Rückblick Gottesdienst-Parcours

Veranstaltungen mit Gruppen sind nun schon einige Monate undenkbar. Alternativ zum traditionellen Messdiener-Tag bestand mit dem Liturgie-Parcours eine Möglichkeit, sich bei individuellen Besuchszeiten mit den Diensten von Ministrant*innen auseinanderzusetzen. Die Handreichungen zu den einzelnen Themen als „Hosentaschen-Büchlein“ haben ein praktisches Format. Sie können jederzeit mitgenommen und Inhalte somit überall aufgefrischt werden. Mit der feierlichen Beauftragung von neuen Messdienern und Ehrung für 10-jährige Dienste wurde der Liturgie-Parcours in der Kirche Sehlem beendet.

Verschiebungen von Erstkommunion-Feiern und stark einschränkende Schutzkonzepte ließen die Beauftragung neuer Messdiener in die PG Salmtal nicht in gewohnter Weise zu. Zurzeit sind die Dienste nur eingeschränkt und Gruppentreffen gar nicht möglich. Deshalb bot sich mit dem Liturgie-Parcours eine Gelegenheit, Wissen auf individuelle Weise anzueignen bzw. aufzufrischen. Vielen Dank für die überaus positiven Rückmeldungen zum Parcours – auch von Nicht-Messdienern. Dies ist Motivation in schwierigen Zeiten eingeschränkter Kontaktmöglichkeiten!

Vier von 20 interessierten neuen Messdienern haben die Gelegenheit genutzt, in die große Dienstgemeinschaft aufgenommen zu werden. Sie absolvierten den Gottesdienst-Parcours unter Einhaltung der Corona-Schutzmaßnahmen mit fachkundiger Begleitung. Zwei Jugendliche nutzten zu anderer Zeit die Möglichkeit, Dank für 10-jährigen Messdienerdienst entgegenzunehmen.

Wir danken herzlich allen, die sich in irgendeiner Weise an diesem Parcours beteiligt haben – sei es in Planung, Durchführung oder individueller Nutzung!

Sicherlich ergibt sich wieder eine Möglichkeit, die interessierten Kinder in die große Messdiener-Gemeinschaft aufzunehmen – in welcher Form auch immer. Hoffnungsvoll sehen wir in die Zukunft und wünschen alles Gute. Carsten und Pia.

 

Pilgersaison

Aufgrund der immer noch unübersichtlichen Corona-Situation, können leider keine konkreten Pilgerangebote veröffentlicht werden. Um über kurzfristige Angebote der Pilger-Pastoral frühzeitig informiert zu werden, ist es jederzeit möglich, mit einer formlosen Mail in den Adressverteiler aufgenommen zu werden.

Aschermittwoch Zuhause für Familien

Die Corona-bedingten Kontakteinschränkungen haben in diesem Jahr leider nicht die traditionellen Aschermittwoch-Feiern in den katholischen KiTas der PG Salmtal ermöglicht. Um den Brauch der Aschenkreuzspendung für Familien alternativ erlebbar zu machen, wurde ein Anleitungsheft mit Erläuterungen zum Beginn der Fastenzeit hergestellt. Aus kindgerechten Entwürfen für Gottesdienste konnten sich die Familien einen Gottesdienst der verschiedenen Altersgruppen für Zuhause aussuchen und gemeinsam feiern. Die beigepackte und im Vorfeld gesegnete Asche lud dazu ein, sich gegenseitig den Zuspruch Gottes für die Zeit der Besinnung und Erneuerung als Segen zu spenden. So bot diese außergewöhnliche Situation in diesem Jahr die Möglichkeit, den Brauch in den Familien erfahrbar zu machen, was im Vorfeld altersangepasst nur in der KiTa intern gefeiert wurde.

Gottesdienst-Parcours

Lust auf einen Parcours, an dem verschiedene Stationen durchlaufen werden und ganz nebenbei der Gottesdienst besser verstanden wird?
Dann bist du hier genau richtig: Dinge ausprobieren, Material bearbeiten und auch mit nach Hause nehmen.

Wir haben einen Parcours gestaltet, bei dem du lernen, erzählen, aber auch ausprobieren kannst, was für den Messdiener-Dienst wichtig ist. Es geht u. a. um Dienste, z. B. bei Messe, Taufe, Hochzeit und Beerdigung, aber auch um die Bedeutung von Geheimcodes. Die verschiedenen Stationen sind so aufgebaut, dass die Hygiene- und Schutzmaßnahmen in der Corona-Zeit ohne Probleme einzuhalten sind. Im Durchlauf der Stationen gestaltet sich wie von selbst ein individueller Gottesdienst. Verschiedene Aufgaben können selbstständig bearbeitet werden. Dies führt zur Verinnerlichung der einzelnen Themen. Sogenannte „Hosentaschen-Büchlein“ sind thematisch v. a. an den verschiedenen Diensten der Messdiener orientiert und können gerne mitgenommen werden.

Termin:    14.-20. Februar 2021

Ort:        Kirche Sehlem (täglich geöffnet)

Bei Interesse an einer begleiteten Führung durch die Stationen bitten wir um frühzeitige Terminvereinbarung.

Vielen Dank und Gottes Segen!

 

Rückblick Adventparcours in Arenrath, Dreis und Gladbach

Aufgrund der Pandemie fielen in der Adventszeit einige Familiengottesdienste und Krippenfeiern aus. Trotz alledem entschieden sich die Familiengottesdienstkreise ein Angebot in Form eines Adventparcours in Arenrath, Dreis und Gladbach aufzubauen.

Hier gab es Stationen zu den Heiligen, Bastelangebote, eine Vorleseecke, Tannenbäume zum Beschmücken und vieles mehr. Damit wurden die kleinen und großen Besucher zum aktiven Mittun angeregt.

Hier einige Beispiele:

In Dreis wurde die Weihnachtsgeschichte von Kindern aus Bruch und Dreis auf einer CD aufgenommen. Diese konnten sich die Besucher jederzeit anhören .

In Gladbach lud zu jedem Adventssonntag ein kreativ gestalteter Stuhl einer Schülergruppe von Maria Grünewald zum Mitmachen ein. So wurden Fäden über die eigene Pfarreiengemeinschaft hinaus geknüpft.

In Arenrath hingegen forderte eine Pinnwand zum Austausch adventlicher Wünsche, Ideen „Von mir für Dich“ auf.

DANKESCHÖN

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei allen aktiven Mithelfern und Mithelferinnen für die Gestaltung des schönen Gemeinschaftsprojektes bedanken ! Ihr habt  mit ganz viel Herzensengagement und Ideeneinsatz zu diesem tollen Angebot für unsere Pfarreiengemeinschaft beigetragen. So konnte mit diesem Angebot – in der nicht einfachen Zeit der Pandemie – die Freude im Hinblick auf die weihnachtliche Botschaft wach gehalten werden.

Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

Im Anschluss noch ein paar Bilder die zeigen, wie vielfältig und ansprechend das Angebot war.

 

Die vier Adventstühle der Schüler von Maria Grünewald in Gladbach

 

                                                               

Barbaraturm Gladbach                                         In der Weihnachtsbäckerei Gladbach

                                          

Heilige Luzia Galdbach 


 

Geschmückter Baum in Arenrath                      Von mir für dich „Austauschwand“ Arenrath

                                       

 

Vorleseecke Arenrath                                            Bastelecke Arenrath

 

                    

Weihnachtswünschebuch Dreis                  Stern zum Basteln Dreis                          Sing mit in Dreis

                             

 Lichter mit Lichtgeschichte zum Mitnehmen in Dreis                       Basteltisch Dreis

                                                           

24. Dezember2020


Der Ochse erlebt eine ganz besondere Nacht.

„Eine Unruhe ist das heute“, brummte verärgert der mächtige Ochse von seinem Lager und warf seinen Kopf kräftig in den Nacken. Die Kühe hinter dem zerfallenen Stall muhten wiederkäuend vor sich hin. Den ganzen Tag gingen Leute vorbei Richtung Betlehem. „Sie wollen sich in die Listen eintragen, bei Quirinus dem Stadthalter“, rief ein Maulwurf aus seinem frisch aufgeworfenen Hügel. Dann warf er mit seinen rosafarbenen Schaufelpfoten ein wenig Erde nach allen Seiten und hob schnuppernd sein spitzes Näschen in die Höhe, drehte sich flugs nach unten und schlüpfte in seine dunklen, kühlen Gänge unter der Erdoberfläche zurück.
Hinter der mit etwas dürrem Heu gefüllten Futterkrippe schnaubte erneut der schwere Ochse beim Mittagsfressen. Er fand die spürbare Unruhe um ihn und den Stall herum ziemlich unangenehm. „Was ist denn eigentlich los?“ brummte er malmend.
Bis es dunkel wurde, kamen Menschen aus allen Himmelsrichtungen an dem unscheinbaren Unterschlupf der Tiere vorbei. Alle wollten in die Stadt. Ein junges Paar aus Nazaret kam spät abends auch vorbei. Die Frau war schwanger und saß auf einem Esel. Der Mann neben ihr war der Zimmermann Josef. Er stapfte müde nebenher. „Ob die noch eine Unterkunft finden?“ fragte sich ein wenig zweifelnd die meckernde Ziege. Sie lehnte an dem Baum, dessen Rinde sie tagsüber Stück für Stück abgeknabbert hatte. Tatsächlich: Nach einiger Zeit hörte sie mit schlurfenden Schritten und trockenem Getrappel die drei den Weg heranstolpern. Das Dunkel der Nacht hatte sich schon über das ganze Land ausgebreitet. Die Sterne funkelten am Himmel. „Vielleicht können wir hier unterkommen“, sprach Josef verzweifelt zu Maria.
„Wir müssen“, antwortete Maria, „denn ich kann nicht mehr und das Kind kommt gleich.“ Kaum ausgesprochen legte sie sich auf das Stroh am Boden neben den warmen Ochsen. In kleinen Wolken entwich die Atemluft seinen großen Nasenlöchern. Staunend öffnete er seine großen Augen. Auch die anderen Stallnachbarn – der Esel, ein paar Schäfchen, die Eule im Dachgebälk und die Mäusefamilie hinter der Futterkrippe – blickten überrascht zu den unerwarteten Gästen. Die Ziege lugte um die große Mauer und meckerte: „Ich hab´s doch gesagt, dass sie keine Unterkunft mehr finden werden.“ „Nicht nur du. Auch mir war klar, das wird eine unruhige Nacht. Wie soll man denn da schlafen können?“ Der Ochse drehte sich ein wenig auf die andere Seite. Sein staubiges Fell schabt dabei so auf dem rauen Boden entlang, dass kleine Staubwölkchen und einige Strohhalme aufwirbelten und Josef zum Husten reizten. Dann wurden plötzlich alle still. Die im Gebälk eben erwachte Eule drehte ihren Kopf fast einmal um ihre eigene Achse und blickte starr mit ihren grell blitzenden Augen nach unten auf die Frau. Etwas ganz Außergewöhnliches geschah. Alle Tiere spürten die Anspannung. Im schwachen Licht der Stalllampe, die Josef angezündet hatte, war kaum etwas zu sehen. Er hatte sich über Maria gebeugt. Sie lag und wand sich am Boden auf dem Strohlager. Aufgeschreckt wandte der Ochse seinen Kopf nach hinten über seine massige Schulter und blickte mit seinen riesigen dunklen Augen zu Futterkrippe. Dann verharrte er wie auch die anderen Tiere still in der nachtkühlen Stallluft.
Da ertönte plötzlich ein helles, quäkendes Geschrei. Schlagartig wussten es die Tiere: Das war eine Geburt. Der mächtige Ochse riss seine ohnehin schon großen, dunklen Kugelaugen noch weiter auf. Bewegungslos staunte er dumpf muhend über das eben geschehene Wunder. Völlig aufgelöst flatterten ein paar Fledermäuse mit ihren ledrigen Flügeln zwischen den Dachbalken hin und her. Maria hatte ein Kind auf die Welt gebracht. Josef streichelt Maria über das Gesicht. Sie waren voller Dankbarkeit und freuten sich sehr. Schnell half Josef Maria, das Kind in die mitgebrachten Tücher einzuwickeln. Dann legten sie noch etwas Stroh und Heu in die Futterkrippe. „Für dieses Kind dürft ihr gerne etwas von meinem Futter nehmen“, brummte der Ochse freundlich und warf einen schrägen Blick in die Krippe. Dort hinein betteten die Eltern ihr Kind, den kleinen Jesus. Maria und Josef hatten ganz vergessen, dass sie in einem Stall waren und um sie herum viele Tiere standen oder lagen.                              Lukas 2, 1-10

Von: Uli Geißler
In: Meine Tiergeschichten aus der Bibel, Gabriel Verlag

 

Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest!

 

 

22. Dezember2020

Die ganz besondere Familie

„Es wird kühler“, wisperte Maria. „Bald holen sie uns wieder raus.“ – „Hm“, brummelte ihr Mann. Das Baby strampelte. „Ob das Moos diesmal trocken ist?“, flüsterte Maria wieder. „Ihr habt wenigstens Moos.“ Balthasar wohnt eine Lage tiefer als die kleine Familie. „Wir stehen immer im Sand.“ „Scht, weg da.“ Maria zupfte an ihrem Mantel. Die Schafe wurden übermütig und begannen an ihrem Mantelsaum zu knabbern. „Wird Zeit, dass die kleinen Biester an die Luft kommen“, stellte der Hirte nüchtern, doch liebevoll fest. Die langen Ohren des Esels kitzelten die Nase des Ochsen. Der nieste. Dem Esel entfuhr erschreckt ein lautes Iah. Das weckte Kaspar und Melchior, die beiden Freunde Balthasars, auf. „Ein Lärm wie auf dem Marktplatz“, schimpfte Kaspar und rückte seinen Turban zurecht. „Ist es schon wieder soweit?“, fragte er dann. „Bald“, antwortete Maria. Ihr Mann nickte unmerklich. „Hoffentlich vergessen sie uns nicht wieder.“ Melchior wollte raus. Er war direkt neben dem Kamel untergebracht und selbst nach den vielen Jahren war ihm das große Tier nicht ganz geheuer. Füße tappten heran. Etwas schüttelte die kleine Familie, die Tiere, den Hirten und die drei Freunde durch. Ängstlich biss eins der Schafe in Marias Mantel. Vorsichtig wurde die Schachtel eine Treppe hinaufgetragen. Als der Deckel abgehoben wurde, umgab die Bewohner der Schachtel ein feiner Duft von Gewürzen und Gebackenem. Sanfte Finger stellen Ochs und Esel in ihren kleinen Stall. Das schlafende Baby wurde in die Krippe gelegt. Rechts und links davon fanden Josef und Maria ihren Platz. Die Schäfchen sahen neugierig zur Krippe mit dem Baby und probierten vom Moos. Es war trocken. Der Hirte lugte zur Stalltür herein. Den Stall selbst und alles um ihn herum tauchten nun viele kleine Kerzen in ein geheimnisvolles Licht. Geschenkpapier raschelte. „Uns ist ein Kindlein heut geborn…“, sangen die Menschen und die Krippenfiguren summten leise mit. „Und dafür liegen wir nun das ganze Jahr in dieser Schachtel“, grummelte Josef mit einem Lächeln. „Nein“, widersprach Maria mit leuchtenden Augen und zwinkerte ihrem Baby zu, „dafür dürfen wir raus, weil wir eine ganz besondere Familie sind.“                              Text: © Elke Wachner    

Hier gibt es passend zur Geschichte noch was zum Basteln          Download                          

19. Dezember2020

So, jetzt mal noch schnell ein paar Plätzchen backen….

Hafertaler  (einfach und schnell)

Zutaten:

  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Ei
  • 80 g gehackte Mandeln
  • 90 g Haferflocken
  • 80 g Mehl
  • ½ TL Backpulver

 

 

Zubereitung:
Butter, Zucker und Ei schaumig rühren, dann die anderen Zutaten dazugeben, Von dem gut durchgearbeiteten Teig mit dem TL kleine Häufchen auf ein gefettetes Blech setzen und ca. 15 Minuten bei 190° C goldgelb backen.

Viel Spaß und gutes Gelingen!

Sternsingeraktion im Lockdown

Sternsingeraktion im Lock-down von Corona  in der PG Salmtal

Nun hat uns der harte Lock-Down getroffen und auch der Schulbetrieb ist bis zum 15.Januar ausgesetzt. So haben sich die Verantwortlichen der Sternsingeraktion in unseren Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft Salmtal viele Gedanken gemacht, wie sie die Aktion trotzdem durchführen können.

In unseren Pfarreien werden die Sternsinger*innen allerdings nicht mehr wie gewohnt von Haus zu Haus gehen können. Anstatt dessen werden sie die zuvor gesegneten Aufkleber zusammen mit einem Segengruß und einer Spendentüte in den Briefkästen verteilen. Dies wird im verlängerten Zeitraum bis zum 02.Februar 2021 geschehen.

Spenden sind wichtig !

Wir bitten Sie trotz allem die Projekte für Kinder und Jugendliche in den betroffenen Ländern mit Ihrer Spende zu unterstützen. Sie haben die Möglichkeit das Spendentütchen mit dem Bargeld bei den Verantwortlichen abzugeben oder Ihre Spende per Banküberweisung zu entrichten. Eine Bankverbindung ist auf den Spendentütchen ausgewiesen.

Es geht in diesem Jahr um das Beispielland Ukraine, in dem viele Kinder auf sich allein gestellt sind, da die Eltern im Ausland arbeiten müssen. Die Sternsingeraktion unterstützt Projekte in der Ukraine, in denen die Kinder entsprechend betreut werden können.

DANKESCHÖN

Wir danken Ihnen jetzt schon ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre großherzige Spende.

An dieser Stelle bedanken wir uns auch ganz herzlich bei allen Sternsingern und Sternsingerinnen, sowie bei allen Betreuern und Betreuerinnen ! Ihr habt Euch viele Gedanken gemacht, wie wir die Aktion umsetzen können. Immer wieder mussten die Ideen angepasst werden. Danke für Euren langen Atem und Euer Durchhaltevermögen !

Wir wünschen nun allen ein frohes, gesegnetes und hoffnungsvolles Weihnachtsfest, sowie ein gesundes neues Jahr,

Pater Albert Seul    und  Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

Sternsingeraktion im Lockdown

Sternsingeraktion im Lock-down von Corona  in der PG Salmtal

Nun hat uns der harte Lock-Down getroffen und auch der Schulbetrieb ist bis zum 15.Januar ausgesetzt. So haben sich die Verantwortlichen der Sternsingeraktion in unseren Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft Salmtal viele Gedanken gemacht, wie sie die Aktion trotzdem durchführen können.

In unseren Pfarreien werden die Sternsinger*innen allerdings nicht mehr wie gewohnt von Haus zu Haus gehen können. Anstatt dessen werden sie die zuvor gesegneten Aufkleber zusammen mit einem Segengruß und einer Spendentüte in den Briefkästen verteilen. Dies wird im verlängerten Zeitraum bis zum 02.Februar 2021 geschehen.

Spenden sind wichtig !

Wir bitten Sie trotz allem die Projekte für Kinder und Jugendliche in den betroffenen Ländern mit Ihrer Spende zu unterstützen. Sie haben die Möglichkeit das Spendentütchen mit dem Bargeld bei den Verantwortlichen abzugeben oder Ihre Spende per Banküberweisung zu entrichten. Eine Bankverbindung ist auf den Spendentütchen ausgewiesen.

Es geht in diesem Jahr um das Beispielland Ukraine, in dem viele Kinder auf sich allein gestellt sind, da die Eltern im Ausland arbeiten müssen. Die Sternsingeraktion unterstützt Projekte in der Ukraine, in denen die Kinder entsprechend betreut werden können.

DANKESCHÖN

Wir danken Ihnen jetzt schon ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre großherzige Spende.

An dieser Stelle bedanken wir uns auch ganz herzlich bei allen Sternsingern und Sternsingerinnen, sowie bei allen Betreuern und Betreuerinnen ! Ihr habt Euch viele Gedanken gemacht, wie wir die Aktion umsetzen können. Immer wieder mussten die Ideen angepasst werden. Danke für Euren langen Atem und Euer Durchhaltevermögen !

Wir wünschen nun allen ein frohes, gesegnetes und hoffnungsvolles Weihnachtsfest, sowie ein gesundes neues Jahr,

Pater Albert Seul    und  Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

18. Dezember2020

Nur noch eine Woche bis Weihnachten! Damit es bis dahin nicht allzu langweilig wird, gibt es heute ein Rätsel zum Zeitvertreib.

Von: Daria Broda, www.knollmaennchen.de    In: Pfarrbriefservice.de

 

 

 

 

 

 

Hier gibt es das Rätsel als Download Download

17. Dezember2020

Bild: Christian Badel, www.kikifax.com,            In: Pfarrbriefservice.de

 

Der Basteltipp: Pappteller-Engel     

Was du brauchst:

– einen weißen Pappteller
– Schere und Bastelkleber
– Buntstifte oder Filzstifte
– Wollfäden als Haare

 

 

So wird’s gemacht:

  1. Zuerst zeichnest du auf den Pappteller mit einem Stift die Linien, die ausgeschnitten werden. In der Mitte kann man die Umrisse von Kopf und Flügelansatz erkennen. An beiden Seiten des Tellers wird eine Linie eingezeichnet, die nicht ganz bis in die Mitte geht.
  1. Schneide nun mit einer Schere die Form aus und bring die beiden Schnitte an.
  1. Biege jetzt den ausgeschnittenen Engel so, dass du die beiden Einschnitte ineinander stecken kannst.
  1. Klebe nun die Wollfäden als Haare auf und male den Pappengel mit Stiften farbig an.

Text und Bilder von: Christian Badel, www.kikifax.com, In: Pfarrbriefservice.de

Hier findet ihr die Bastelanleitung nochmal in größeren Bildern Download