Pfarrei der Zukunft Wittlich werden Pfarrer Matthias Veit, Sarah Engels und Marco Brixius das neue Leitungsteam bilden, das ab dem 1.1.2020 die Arbeit aufnehmen wird.
Damit enden die Leitungsaufgaben der jetzigen Pfarrer, nicht aber ihr pastoraler Auftrag. Alle Seelsorgerinnen und Seelsorger bleiben zunächst an ihren jetzigen Stellen aktiv, auch wenn es in den nächsten Monaten zu veränderten Absprachen bzgl. Zuständigkeit und Aufgabenschwerpunkt kommen kann.
Die jetzige Rätestruktur der Pfarrei wird ebenfalls aufgelöst und durch eine neue Gremienstruktur ersetzt. Deshalb bedeutet der Start in die Pfarrei der Zukunft auch für die ehrenamtlich Aktiven verschiedene Veränderungen. Das umfangreiche Engagement in den Gruppen und Initiativen wird in Zukunft unter dem Titel Orte von Kirche zusammengefasst und weiterhin begleitet und gefördert. Hierzu bietet der Internetauftritt des Dekanats bereits hilfreiche Informationen und Hintergründe, wie z.B. den Ressourcencheck. Die Vertretungen der einzelnen Orte von Kirche werden in der künftigen Pfarrei dann die Synodalversammlung bilden, sich untereinander vernetzen und mit anderen gemeinsam Verantwortung für die pastorale Entwicklung in der Pfarrei der Zukunft übernehmen.
Für die wichtigen Entscheidungen in pastoralen und wirtschaftlichen Fragen wird es in der Pfarrei der Zukunft den Rat der Pfarrei geben. Er besteht aus einer Pastoral- und einer Vermögenskammer und wird insgesamt aus 30 gewählten Personen bestehen. Dieses Gremium stellt in besonderer Weise die verbindliche Beteiligung von Ehrenamtlichen an der Leitung der Pfarrei der Zukunft sicher.
Die Wahl des ersten Rates der Pfarrei wird durch eine außerordentliche Wahlversammlung erfolgen, die sich aus den Mitgliedern der noch amtierenden Räte zusammensetzen und Ende November einberufen werden wird. Gewählt werden können Mitglieder der katholischen Kirche, die 16 Jahre alt sind, in der Pfarrei wohnen bzw. sich dort engagieren und das Firmsakrament empfangen haben.
Die Vorbereitungen zur Wahl des ersten Rates der Pfarrei beginnen jetzt. Die Kandidatensuche ist eine wichtige Aufgabe, die in den jetzigen Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften starten soll. Christinnen und Christen, die sich vor Ort engagieren und darüber hinaus für das Ganze der Pfarrei der Zukunft in den Blick nehmen möchten, können im ersten Rat der Pfarrei Verantwortung übernehmen. Bei Rückfragen stehen die pastoralen Mitarbeiter*innen vor Ort gerne zur Verfügung. Unterstützung bieten ebenso die Mitglieder der „Steuerungsgruppe für den Übergang in die PdZ Wittlich“: Bruno Comes (stellv. Dechant), Sandro Frank (Dekanatsreferent), Pia Groh (Gemeindereferentin), Ingbert Heyer (Dekanatsrat), Johannes Jaax (Dechant), Stefanie Linden (Caritas) Carsten Scheer (Kaplan), Ulla Schottler (Dekanatssekretärin), Lydia Simon (Dekanatsrat). Weitere Hintergründe und jeweils aktuelle Informationen bietet zudem der Internetauftritt: www.dekanat-wittlich.de

Wir veröffentlichen die Stellungnahme des Generalvikariates zur Umfrage der „Initiative Kirchengemeinde vor Ort“ (Sie bezieht sich auf die Veröffentlichung der Initiative in der Presse.):

Trier – Die Initiative Kirchengemeinde vor Ort (im Folgenden IKvO) hat durch ein Marktforschungsinstitut ein Stimmungsbild erheben lassen. Über dieses Stimmungsbild hat die Bistumsleitung erst durch die Presse erfahren. Wir nehmen dieses Stimmungsbild mit Interesse zur Kenntnis. Wir sehen darin einen weiteren Hinweis dafür, dass es wegen der anstehenden Veränderungen im Bistum Trier unter den Gläubigen viele Unsicherheiten, Befürchtungen und Enttäuschungen sowie Fragen nach ihrer künftigen pfarrlichen Beheimatung gibt.
Auch wenn wir Verständnis für die Bedenken und Sorgen der Gläubigen haben, kritisieren wir das tendenziöse Vorgehen der Initiative und die Art der Befragung, die unseres Erachtens nicht wirklich aussagekräftig ist. Auf die erste Frage, ob sich die Befragten mit den Aktivitäten des Bistums beschäftigen, antworten nur 42 Prozent mit „Ja“. Für den weiteren Fortgang heißt das, dass die meisten Befragten gar keine begründete Meinung zu den Fragen haben können. Dazu kommt, dass die Fragen und Thesen die Vorhaben des Bistums kaum verständlich oder nur sehr verkürzt formulieren.
Vermischung von Themen: Zudem werden verschiedene Themen vermischt, um die Tendenzen der Initiative zu bestätigen, wie in der Frage zu den Kirchenaustritten ersichtlich wird. Wenn Menschen gefragt werden, ob sie „sich mit dem Gedanken tragen, wegen der aktuellen Entwicklungen in der Kirche bzw. der Strukturreform aus der katholischen Kirche auszutreten“, lässt die Antwort keine Rückschlüsse auf die konkreten Beweggründe zu. Es bleibt offen, ob die Befragten etwa wegen des Missbrauchsskandals, wegen des Umgangs der Kirche mit dem Zölibat, mit Homosexualität, dem Weihe-Amt für Frauen oder eben der Strukturreform beziehungsweise einer Kombination dieser Beweggründe kritisch antworten.
Fragwürdige Hochrechnung mit Blick auf ehrenamtliches Engagement: Die Hochrechnung zum Engagement der Ehrenamtlichen ist ebenfalls nicht ohne weiteres nachvollziehbar. Die von der Initiative genannte Zahl von 160.000 Ehrenamtlichen deckt sich nicht mit den vom Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung im Bischöflichen Generalvikariat Trier erhobenen Zahlen. Diese Erhebung geht von rund 80.000 bis 90.000 Ehrenamtlichen aus. In der Vergangenheit wurde diese Zahl von der Initiative Kirchengemeinde vor Ort als „zu hoch gegriffen“ angezweifelt. Dass es nun laut der Umfrage doppelt so viele Engagierte sein sollen, verwundert. Geht man rein von den Zahlen der Umfrage aus, sind 13 Prozent der 500 Befragten ehrenamtlich engagiert, das sind 65 Personen. Von diesen sagen zwei Drittel, dass sie sich weiter engagieren möchten; 24 Personen geben an, dies künftig nicht mehr tun zu wollen. Hieraus auf 60.000 Christen hoch zu rechnen, die sich künftig nicht mehr engagieren möchten, halten wir – vorsichtig formuliert – für nicht seriös; unter anderem, weil die Motive für ehrenamtliches Engagement vielfältig sind und in der Umfrage nicht abgefragt wurden.
Kein zukunftsfähiges Kirchenbild der Initiative: Überrascht hat uns des Weiteren das von der IKvO vertretene Kirchenbild. Suggeriert die Initiative durch ihre Fragen einerseits, dass die Verantwortung für das kirchliche Leben uneingeschränkt in die Hände ehrenamtlicher Gremien gehöre, so macht sie davon große Abstriche, wenn sie nach den Dienstleistungen fragt, die grundsätzlich durch Priester zu erbringen seien; so etwa Beerdigungen, die nach Ansicht der Initiative nicht durch Laien durchgeführt werden sollten. Hier geht das Bistum Trier jedoch keinen Sonderweg. Denn Bestattungen konnten außer von Priestern und Diakonen schon seit langem von Laien, in unserem Bistum von Pastoral- und Gemeindereferentinnen und -referenten, übernommen werden. Hier wird in der Umfrage ein Kirchenbild vertreten, das den Priester zu einem liturgischen Dienstleister und die Ehrenamtlichen zu Vermögensverwaltern macht. Wir sehen in diesem Kirchenbild keine Zukunft.
Unterstellung von Zentralismus: Als weiteres Beispiel sei stellvertretend die Frage nach der Vermögensverwaltung genannt: So unterstellt die Befragung, dass das Vermögen der jetzigen Kirchengemeinde in den neuen Pfarreien nicht mehr ortsgebunden bleibe, wenn danach gefragt wird, dass „das Vermögen weiterhin bei der Kirchengemeinde vor Ort verbleiben muss“. Dass das Vermögen weiterhin örtlich zweckgebunden bleiben kann, wird einfach verschwiegen. Ebenfalls ist die Rede von einer „Zentralisierung und direkten Einflussnahme durch den Bischof und den Generalvikar“. Dieser Unterstellung widersprechen wir ausdrücklich. Die Pfarreien der Zukunft sollen finanziell und wirtschaftlich stark aufgestellt werden. Die Ehrenamtlichen sollen noch mehr als bisher auf allen Ebenen in Entscheidungen mit eingebunden werden – begonnen bei der Synodalversammlung mit Abgesandten aller lokalen Initiativen, die als Orte von Kirche gelten, über die lokalen Verwaltungsteams bis hin zu den neuen Leitungsteams, zu denen neben drei Hauptamtlichen auch bis zu zwei Ehrenamtliche gehören werden.
Rückblick auf die Ausgangslage: Es sei kurz noch einmal auf die Ausgangslage für diese Veränderungen hingewiesen: Im Bistum Trier beschäftigten sich rund 300 Personen unterschiedlichen Alters, Geschlechts, aus unterschiedlichen Berufen und verschiedenen Verbänden, Gremien und Initiativen bei der Bistumssynode über zwei Jahre lang mit der Zukunft der Kirche im Bistum Trier. Da das christliche Leben in unserer Zeit vor großen Herausforderungen steht, haben es sich die Synode und in der Folge der Bischof zur Aufgabe gemacht, diesen Herausforderungen aktiv zu begegnen. Die Synode hat eine Kirchenentwicklung angeregt, die stärker bei den Einzelnen, einzelnen Gruppen, Gremien und Initiativen, also lokal, ansetzt; die stärker auf die Themen, Interessen und Bedürfnisse der Menschen schaut, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Außerdem soll das pastorale Wirken eine deutliche diakonische und missionarische Prägung erhalten. Eine solche pastorale Veränderung braucht einen neuen strukturellen Rahmen. Diesen schafft das Bistum mit den neuen Pfarreien. Das bedeutet einen für viele schmerzhaften Abschied von der bisherigen territorialen Struktur. Seelsorgerinnen und Seelsorger, einschließlich der Priester, haben zu viel Energie aufwenden müssen, um die bisherigen Strukturen aufrechtzuerhalten.
Anhörung des Bistums mit Vollerhebung: Das Bistum hat zu den anstehenden Veränderungen eine kirchenrechtlich vorgesehene Anhörung durchgeführt, an der sich unter anderem 1.600 pfarrliche Gremien (Verwaltungsräte, Pfarrgemeinderäte, Kirchengemeinderäte) beteiligten. Das entspricht einer Rücklaufquote von 95 Prozent. Die Gremien gaben umfassende Stellungnahmen ab, die qualitativ und quantitativ ausgewertet wurden. Die Mitglieder dieser Gremien beschäftigen sich vielfach schon sehr lange und intensiv mit der Zukunft der pfarrlichen Seelsorge. Die Anhörung hat gezeigt, dass knapp ein Drittel der Befragten den Veränderungen negativ gegenüber steht. Dass diese Zahl deutlich von den zwei Dritteln abweicht, die laut der Umfrage der Initiative der neuen Pfarreienstruktur negativ gegenüberstehen, sehen wir darin begründet, dass die vom Bistum befragten Ehrenamtlichen als Expertinnen und Experten eher die Notwendigkeit der Neuausrichtung des kirchlichen Handelns sehen als ein zufällig befragter Querschnitt der katholischen Bevölkerung von 500 Personen.
Alle Informationen zur Umsetzung der Bistumssynode sind auch unter www.herausgerufen.bistum-trier.de zu finden.
Trier, 8. Oktober 2019, für das Bistum Trier,
Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, Bischöflicher Generalvikar

In unserer Pfarreiengemeinschaft hat sich eine Initiative gebildet, die den Umbruchprozess im Gebet begleiten möchte.

Hier deren Einladung:
Einladung zur Vorbereitung der Pfarrei der Zukunft im Gebet

• Warum?:  Viele schimpfen oder ärgern sich, die Synode hat getagt, die Räte beraten, die Verantwortlichen entscheiden, der Papst ruft auf zu Umkehr und Gebet/Anbetung und wir? Wir alle können beten, dass in den Veränderungen, die stattfinden, ob sie uns nun gefallen oder nicht, der Wille Gottes geschieht und dass Gott auch heute noch Wunder tut und seinen Heiligen Geist über seine Kirche ausgießt!
• Was?: Daher laden wir ein, uns in der Adventszeit in unseren Häusern und Kirchen zum Beten für die Kirche und unsere Pfarrei der Zukunft zu treffen. Möglichkeiten wären z.B.:
– in den gewohnten Gebetszeiten in den Pfarreien (z.B. Anbetung und Rosenkranz in Klausen donnerstags um 17°°Uhr, oder Dreis mittwochs 18³°Uhr, usw.)
– in extra organisierten Andachten und Anbetungsstunden
– in Familienkreisen und Hausandachten
• Wie?: Mit vorbereiteten Texten und Andachtsvorschlägen können die interessierten Gruppen und auch Einzelne eine Stunde in ihrer Kirche oder zu Hause gestalten.
Wer an dieser Gebetsaktion im Advent teilnehmen möchte, melde sich im Pfarrbüro für weitere Infos und Absprachen.

In verschiedenen Bereichen der Pastoral finden schon jetzt Absprachen in Richtung PdZ Wittlich statt.

Für unsere Erstkommunionvorbereitung wurde folgendes vereinbart:

Die Termine der Erstkommuniongottesdienste 2021 stehen:
11.4., Klausen und Sehlem
18.4., Hetzerath und Rivenich;
23.4., Dreis und Heckenland;
02.5., Salmtal
Allerdings wurde vereinbart, dass die verschiedenen Orte an einem Termin zusammen in einem Gottesdienst feiern werden, zur Verdeutlichung, Klausen und Sehlem werden 2021 zusammengelegt, Hetzerath und Rivenich, Dreis und Heckenland.

Auf dem Weg zur Firmung im Juni 2020

Den Weg zur Firmung 2020 werden wir zum ersten Mal gemeinsam in der Pfarrei der Zukunft Wittlich gehen und nicht mehr in den bisherigen Pfarreiengemeinschaften. Hierzu werden die Jugendlichen ab 14 Jahre (9. Klasse) aus den bisherigen Pfarreiengemeinschaften Alftal, Landscheid, Manderscheid, Mittlere Mosel, Salmtal und Wittlich eingeladen.
Allen Eltern und Interessierten stellen wir das neue Konzept der Firmvorbereitung für die Pfarrei der Zukunft Wittlich vor
beim Info- und Elternabend am Dienstag, 22.10.2019,
19:30 bis 21:30 Uhr, im St.-Markus-Haus, Karrstraße 23, 54516 Wittlich.
Darüber hinaus werden wir an diesem Abend verschiedene Möglichkeiten der Mitarbeit vorstellen: als Katechet/in zur Begleitung einer Firmgruppe, bei einem einzelnen Tag oder einem Treffen, in Projekten oder einzelnen Angeboten. Es hat sich bewährt und ist gegenseitig bereichernd, dass Eltern und Interessierte sich in die Vorbereitung der Jugendlichen einbringen und mitmachen. Nur so können wir eine lebendige Firmvorbereitung in kleineren Gruppen vor Ort gestalten.
Wenn Sie sich eine Mitarbeit vorstellen können, aber nicht zum Info- und Elternabend kommen können, melden Sie sich bitte bei Gemeindereferentin Beate v. Wiecki-Wiertz (Email: ; Mobil: 0171-9620787)
Startveranstaltung aller Firmlinge im Dekanat:
06.12.2019, 18.30 Uhr – 21.00 Uhr St. Bernhard Wittlich

Pilgerzeit am Samstag

„Die Welt ist mehr als ein zu lösendes Problem,
sie ist ein freudiges Geheimnis,
das wir mit frohem Lob betrachten.“

(Papst Franziskus I. in Laudato si, Nr. 12)

Natur- und Umweltschutz sind spätestens seit Beginn der „Friday For Future-Bewegung“ weltweit in aller Munde. Im Grunde weiß sich der Mensch jedoch seit Beginn der Menschheitsentwicklung mit der Schöpfung auf Gegenseitigkeit hin verbunden.

Diese dankbar wahrzunehmen und in Bewegung zu feiern, laden wir ein zu einem Rundweg durch das waldreiche und wildromantische sog. „Heckenland“. In Impulsen spüren wir dem Geheimnis der Schöpfung nach. Wir danken dafür, dass uns die Erde anvertraut ist. So können wir „erd-verbunden“ und verantwortungsbewusst auf und mit ihr leben und feiern.

Termin:            19.10.2019, 11:00 – 15:00 Uhr
Ort:                  54518 Niersbach
Treffpunkt:       am Dreesbrunnen (vor Ortseinfahrt Mühlenstraße, links)

Bei mittlerer Kondition ist die Strecke von ca. 10 km gut zu bewältigen. Mitzubringen sind Rucksackverpflegung und dem Wetter angepasste Kleidung sowie festes Schuhwerk und evtl. Trekkingstöcke. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu leiblicher Stärkung und Austausch.

Leitung:           Pia Groh, Geistliche Pilgerbegleiterin, Gemeindereferentin PG Salmtal
Susanne Follmann, PG Landscheid

Info:                  www.pg-salmtal.de

Anmeldung:    bis 16.10.2019
Kontakt:            Pia Groh

in Kooperation mit der KEB Mittelmosel

 

Rückblick: 1. Tagesetappe Traben-Trarbach bis Zell

Durch die von Natur und Mensch vorgegebene Struktur bietet der gesamte Weg alle Voraussetzungen für Pilgerwanderungen:
Bewusstes Gehen, ergänzt durch kurze Impulse,
wertet den äußeren Weg über Reflexion des eigenen Lebensweges
zu einem inneren und somit ganz persönlichen Weg auf.

Die erste Tagespilgerung von Zell nach Traben-Trarbach konnte bei herrlichem Wetter erfolgen. Einige steile Anstiege mussten bewältigt werden und verhalfen dazu, den eigenen Körper zu spüren um ganz bei sich selbst ankommen zu können. Belohnt wurden die neuen und erfahrenen Pilgerbegeisterte für die Anstrengungen durch spektakuläre Ausblicke von den Moselhöhen. Die unaufhaltbare Entschleunigung, aufgrund der Topografie der Natur, ließen die Seele Anschluss finden zu den immer schneller werdenden Anforderungen des Alltags. So konnten Gedanken der persönlichen Lebenswege unter dem Leitmotiv „Begegnung“ mit sich selbst, dem Glauben, der Natur, der Pilgertradition und in Gemeinschaft ganz individuell in Bewegung kommen. Je nach Bedarf gab es genügend Möglichkeiten die Stille zu genießen, aber auch in Austausch mit Einzelnen oder der Gruppe zu treten.

Den Abschluss bildete eine gemütliche Runde auf der Ruine „Grevenburg“, hoch über Traben-Trarbach.

Infos zu den weiteren Etappen 

Rückblick: Aufnahmefeier neue Messdiener

Ende August wurden 36 neue Messdiener in einer festlichen Eucharistiefeier in die große Messdiener-Gemeinschaft der PG Salmtal aufgenommen und für ihren Dienst in den Kirchen des Einzugsgebietes offiziell beauftragt.

Im Anschluss fand bei herrlichem Wetter Begegnung mit Imbiss für alle Anwesenden vor der Kirche statt.

Die Messdiener und ihre Verantwortlichen danken ganz herzlich allen, die sich in irgendeiner Weise bei Vorbereitung oder Durchführung beteiligt und so zum Gelingen der Feier beigetragen haben!