Maria Grünewald zu Gast beim Adventsparcours in Gladbach

Wir freuen uns, dass sich auch in diesem Jahr die Schule der Einrichtung Maria Grünewald in der Adventszeit mit einem außergewöhnlichen Projekt in Gladbach einbringt. Diesmal stellen Schüler mit ihrer Lehrkraft Frau Franzen zu jedem Adventssonntag thematische Stühle zu bestimmte Themen im Advent als Kunstprojekte aus. Diese sind als Impuls und Anregung zum Mit- und Weitermachen zu verstehen. Aber lesen Sie selbst, was uns die Schulgemeinschaft dazu geschrieben hat.

Wir bedanken uns jetzt schon ganz herzlich für diese besondere Bereicherung seitens der Maria -Grünewald- Einrichtung bei unserem Adventsparcours.

Liebe Besucher des Adventsparcour in der Gladbacher Kirche!

 

Wir, die Schulgemeinschaft der Maria-Grünewald-Schule in Wittlich, freuen uns, dass wir auch im Advent 2020 wieder bei einer Aktion in der Gladbacher Kirche dabei sein können.

Hierfür ein herzliches Dankeschön an das Vorbereitungsteam von Groß und Klein!

 

In diesem Jahr möchten wir an den 4 Adventswochenenden unser Projekt „Alter Stuhl in neuem Look“ vorstellen.

Dieses Projekt ist vor fast 3 Jahren im Kunstunterricht entstanden. Hier geht es darum, dass ausgediente Stühle als Kunstobjekte gestaltet werden, da sie zum Wegwerfen viel zu schade sind. Die Schülerinnen und Schüler wählen in einem ersten Schritt ein Thema wie „Wald“, „Wasser“ oder „Wir haben eine neue Schulleiterin“ und gestalten – wie bei Pappmache Arbeiten – die Form des Stuhls, verändern dessen Form und heften Gegenstände an. Elemente und Materialien werden ergänzt und mittels Farbe und Lack zu einem Gesamtkunstwerk verbunden. Wir sehen in diesem Projekt einen künstlerischen Beitrag zum Upcycling / Umweltschutz und erleben, dass unsere Schülerinnen und Schüler sich mit Freude, jeder nach seinen Fähigkeiten, einbringen können.

 

Unsere Kunst-Stühle in der Adventszeit haben die Themen „Advent“, „Nikolaus“, „Weihnachtskarte“ und „Stern über Bethlehem“. In jeder Adventswoche wird ein weiterer Stuhl aufgestellt, alle bleiben bis zum Weihnachtsfest stehen und motivieren vielleicht auch den Betrachter, einem alten Stuhl einen neuen Look zu geben. Viel Spaß beim Werkeln!

Eine kleine Mitmachaktion wird passend zum Motto des Stuhls zusätzlich angeboten.

 

Liebe Besucher, wir wünschen eine besinnliche und ruhige Adventszeit im Kreis der Familie. Genießen Sie die Festtage und bleiben Sie gesund!

 

Die Schulgemeinschaft der Maria-Grünewald-Schule Wittlich

Impuls zum 1. Advent

Liebe Mitchristen unserer Pfarreiengemeinschaft!

Das Pastoralteam der Pfarreiengemeinschaft besteht aus vier Hauptamtlichen, soviel Sonntage wie der Advent hat. So haben wir uns dazu entschlossen Ihnen an dieser Stelle abwechselnd jede Woche einen Adventsimpuls zu den Sonntagen mit auf den Weg zu geben. Dieser Impuls soll schon etwas von der Freude, die uns die frohe Botschaft von Weihnachten bringen wird, durchscheinen lassen. Außerdem hoffen wir Ihnen ein wenig Mut machen zu können, diese nicht gerade einfachen Zeiten im Licht des gemeinsamen Glaubens gut zu überstehen.

Vielleicht hilft uns gerade auch die Krise in der wir stehen, die Advents – und Weihnachtszeit mit tiefer blickenden Augen, aus einer ganz anderen neuen Perspektive zu betrachten.

Wir wünschen Ihnen nun viel Freude und innere Einkehr beim Lesen der Texte, sowie eine trotz allem schöne Adventszeit.

Bleiben Sie alle gesund und behütet,

GemRef Beate von Wiecki-Wiertz für das Pastoralteam (GemRef Pia Groh, Pastor Johannes Jaax, Pater Albert Seul)

 

Impuls zum 1. Advent: Türen öffnen oder „Macht hoch die Tür“?

Die Pfarrgemeinde Rivenich hat eine neue Kirchentür bekommen. Wir freuen uns mit den Rivenichern über die schöne Errungenschaft, die ich Ihnen hier gerne mit einem Foto präsentieren möchte.

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Doch angesichts der Corona Krise und ihren Auswirkungen auf die Hygienebestimmungen ist es mittlerweile nicht mehr möglich, dass alle Menschen nach Belieben durch unsere Kirchentüren eintreten können. Wer sich zu spät zum Gottesdienst anmeldet, kommt nicht mehr hinein. Das mag bei manchem schon ziemlichen Unmut ausgelöst haben. Besonders zu den sonst vollen Weihnachtsmessen werden wir vor diesem Problem stehen. Aber nicht nur kirchliche Türen sind begrenzt betretbar. Manche Türen sind ganz geschlossen. Die von Restaurants, von Schwimmbädern, Museen, um nur einige Einrichtungen zu erwähnen. Besonders hart trifft es die Pflegeheime und Krankenhäuser, bei denen Verwandte und Freunde ganz oder zum Teil draußen vor verschlossenen Türen stehen bleiben müssen. Da mag es einem schon eigenartig und sogar befremdlich klingen, wenn wir gerade im Advent von „Macht hoch die Tür“ singen. Denn wir erleben es ja gerade ganz anders. Verschlossene Türen schmerzen, grenzen aus! Auch wenn uns unsere Vernunft sagt, dass das eben jetzt so sein muss, wegen diesem gefährlichen Virus. Ein trauriges und enttäuschtes Gefühl bleibt zurück.

Ich habe mal nachgeschaut wie und wann das oben genannte Lied entstanden ist. Es ist datiert auf das Jahr 1623 in dem der dreißigjährige Krieg wütete. Eine wahrhaft dunkle Zeit der Unruhen und Auseinandersetzungen. Keiner wusste wohin die Zukunft führt und Frieden war ein Fremdwort. Georg Weissel, ein Theologe und Musiker, der in Königsberg als Pfarrer arbeitete, verfasste dieses Lied. Getrieben vom unerschütterlichen Glauben an die Frohe Botschaft, dass Jesus uns mit seiner Liebe entgegenkommt, stellte er sich den Schwierigkeiten und Aussichtslosigkeiten dieser Zeit, ja man kann sagen, stemmte sich sogar dagegen.

Es gibt eine „Türgeschichte“ im Zusammenhang mit Pfarrer Weissel und dem Lied. Ein reicher Geschäftsmann, der durch das Verschließen seiner Tore und Umzäunung den Insassen eines dahinterliegenden Siechen- und Altenheimes den Zugang zur Kirche verschloss, konnte durch Pfarrer Weissel und das Singen seines Liedes vor seiner Haustür -mit Hilfe eines Chores- bewegt werden, diese endlich zu öffnen. So konnten auch die Armen der Ärmsten schließlich den Weg in die Kirche finden, um dort Trost und Hoffnung zu erlangen. Es hatten sich dabei nicht nur Stahltüren und Zäune, sondern auch die Tür des Herzens des Kaufmanns geöffnet. Seitdem hat er nie mehr wieder seine Tore abgeschlossen.

Pfarrer Weissel hatte gehofft, wider alle Hoffnungslosigkeit und er verstand es trotz dieser Widrigkeiten in dieser schweren Epoche Herzenstüren zu öffnen. Kraft gaben ihm sicher die Worte Jesu, der selbst von sich gesagt hat: „Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden.“ (Joh 10,9). Lassen wir uns von diesen Worten anstecken und unsere Herzenstüren offenhalten, trotz verschlossener Türen um uns herum. Und das  für die Menschen neben uns und für Jesus, der „Heil und Leben mit sich bringt“. Der an Weihnachten als menschgewordener Gott an unsere Herzenstüren anklopfen möchte.

So wünsche ich Ihnen, dass sie gestärkt durch dieses Vertrauen, den Weg durch diese ungewöhnliche Adventszeit gehen dürfen.

Es grüßt Sie recht herzlich,

Ihre Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz                       

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit;
es kommt der Herr der Herrlichkeit,
ein König aller Königreich,

ein Heiland aller Welt zugleich          ,

der Heil und Leben mit sich bringt;
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:
Gelobet sei mein Gott,
mein Schöpfer reich von Rat.

 

Adventsparcour in Dreis -Auf dem Weg auf Weihnachten hin

Liebe Familien und Kinder, liebe Interessierte,

auch in Dreis hat der Familiengottesdienstkreis auf die veränderte Situation reagiert und sich für  Euch etwas ausgedacht:

Ab dem 1. Advent können in der Dreiser Kirche  Stationen abgegangen werden. Diese wollen uns näher zur Botschaft von Weihnachten hinführen.

Viele geplante Familiengottesdienste und Krippenfeiern müssen in diesem Jahr ausfallen. Trotz allem wollen Euch die Frauen des Kreises die Freude der Adventszeit an den einzelnen Stationen vermitteln. Bei Eurem Besuch erwarten Euch verschiedene Bastelanregungen, Geschichten, Adventslieder und vieles mehr.

Wir freuen uns auf Eure rege Teilnahme an unserem Parcours !

Der Familiengottesdienstkreis Dreis

 

Ausfall Taizégebet Gladbach

 

Leider muss das angekündigte Taizégebet am kommenden Freitag, den 27.11.2020 um 19.00 Uhr in Gladbach Corona bedingt ausfallen. Das Taizégebet lebt von meditativen, kurzen und sich wiederholenden Gesängen. Diese sollen den Teilnehmenden helfen zur inneren Ruhe und Aufmerksamkeit zu gelangen. Doch gerade das Singen ist zurzeit in unseren Kirchen problematisch und hier auch nicht durch Medien zu ersetzen. Wir bitten um Euer Verständnis und hoffen, dass wir erneut ein Taizégebet im März nächsten Jahres anbieten können.

Das Vorbereitungsteam der Jugendleiterrunde

St. Martin trotz Corona

St. Martin trotz Corona

Vielen engagierten Ehrenamtlichen aus dem kirchlichen oder zivilen Bereich ist es zu verdanken, dass durch besondere Eigeninitiativen der Martinstag und der Heilige Martin nun doch noch zu ihrer Würdigung kommen konnten. Wenn dies auch mit besonderen hygienebedingten Auflagen verbunden war.  Besonders wichtig war dieser Tag immer für unsere Kinder. Die hatten sich schon beim Laternenbasteln und Martinslieder üben auf diese Tradition gefreut haben. So kamen unsere Kleinen nun doch noch auf ihre Kosten.

In vielfältiger und kreativer Weise hat man nun in den Gemeinden nach Lösungen gesucht : In Gladbach zog der St. Martin mit einem Bollerwagen und hygienisch verpackten Brezeln durch die Straßen zog. Diese wurden dann an die Kinder und alte Menschen zu verteilt. Dabei wurde der heilige Mann sogar mit Gitarrenklang  „auf Abstand“ begleitet. Oder der St. Martinsparcour  in den Salmtaler Kirchen, der mit eindrucksvollen Stationen auf spielerische Art und Weise das Leben des Heiligen Martin den großen und kleinen Leuten zu vermitteln versuchte, um nur ein paar von vielen Beispielen zu nennen. In einigen Gemeinden wurden Laternen ins Fenster oder vor die Haustür gestellt. Wie man auch immer diesen Tag  zu gestalten versuchte, allen sei auf diesem Wege von Herzen für ihr Engagement gedankt. Es hat mal wieder gezeigt, dass wir auch solche Krisen, wie wir sie zurzeit erleben, mit Mut und Ideenreichtum gemeinsam bewältigen können.

In diesem Sinne, bleiben Sie alle gesund und behütet !

St. Martin in Zeiten mit Corona

In Zeiten der Pandemie wurde der Martinstag vielerorts anders gestaltet als wir es gewohnt waren. In Dreis haben Kita und Ortsgemeinde gemeinsam eine schöne Alternative zum Martinsumzug für die Kinder organisieren können. Am 11.11.2020 besuchte St. Martin zuerst unsere Kleinen aus dem Nestbereich. Auf dem Außengelände der Kita wurde St. Martin mit großen Kinderaugen empfangen. Wer hätte schon damit gerechnet, dass an diesem Morgen ein Pferd auf unserem Spielplatz steht? Natürlich hatte St. Martin auch für jedes Kind eine leckere Martinsbrezel dabei. Diese wurde gleich an Ort und Stelle verputzt.

Nachdem St. Martin anschließend die Grundschulkinder besucht hatte, machte er sich auf den Weg zu unseren Großen Kita-Kindern in den Wald. Bei der Schutzhütte hatten die Kinder und Erzieherinnen am Morgen bereits ein großes Martinsfeuer vorbereitet, um St. Martin gebührend zu empfangen. Bei Kakao und Tee warteten sie gespannt auf seine Ankunft. Unsere Großen empfingen St. Martin mit einem Martinslied. Martin teilte mit seinem Schwert den roten Mantel und bot diesen einem „frierenden“ Kind an.

An der frischen Waldluft schmeckten die Brezeln den Kindern besonders gut.

Auf diesem Wege möchten wir uns herzlich bei der Ortsgemeinde Dreis für die tolle Unterstützung und das Bereitstellen der Brezeln bedanken. Unser besonderer Dank gilt natürlich unserem St. Martin, Josef Hansen und seinen Helfern.

Qualifizierungskurs „Geistliche Pilgerbegleitung“ für ehrenamtliche Pilgerführende in drei Modulen – Bistümer Speyer und Trier

Christen kennzeichnet ihr Unterwegssein… Dies kommt gerade heute in den christlichen Gemeinden und Bistümern zum Tragen – neue Wege sind gefragt.

Für Menschen, die sich zu „Geistlichen Pilgerbegleiter*innen  ausbilden lassen wollen, bieten die Bistümer Speyer und Trier in Kooperation mit der St. Jakobusbruderschaft Trier und der Jakobusgesellschaft jährlich wechselnd einen Qualifizierungskurs an. Der Kurs ist offen für alle Interessierten mit Pilgererfahrung. 2021 richtet das Bistum Speyer den Kurs aus.

DownloadFlyer Anmeldung 2021 AUSGEBUCHT (mit Warteliste)

Kontakt vor Ort für Informationen: Pia Groh

Messdienerdienst und Corona

In Zeiten mit Corona ist vieles aufwändiger geworden. Im liturgischen Bereich des Ministrantendienstes muss genau geschaut werden, welcher Dienst wie ausgeführt werden kann. Nach mehreren Monaten Erfahrung im Alltag mit Corona und mit der Handreichung der geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen für Ministrant*innen im Bistum Trier ist es unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen recht gut möglich, den eingeschränkten Dienst für Gott und die Menschen würdig umzusetzen. Schaut gerne nochmal in die Handreichung rein: Download

Hier geht’s lang zu weiteren Informationen zum gesamten Bereich „MinistrantInnendienst im Bistum Trier“.

 

Adventlicher Wortgottesdienst für Familien

Adventliche Gottesdienste für Familien – Familiengottesdienstkreis Salmtal

Leider kann in diesem Jahr das traditionelle Krippenspiel aufgrund von Corona nicht stattfinden. Trotzdem wollen wir, der Familiengottesdienstkreis Salmtal, gleich zweimal den selben adventlichen Wortgottesdienst für Familien anbieten. Wir laden daher die großen und kleinen Leute in die Filialkirche nach Dörbach ein, am :

Sonntag, den 13.12.2020 um 16.30 Uhr oder wahlweise am Samstag, den 19.12.2020 um 16.30 Uhr

Wir bitten darum, sich vorher im Pfarrbüro für die Gottesdienste anzumelden.

 

Es freut sich auf Euch, der Familiengottesdienstkreis Salmtal

 

Besinnliche Advents- und Weihnachtszeit in Arenrath

Einladung zur besinnlichen Advents- und Weihnachtszeit für Groß und Klein in Arenrath

Weil dieses Jahr alles etwas anders ist, gibt es in der Arenrather Kirche diesmal auch was Besonderes in der Advents- und Weihnachtszeit.

Eingeladen sind Groß und Klein, die sich auf Weihnachten freuen und jeder kann für sich Weihnachten und Advent in einer anderen Form entdecken.

So kann z.B. -wer möchte – an einer Pinnwand weihnachtliche Ideen (z.B. Weihnachtsgedichte, Backrezepte..etc.) zum Austauschen hinhängen oder auch mitnehmen.

Für die Kinder steht in der Kirche ab dem 13.12. (3. Advent) ein Baum bereit, der geschmückt werden möchte.

Hier können die Kids zu Hause was Schönes basteln (vielleicht einen Stern oder einen Engel).

In einer Spielecke für Kinder gibt es einiges zu entdecken (hier können die Eltern den Kleinen die Weihnachtsgeschichte vorlesen).

Wir hoffen damit Advent und Weihnachten in die Familien zu bringen.

In diesem Sinne – Euer Familiengottesdienstkreis Arenrath 

P.S. Bitte beim Besuch um Beachtung der allgemeinen Hygieneregeln.

 

Adventsparcours in Gladbach

Auf dem Weg auf Weihnachten zu………….Gladbach lädt ein !

Der Familiengottesdienstkreis Gladbach lädt alle großen und kleinen Leute zu einem Adventsparcour mit Stationen in die Gladbacher Kirche ein. Diese ist ab dem 1. Advent bis Weihnachten von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr für Euch geöffnet.

Es warten auf Euch an den verschiedenen Stationen: Spannende Geschichten zu den Heiligen im Advent,

leckere Backrezepte, kreative Bastelideen und vieles mehr…..

Wenn ihr Lust habt, malt Euer schönstes Advents- oder Weihnachtsbild und bringt es mit in die Kirche. Es wird einen Ehrenplatz in der Kirche erhalten.

Wir wollen ebenso einen Weihnachtsbaum in der  Kirche aufstellen, den ihr dann schmücken dürft.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

Das Vorbereitungsteam aus Gladbach

 

Firmung 2021

Liebe neuen Firmbewerber und Firmbewerberinnen !

Ihr seid herzlich zu einer gemeinsamen Startveranstaltung mit einem Gottesdienst zu den nachfolgenden Terminen eingeladen. Ich habe absichtlich die Gruppen so zugeordnet, da wir aufgrund des Corona-Hygienekonzeptes nur begrenzte Personenzahlen in unsere Kirchen einlassen dürfen. Im Moment stehen uns auch keine anderen Räumlichkeiten für ein Treffen zur Verfügung. Nach dem Gottesdienst händige ich Euch noch weiteres Infomaterial zur Firmvorbereitung aus, daher ist die Teilnahme verpflichtend. Ich bitte um Euer Verständnis, dass wir durch die Pandemie zurzeit eine eingeengte Vorgehensweise haben. Bei Rückfragen könnt Ihr mich jederzeit über die bekannten Rufnummern, über Email oder Whatsapp kontaktieren.

Bis zu unseren Treffen wünsche ich Euch und Euren Familien jetzt schon eine schöne Advents- und Weihnachtszeit, sowie ein gutes gesundes neuen Jahr.

Mit herzlichen Grüßen, Eure Ansprechpartnerin der PG Salmtal, Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

 

  1. Gruppe (Dreis/Heckenland)                       Samstag, 16.01.2020 um 17.00 Uhr Pfarrkirche Arenrath
  2. Gruppe (Salmtal/Heckenmünster)          Sonntag, 17.01.2020 um 17.00 Uhr  Pfarrkirche Salmtal
  3. Gruppe (Klausen/Sehlem/ Rivenich)       Samstag, 23.01.2020 um 10.30 Uhr Pfarrkirche Sehlem
  4. Gruppe ( Hetzerath)                                     Sonntag, 24.01.2020 um 17.00  Uhr Pfarrkirche Hetzerath

 

Firmung 2021- Katecheten und Katechetinnen gesucht

Um auch im nächsten Jahr unseren Jugendlichen eine gute Firmvorbereitung zu gewährleisten wäre es schön, wenn sich Eltern, junge und junggebliebene Erwachsene oder auch Jugendliche, Neugefirmte als Katecheten mit mir zusammen einbringen könnten. Es handelt sich dabei um sechs katechetische Einheiten.

Nähere Infos bei Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz. Ich freue mich auf Eure Rückmeldungen und Anfragen unter

06578/98496-24, mobil 0171/9620787 oder per Mail unter

Die Sternsinger kommen

  Sternsinger aus unserer PG Salmtal sind auch in Corona-Zeiten ein Segen

Die Sternsinger kommen – auch in Corona-Zeiten! Am 09./10.01.2020 sind die kleinen und großen Könige und Königinnen unserer Pfarreiengemeinschaft Salmtal wieder in den Straßen unterwegs – diesmal mit Mund-Nasen-Bedeckung, einer Sternlänge Abstand und unter Beachtung der aktuellen Corona-Schutzverordnungen. Mit dem Kreidezeichen „20*C+M+B+21“ bringen die Mädchen und Jungen in der Nachfolge der Heiligen Drei Könige den Segen „Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen, sammeln kontaktlos für benachteiligte Kinder in aller Welt und werden damit selbst zu einem wahren Segen. Die Gruppen werden von Erwachsenen oder erfahrenen Jugendlichen begleitet, die auf die Einhaltung der Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen achten.

„Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“ heißt das Leitwort der 63. Aktion Dreikönigssingen, das Beispielland ist die Ukraine. 1959 wurde die Aktion erstmals gestartet. Inzwischen ist das Dreikönigssingen die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Rund 1,19 Milliarden Euro sammelten die Sternsinger seit dem Aktionsstart, mehr als 75.600 Projekte für benachteiligte Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa wurden in dieser Zeit unterstützt. Die Aktion wird getragen vom Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

 

Doch brauchen wir in diesem Jahr kräftige Unterstützung! Wir benötigen viele Sternsinger, die von Haus zu Haus gehen,  aber auch freiwillige Erwachsene, Jugendliche oder auch Firmbewerber*innen(Kann als Projekt geltend gemacht werden) und unserer Neugefirmten , die unsere Gruppen begleiten und auf die Einhaltung der Hygienevorschriften achten. Bitte meldet Euch bei uns. Wir würden uns freuen, wenn sich viele für die so wichtige Aktion einsetzen könnten.

 

Nähere Infos bei Pater Albert Seul und Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz   

 

Multiplikatorentreffen

Liebe Sternsingerverantwortliche,

 

Nachdem wir unser letztes Treffen absagen mussten, starten wir nun einen neuen Versuch Euch über die Sternsingeraktion in der besonderen Coronasituation zu informieren und uns mit Euch darüber auszutauschen. Wir laden Euch daher ganz herzlich zu einem Treffen am 09.12.2020 um 20.00 Uhr in die Kirche nach Dörbach ein ! Es wäre schön, wenn wenigstens jeder Ort durch einen Sternsingerbetreuer * in vertreten wäre.

 

Es grüßen Euch ganz herzlich bei hoffentlich bester Gesundheit,

 

Pater Albert Seul  und Gemeindereferentin Beate von Wiecki-Wiertz

 

Rückblick Abschlussetappe Mosel-Camino

Unter dem Motto des Weltmissionssonntags „Selig, die Frieden stiften“, wurde die letzte Etappe auf dem Mosel-Camino bei bester Atmosphäre beendet. Die Anstrengungen über mehrere Steigungen von Biewer über den Felsenweg weiter zu Mariensäule und Markusberg mit dem sich anschließenden sehr steilen Abstieg in die Stadt hinunter hatten sich gelohnt – trotz regnerischen Wetters.

Kurz vor knapp könnte man sagen, denn am letzten Sonntag im Oktober war es noch möglich in einer gemischten Gruppe zu pilgern. Insgesamt 12 Personen waren gemeinsam unter Corona-Schutzbedingungen unterwegs. Sie ließen sich auf die Themen der einzelnen Stationen am Weg ein und es kam zu einem regen Austausch. Die Regenschauern ab Mittag konnten die Stimmung nicht eintrüben, schließlich sind Pilger*innen für alles gerüstet. Beendet wurde die Pilgerwanderung mit dem Besuch am Apostelgrab des Heiligen Matthias und einem Abschluss in der Krypta der Abteikirche St. Matthias.

Im Anschluss daran konnte optional an einer Führung im Benediktinerkloster der Abtei mit Bruder Thomas teilgenommen werden. Dies war selbst für Trierer Bürgerinnen eine willkommene Überraschung und hat den gesamten Tag sehr interessant abgerundet.

Mit dieser Veranstaltung wurde die Pilgersaison 2020 beendet. Nun hoffen wir auf gute Bedingungen für 2021. Bis dahin wünschen wir eine gute Zeit!